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Letzte Aktualisierung: Samstag 27.06.2020, 09:55 Uhr
Zuletzt bearbeitet: Montag 01.06.2020
Veröffentlicht: Montag 01.06.2020


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Die erste Meldung des Coronavirus bei der WHO ereignete sich am 31. Dezember 2019



Acht Prozent mehr als im Durchschnitt gestorben Icon zur Kennzeichnung von externen Links

Deutschland 181 815 Personen nachweislich mit Sars-CoV-2 angesteckt Icon zur Kennzeichnung von externen Links

Beitragserhöhungen nötig Icon zur Kennzeichnung von externen Links

Wirtschaft: 7,3 Millionen Deutsche in Kurzarbeit Icon zur Kennzeichnung von externen Links

Arbeitslosenzahl steigt im Mai 2020 um 169 000 Icon zur Kennzeichnung von externen Links

Nach dem Virus die Inflation? Icon zur Kennzeichnung von externen Links

Konjunktureinbruch Icon zur Kennzeichnung von externen Links

Mehrwertsteuersenkung beschlossen Icon zur Kennzeichnung von externen Links

Deutschland 407 Corona-Infektionen binnen eines Tages Icon zur Kennzeichnung von externen Links

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Corona: Weltweit - schlimmer als je zuvor Icon zur Kennzeichnung von externen Links

Atemmasken Nährboden für Bakterien und Pilze Icon zur Kennzeichnung von externen Links

Neuinfektionen - Zahl der Corona-Fälle in Deutschland steigt Icon zur Kennzeichnung von externen Links

Bald rollt die Pleitewelle Icon zur Kennzeichnung von externen Links

Neuer Virustyp Icon zur Kennzeichnung von externen Links

Meldepflicht für Haustiere Icon zur Kennzeichnung von externen Links

Massenausbruch - 700 Mitarbeiter müssen in Quarantäne Icon zur Kennzeichnung von externen Links

Coronaviren in menschlichen Ausscheidungen Icon zur Kennzeichnung von externen Links

Coronaviren immer rasanter Icon zur Kennzeichnung von externen Links

Antidepressivum könnte wirken gegen Coronavirus Icon zur Kennzeichnung von externen Links

Zoll wird prüfen - Kurzarbeit Icon zur Kennzeichnung von externen Links

Corona in Abwässer nachweisbar Icon zur Kennzeichnung von externen Links

Desaster Icon zur Kennzeichnung von externen Links

Angespannte Corona-Lage in Deutschland Icon zur Kennzeichnung von externen Links

Größte Infektionsgeschehen in NRW und in Deutschland Icon zur Kennzeichnung von externen Links

Löhne Icon zur Kennzeichnung von externen Links

Rekordanstieg Icon zur Kennzeichnung von externen Links

Entwicklung der Todesursachen Icon zur Kennzeichnung von externen Links

Gefährliche Stimmung Icon zur Kennzeichnung von externen Links



01.06.2020
Im April 2020 sind in Deutschland
nach Angaben des Statistischen Bundesamtes mindestens 82 246 Menschen gestorben. Das sind acht Prozent mehr als im Durchschnitt der vier Vorjahre.

Mehr als 80 000 Tote in einem April gab es zuletzt vor mehr als 40 Jahren, nämlich im Jahr 1977.

Ein Zusammenhang mit dem Coronavirus sei für das Statistische Bundesamt naheliegend: "Diese Befunde zu einer sogenannten Übersterblichkeit decken sich bei Betrachtung der absoluten Zahlen mit den Daten zu bestätigten COVID-19-Todesfällen, die beim Robert Koch-Institut (RKI) gemeldet werden", schreibt das Statistische Bundesamt.

Das RKI meldete (Stand 31. Mai 0 Uhr) 286 Neuinfektionen in Deutschland binnen eines Tages.

