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Letzte Aktualisierung: Samstag 24.10.2020, 19:00 Uhr

Zuletzt bearbeitet: Samstag 24.10.2020

Veröffentlicht: Dienstag 13.10.2020

Schutz vor Einbrechern

Es bietet sich die Möglichkeiten an, sich über wirkungsvolle Maßnahmen zum Schutz vor Einbrechern zu informieren. Einsatz von sinnvollen Sicherungen an Häusern und Wohnungen, um die "ungebetenen Gäste" möglichst draußen zu halten. Sichern Sie Ihre Wohnung. Dank technischer Sicherungen bleiben viele Einbrüche an Häusern, Büro und Wohnungen im Versuchsstadium stecken. Das zeigt, dass sich Sichern lohnt. Ein Einbruch kann Ihr Leben nachteilig verändern.

Das Durchwühlen von Schränken und Schubladen ist ein Eingriff in Ihre Privatsphäre und wiegt oft schwerer als ein materieller Verlust.
Statistisch gesehen agieren die Einbrecher das gesamte Jahr über und werden aufmerksam, wenn einiges auf die Abwesenheit der Bewohner hinweist.

Einbruchsschutz * Informieren Sie bei verdächtigen Beobachtungen sofort die Polizei.
Wenn Sie Ihre Wohnung verlassen - auch nur für kurze Zeit - schließen Sie unbedingt Ihre Wohnungstür ab und lassen Sie in der "dunklen Jahreszeit" in der Wohnung Licht an (Zeitschaltuhr oder Schaltuhr mit 15-minütigem Rhythmus).

Verschließen Sie immer Fenster, Balkon- und Terrassentüren. Denken Sie daran: Gekippte Fenster sind offene Fenster.

Weniger als 15 Prozent aller Wohn-, Haus - Einbrüche werden in den Nacht- und frühen Morgenstunden verübt. Auch die Vorstellung, dass in den Nachtzeiten besonders viele Einbrecher unterwegs sind, ist falsch. Über die Hälfte aller Einbrüche (Jan. - Dez.) erfolgen zwischen 10 und 18 Uhr (57,9 Prozent). In der Vormittagszeit (10 bis 13 Uhr) sind Wohnungen das bevorzugte Ziel Krimineller.

Einbrecher steigen zu jeder Tageszeit ein.
Gute Sicherung macht es den Kriminellen schwer!

- Schließen Sie alle (innen) Türen ab (auch Zimmertüren, Kellertüren) und Fenster mit mechanische Sicherungen!

- Wohnungseingangstüren sind der häufigste Angriffspunkt.

- Balkontüren und Fenster sollten über mechanische Sicherungen verfügen.

- Rollläden bieten keinen Schutz, noch sollten Sie ständig heruntergezogen sein - Verwenden Sie Zeitschaltuhren.

- Nutzen Sie eine Gefahrenmeldeanlage (GMA) mit SIM-Karte und abgestimmte Funktionen für GMA. Die SIM muß extrem zuverlässig und leistungsstark sein. Es gibt unterschiedliche Gefahrenmeldeanlage, die für wenig Geld zu haben sind.

Gefahrenmeldeanlage erkennen, wenn ein Einbruch stattfindet und sich jemand unberechtigt Zutritt zu Ihrer Wohnung (Zimmer, Balkon, Keller) verschafft hat, aber die Gefahrenmeldeanlage kann den Einbrecher nicht an seinem weiteren Vorgehen hindern. Erst wenn Nachbarn, Freunde, Verwandte, Sicherheitspersonal oder die Polizei anwesend ist, kann der Einbrecher gefasst oder verjagt werden. Daher ist auch immer und überall eine mechanische Sicherung nötig, die den Einbrecher das Eindringen in die Räume erschwert oder gar verwehrt. Wird dem Einbrecher das Eindringen erschwert, benötigt er mehr Zeit in den Raum zu gelangen. Einbrechern geht es darum, in möglichst kurzer Zeit hohe Beute zu erzielen. Wird dem Einbrecher das Leben erschwert, indem Gefahrenmeldeanlagen und mechanische Sicherheitssysteme verbaut werden, lassen diese von den Gebäuden ab. Ein lautes Sirenengeheul oder div. Lichtsignale können den Einbrecher abhalten die Tat zu vollenden. Nur 1/3 der Täter versucht nach dem ausgelösten Alarm, in das Objekt einzudringen.

Nachbarn, Freunde, Verwandte, Sicherheitspersonal und die Polizei müssen alarmiert werden, damit man dem Einbrecher das Handwerk legen kann oder verjagt werden kann.

Die Gefahrenmeldeanlage sollte mindestens über 6 Rufnummern und 3 SMS-Rufnummern verfügen, welche im Alarmfall angerufen werden. Der angerufene Teilnehmer erhält dann einen Anruf mit der persönlichen Nachricht des Alarmsensors und der Alarmzone. (Zum Beispiel: ALARM Balkon rechts, Mustermann, Testweg 15)

Die Variante IP Gefahrenmeldeanlage funktioniert über ein Netzwerk und wird an einen Router angeschlossen. Die Komponenten nutzen Funk (SIM-Karte) oder WLAN, um miteinander zu kommunizieren. Auf diese Weise können Sie sämtliche Komponenten dort anbringen, wo Sie es für nötig halten. Bedenken Sie, dass man sich nicht in der Öffentlichkeit in seiner Gefahrenmeldeanlage einloggen sollte, da die Zugangsdaten ausspioniert werden können.

Gefahrenmeldeanlage minimieren nicht das Einbruchrisiko. Gefahrenmeldeanlage können nur warnen. Eine Gefahrenmeldeanlage erweist sich für sinnvoll, der sein Hab und Gut ebenso wie seine Familie schützen möchte. Die Gewaltbereitschaft der Einbrecher liegt deutlich höher als noch vor ein paar Jahren. Leider sind immer noch viele Menschen davon überzeugt, verschont zu werden, da sie nichts Wertvolles in den eigenen vier Wänden (Mietwohnung) lagern. Jedoch handelt es sich hierbei um einen Irrglauben. Einbrecher entscheiden sich immer öfter für Mietwohnungen, da hier meist Anonymität vorherrscht und die Einbrecher gar nicht auffallen. Im Treppenhaus fällt ein fremdes Gesicht nicht auf, da es sich um einen freundlichen Besuch des Nachbarn handeln könnte. Bei zahlreichen Einbrecher handelt es sich um Gelegenheitsdiebe, welche das Risiko auch wegen einer kleinen Beute auf sich nehmen. Somit sind Gefahrenmeldeanlage sowohl für die Mietwohnung, Eigenheim, als auch für das Gewerbe ein bedeutendes Hilfsmittel, Einbrecher abzuschrecken, ihnen das Eindringen in unbefugte Räumlichkeiten zu erschweren und um sie zu fassen. Da das Umfeld immer härter wird, kommt der Sicherheit eine immer größere Bedeutung zu. Ein Alarmsignal (Ton und Licht) schlägt etwa zwei Drittel der Einbrecher in die Flucht.

Gefahrenmeldeanlage können auch auf Gefahren wie beispielsweise Rauch, Rauchgas oder Wasser aufmerksam machen.

- Bitten Sie Nachbarn, Freunde oder Verwandte sich beim Alarmsignal zu kümmern.

- Gute Nachbarschaft ist aktiver Einbruchsschutz! Informieren Sie Ihre Nachbarn!

- Deponieren Sie Wertgegenstände in einem Safe, Schmuck in einem Schließfach.

- Machen Sie von allen wertvollen Gegenständen Fotos!

- Sollten Einbrecher Laptops und/oder Tablets, Handy stehlen, ist nicht nur der Geräteverlust, sondern auch der Datenverlust bitter! Erstellen Sie daher täglich ein Backup!

Daten in sozialen Netzwerken
Nicht jeder muss wissen!

Angaben in sozialen Netzwerken sind für Kriminelle sehr informativ!

Geben Sie keine Hinweise auf Ihre Abwesenheit, wie z. B. auf Ihrem Anrufbeantworter.

Die Polizeibeamten der Beratungsstelle informieren Sie gern und kostenlos!

Die Beamten der Kriminalpolizeilichen Beratungsstelle beraten Sie kompetent!

Lassen Sie sich neutral und kostenlos von Ihrer Kriminalpolizeilichen Beratungsstelle zum Einbruchschutz beraten. Nutzen Sie die Gelegenheit.

Weitere Informationen erhalten Sie unter den folgenden Links:

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