02.06.2020
Die Gesundheitsämter in Deutschland haben
dem Robert-Koch-Institut (RKI) bis zum 01.06.2020 (Stand 0 Uhr) 333 Corona-Infektionen innerhalb eines Tages gemeldet.

Seit Beginn der Corona-Pandemie haben sich damit in Deutschland 181 815 Personen nachweislich mit Sars-CoV-2 angesteckt.

Laut RKI-Angaben starben bislang in Deutschland 8 511 nachweislich mit dem Coronavirus infizierte Personen.

03.06.2020
Die von Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) geplanten
Corona-Massentests könnten die gesetzlichen Krankenkassen bis zu 7,6 Milliarden Euro kosten. Dies könne Beitragserhöhungen nötig machen.

Im Vergleich zum 02.06.2020 meldet das Robert-Koch-Institut (RKI) 213 Neuinfektionen und 11 Todesfälle in Verbindung mit dem Coronavirus. Die Zahl der aktive Coronavirusfälle liegt demnach bei 7 106 (Stand: 3. Juni; 6:28 Uhr). Coronavirusfälle in Deutschland insgesamt: 182 028 ~~~ Todesfälle: 8 522

Das Robert-Koch-Institut (RKI) listet die Zahl der Todesopfer, die an oder mit Covid-19-Erkrankung gestorben sind, auf. Männer machten den Angaben zufolge 55 Prozent der Coronavirus-Todesfälle aus, Frauen 45 Prozent (Stand 01.06.2020).

Webseite: RKI
Titel: Epidemiologische Lage in Deutschland
Aktuell: 01.06.2020 Typ: PDF Icon zur Kennzeichnung von externen Links
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Webseite: RKI
Titel: Situationsbericht in Deutschland
Aktuell: 01.06.2020 Typ: HTML Icon zur Kennzeichnung von externen Links
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Wirtschaft: 7,3 Millionen Deutsche in Kurzarbeit
Verheerende Folge der Pandemie! Im Mai 2020 waren 7,3 Millionen Beschäftigte in Kurzarbeit. Das ergaben Berechnungen des Münchener Ifo-Instituts. Die Kurzarbeit betrifft alle Branchen. Die deutsche Wirtschaft ist in ihrer vollen Breite betroffen.

Insgesamt konnte gut ein Fünftel (21,7 Prozent) aller Arbeitnehmer nicht wie gewohnt Einkommen aus Erwerbsarbeit beziehen. In der Geschichte der Bundesrepublik ist das einmalig.

Das Modell der Kurzarbeit sieht vor, dass Arbeitnehmer 60 Prozent ihres ausgefallenen Nettolohns erhalten. Wer mindestens ein Kind hat, bekommt 67 Prozent. Die Bezugszeit des Kurzarbeitergeldes beträgt regulär höchstens zwölf Monate. Bisher ist ein katastrophaler Anstieg der Arbeitslosenzahlen ausgeblieben.

Webseite: Ifo-Institut
Titel: Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München e. V.
Aktuell: 03.06.2020 Typ: HTML Icon zur Kennzeichnung von externen Links
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04.06.2020
Arbeitsmarkt: Arbeitslosenzahl steigt im Mai 2020 um 169 000
Insgesamt sind in Deutschland damit etwa 2,8 Millionen Menschen arbeitslos gemeldet. Die Zahl der angemeldeten Kurzarbeiter stieg erneut. Unternehmen meldeten im Mai 2020 für eine Million Beschäftigte Kurzarbeit an. Im Mai 2020, in dem es normalerweise eine Frühjahrsbelebung gibt, waren 169 000 Menschen mehr arbeitslos als im April 2020. Im Vergleich zum Jahr davor (2019) waren fast 600 000 Menschen mehr ohne Arbeit. Im April 2020 war die Arbeitslosigkeit bereits um 300 000 im Vergleich zum März 2020 gestiegen.

Das Nürnberger Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), das Forschungsinstitut der Bundesagentur für Arbeit, rechnet damit, dass die Arbeitslosigkeit bald über drei Millionen steigt.

Robert Koch-Institut | Forschung: Rechnet mit zweiter, dritter und vierter Welle in der Pandemie.
Virologen rechnen mit einem Anstieg der Corona-Fälle im Herbst 2020. Das RKI spricht nicht nur über eine mögliche zweite Welle, sondern auch eine dritte, vierte oder achte. Bislang sei nur ein kleiner Teil der Bevölkerung infiziert gewesen und habe damit Antikörper gegen das Virus bilden können. RKI: "Die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung hat noch immer keinerlei Immunschutz gegen SARS-CoV-2. Es muss damit gerechnet werden, dass die Fallzahlen wieder ansteigen können und es zu einer zweiten COVID-19-Welle kommen kann." Wann das jedoch passiert, können die Wissenschaftler nicht fundiert sagen.

05.06.2020
Konjunktureinbruch erwartet - Leitzins bleibt unangetastet
Europas Währungshüter legen im Kampf gegen die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie noch einmal kräftig nach. Die Europäische Zentralbank (EZB) stockt ihr Corona-Notkaufprogramm für Anleihen um 600 Milliarden Euro auf 1,35 Billionen Euro auf. Das beschloss der EZB-Rat am 04.06.2020 in Frankfurt. Bei den Zinsen hat die EZB relativ wenig Spielraum. Der Leitzins im Euroraum liegt seit nunmehr gut vier Jahren auf dem Rekordtief von null Prozent - und auf diesem Niveau bleibt er nach dem Beschluss des EZB-Rates vom 04.06.2020 auch. Hauptziel der EZB ist ein ausgewogenes Preisniveau bei einer mittelfristigen Teuerungsrate von knapp unter 2,0 Prozent. Stagnieren Preise kann das Verbraucher und Unternehmen verleiten, Investitionen aufzuschieben. Denn es könnte ja bald noch günstiger werden. Nach Einschätzung der Notenbank wird die Konjunktur im Euroraum infolge der Pandemie ohnehin drastisch einbrechen.

Beispiellosen Konjunktureinbruch
Die Coronavirus-Epidemie wird den Euroraum nach Einschätzung der Europäischen Zentralbank (EZB) in eine schwere Rezession stürzen. Für das Jahr 2020 erwartet die Notenbank in ihrem Szenario einen Rückgang des Bruttoinlandsproduktes (BIP) im gemeinsamen Währungsraum um 8,7 Prozent, wie EZB-Präsidentin Christine Lagarde am 04.06.2020 in Frankfurt sagte. Damit korrigierte die EZB ihre Prognose für das Jahr 2020 dramatisch nach unten. Die Teuerung dürfte nach Einschätzung der Zentralbank im Jahr 2020 bei 0,3 Prozent liegen. Für das Jahr 2021 rechnen die Währungshüter mit einer jährlichen Preissteigerung von 1,4 Prozent und für das Jahr 2022 mit 1,6 Prozent. Mittelfristig (ab Jahr 2023) strebt die Notenbank eine jährliche Inflationsrate von knapp zwei Prozent an.

Das Bundesverfassungsgericht hatte jüngst geurteilt (Az. 2 BvR 859/15 u.a.), die Beschlüsse der EZB zu ihrem Staatsanleihenkaufprogramm PSPP (Public Sector Purchase Programme) seien kompetenzwidrig. Die Corona-Hilfen der EZB klammerte das oberste deutsche Gericht in seinem Urteil ausdrücklich aus.

06.06.2020
Mehrwertsteuersenkung beschlossen
Sie soll vom 1. Juli 2020 an gelten. Von der Senkung der Mehrwertsteuer erhofft sich die große Koalition einen Schub bei Konsumausgaben. Und die große Koalition hofft, dass Unternehmen die Senkung an die Verbraucher weitergeben. Die Steuersätze sollen gesenkt werden – auf 16 beziehungsweise 5 Prozent. Vizekanzler Olaf Scholz (SPD) hat den Handel aufgefordert, die Steuersenkung an die Verbraucher und Verbraucherinnen weiterzugeben – zwingen kann er den Handel aber nicht.

Bei einer Flasche Bier für jetzt 99 EuroCent macht die Steuersenkung zwei EuroCent aus,

bei einem Weissgerät (Waschmaschine, Trockner, Spülmaschine, Kühlschrank, Gefrierschrank, Elektroherd) für 700 Euro macht die Steuersenkung 15 Euro aus.

Selbst ein Auto für 30 000 Euro würde nur rund 650 Euro günstiger werden. Ob 650 Euro die Verbraucher zum Kauf bewegt, die eigentlich kein neues Auto brauchen, ist ungewiss.

Ob ein Supermarkt von werberelevanten Preisen wie 99 EuroCent abrücken wird, ist offen.

Während die Umsätze im Elektronik- und Bekleidungsgeschäft durch die Corona-Pandemie einbrachen, lief das Geschäft im Lebensmittelhandel, die Nachfrage stieg teilweise. Ein Preisrückgang ist hier nicht zu erwarten. Und, Onlinehändler profitierten sogar überdeutlich. Klar ist: Wenn die Nachfrage stabil ist, haben Unternehmen wenig Gründe, die Preise anzupassen.

Von der Mehrwertsteuersenkung sollen den Vorstellungen der SPD zufolge vor allem Menschen mit kleinem Einkommen, die einen hohen Teil ihrer monatlichen Bezüge für den Lebensunterhalt ausgeben, profitieren. Haushalte mit geringen Einkommen werden durch die sogenannten indirekten Abgaben belastet, zu denen die Mehrwertsteuer gehört. Selbst wenn die Preise sinken, ist unklar, ob die Konsumausgaben wie erhofft steigen.

Das Finanzministerium geht davon aus, dass in diesem Jahr (01.07.2020 - 31.12.2020)

dadurch rund 20 Milliarden Euro weniger Steuern

reinkommen.

Sollte es in der Corona-Pandemie zu einer neuen Infektionswelle kommen, würde der Effekt der Mehrwertsteuersenkung in jedem Fall verpuffen.

Millionenkosten für Umstellung
Kassensysteme müssen umgestellt, Preise neu ausgezeichnet werden. Für 6 Monate (01.07.2020 - 31.12.2020) einen "hohen zweistelligen Millionenbetrag" an Kosten. Für die Händler bedeutet das, dass nach sechs Monaten erneut alle Preise neu berechnet und ausgezeichnet werden müssen. Und eine Wiedererhöhung der Preise ist schwer an die Kunden vermittelbar. Das ist sowohl für große Unternehmen als auch für kleinere Händler eine Herausforderung.

07.06.2020
Robert Koch-Institut meldet 407 Neuinfektionen in Deutschland
Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) 407 Corona-Infektionen binnen eines Tages gemeldet.

Somit haben sich seit Beginn (Jan. 2020) der Corona-Krise 183 678 Menschen in Deutschland nachweislich mit Sars-CoV-2 angesteckt, wie das RKI am 06.06.2020 meldete (Datenstand 0 Uhr).

Bislang starben nach RKI-Angaben in Deutschland 8 646 nachweislich mit dem Virus Infizierte, damit stieg die Zahl der gemeldeten Toten innerhalb von 24 Stunden um 33.

Webseite: RKI
Titel: Dashboard
Aktuell: 07.06.2020 Typ: HTML Icon zur Kennzeichnung von externen Links
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Webseite: RKI
Titel: Situationsbericht
Aktuell: 05.06.2020 Typ: HTML Icon zur Kennzeichnung von externen Links
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Corona verändert die Welt
Weniger Schadstoffe, kaum Schiffsverkehr. Industrieproduktion wurde runtergefahren, Flugzeuge blieben am Boden. Die Ausmaße der Coronakrise sind gewaltig, dass sie sogar aus dem Weltall zu erkennen sind. Die Europäische Raumfahrtagentur Esa und die Europäische Kommission haben eine neue Internetplattform mit Daten aus der Erdbeobachtung eingerichtet.

Webseite: Esa
Titel: Satellitendaten, englisch
Aktuell: 07.06.2020 Typ: HTML Icon zur Kennzeichnung von externen Links
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Nato bereitet sich auf zweite Infektionswelle vor
Die Nato legt Vorräte an Medikamenten und Schutzausrüstung an, um in Deutschland schnell reagieren zu können. Die Neuinfektionen in anderen Teilen der Welt sind weiter hoch.

Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg:
Wir müssen unsere Planungen so abstimmen, dass den Nato-Mitgliedern und den Partnerländern, die eng mit dem Bündnis verbunden sind, bei der Bekämpfung des Coronavirus noch besser und schneller geholfen werden kann.

Der Plan unter anderem, ausreichend Transportkapazitäten für medizinisches Material und Vorratslager um einen schnellen Zugriff auf medizinische Ausrüstung zu ermöglichen.

Auch der Chef der Innenministerkonferenz Georg Maier (SPD), der zugleich Thüringens Innenminister ist, fordert, bis zum Herbst die Vorräte an wichtigen Produkten wie Schutzkleidung und Medikamenten aufzufüllen.

Die Innenminister der Länder und des Bundes treffen sich vom 17. bis 19. Juni 2020 in Erfurt, um Fragen der Inneren Sicherheit zu besprechen. Vorsitzland ist in diesem Jahr Thüringen.

08.06.2020
Die Corona-Fälle
sind in Deutschland am 07.06.2020 um 301 Neu-Infektionen auf insgesamt 183 979 angestiegen. Vor 7 Tagen (31.5.2020) waren nur 286 Neuinfektionen gemeldet worden. Allerdings gehen Experten auch in Deutschland von einer Dunkelziffer nicht erfasster Infektionen aus. Also: Darauf einstellen, mit dem Virus zu leben. Kein Bundesland ist frei von Neu-Infektionen.

Außenhandel bricht ein Chinesische Importe brechen um mehr als 16 Prozent ein, im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise haben Chinas Handel im Mai 2020 einbrechen lassen. Die Aussichten für den Export der zweitgrößten Volkswirtschaft sind weiter schlecht.

09.06.2020
Das RKI hat neue Corona-Zahlen für Deutschland veröffentlicht
Eine Großstadt steht womöglich kurz vor einem neuen Lockdown.

In Göttingen (Niedersachsen) bleiben alle Schulen eine weitere Woche bis einschließlich 12.06.2020 geschlossen. Nach einem Corona-Ausbruch haben sich 39 Kinder und Jugendliche mit dem Coronavirus infiziert, teilte die Stadt Göttingen mit. 21 Neuinfektionen verzeichnete die Stadt allein am 07.06.2020. Damit ist die Zahl der aktiven Corona-Fälle auf 226 gewachsen. Die Stadt rechnet nach eigenen Angaben damit, dass schon bald die Grenze von 50 Infizierten auf 100 000 Einwohner innerhalb einer Woche überschritten wird. Ab 50 droht ein Lockdown.

Nicht nur in Göttingen spitzt sich die Situation zu - auch in Bremerhaven, eine weitere Großstadt, ist aktuell ein Corona-Hotspot in Deutschland.

Innerhalb eines Tages haben die Gesundheitsämter in Deutschland dem Robert-Koch-Institut (RKI) insgesamt 214 Corona-Infektionen gemeldet. Seit Beginn der Corona-Krise haben sich damit 184 193 Menschen in Deutschland nachweislich mit dem Erreger Sars-CoV-2 infiziert, wie das RKI vermeldete (Datenstand: 8. Juni 2020, 0 Uhr). Laut RKI-Angaben starben bisher in Deutschland 8 674 nachweislich mit dem Virus infizierte Personen.

Die Corona-Berichterstattung
seit 29. Januar 2020 hat einer Studie der Universität Erfurt zufolge zu einem Gewöhnungseffekt geführt. Bürgerinnen und Bürger fühlten sich mit Informationen übersättigt und verfolgen die Informationen oberflächlicher. Es fällt besonders schwer, fehlerhafte Informationen als solche zu erkennen. Die Gefahr einer Erkrankung an Covid-19 und das Risiko einer Ansteckung werde zunehmend als geringer eingeschätzt.

Webseite: Uni-Erfurt
Titel: Übersättigt mit Corona-Informationen
Aktuell: 07.06.2020 Typ: HTML Icon zur Kennzeichnung von externen Links
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10.06.2020
Corona in Deutschland
Vier von fünf Maschinen, die in Deutschland produziert wurden, gingen ins Ausland. Das Abarbeiten von Aufträgen dauert oft Jahre.
Nun brachen Exporte im April 2020 ein. Der Wert der Warenausfuhren sank gegenüber dem Vorjahresmonat (März 2020) um 31,1 Prozent auf 75,7 Milliarden Euro, wie das Statistische Bundesamt am 09.06.2020 mitteilte. Die Importe verringerten sich um 21,6 Prozent auf 72,2 Milliarden Euro gegenüber dem Vorjahresmonat.

Webseite: Statistische Bundesamt
Titel: Pressemitteilungen
Aktuell: 09.06.2020 Typ: HTML Icon zur Kennzeichnung von externen Links
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Es gibt wenig Aussicht auf eine baldige Besserung der wirtschaftlichen Lage. Schon vor der Corona-Krise war die deutsche Exportwirtschaft belastet. Insgesamt verkauften die deutschen Unternehmen im April 2020 Waren im Wert von 75,7 Milliarden Euro ins Ausland. Die gesamte Wirtschaft steht 2020/2021 vor einer tiefen Rezession. Fehlende Absatzmöglichkeiten sind nur eine Seite des Problems. Kapazitätsanpassungen - so nennt die Industrie das, wenn die Jobs ihrer Leute nicht mehr sicher sind.

11.06.2020
Corona: Weltweit - schlimmer als je zuvor
Die Zahl der Infektionen steigt weltweit rapide. Die erschreckende Meldung der Weltgesundheitsgesundheitsorganisation (WHO) vom 08.06.2020: Innerhalb von 24 Stunden seien weltweit mehr als 136 000 neue Corona-Fälle gemeldet worden - so viele wie nie zuvor an einem Tag. An 9 der vorangegangenen 10 Tage seien es immer mehr als 100 000 Fälle gewesen. Insgesamt haben sich weltweit mehr als sieben Millionen Menschen infiziert, über 400 000 sind an dem Virus gestorben. Der größte Teil der Weltbevölkerung laufe weiterhin Gefahr, sich mit dem Coronavirus zu infizieren, sagte WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus am 08.06.2020.

Die größte Gefahr in Ländern mit fallenden Zahlen seien Selbstzufriedenheit und/oder Nachlässigkeit bei den Vorsichtsmaßnahmen.

In Brasilien tötet das Virus gerade etwa einen Menschen pro Minute. Das hat die Zeitung "Folha de S. Paulo" ausgerechnet.

Webseite: Twitter
Titel: Folha
Aktuell: 11.06.2020 Typ: Twitter Icon zur Kennzeichnung von externen Links
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Auch in Peru breitet sich das Coronavirus stark aus. Wie das Gesundheitsministerium in Lima mitteilte, überschritt die Zahl der registrierten Infektionsfälle inzwischen 200 000. Binnen 24 Stunden wurden demnach 4 040 neue Ansteckungen verzeichnet.

Indien: Bislang sind in Indien mehr als 276 000 Infektionen gemeldet, dürften bis Ende Juli 2020 auf 550 000 steigen, sagte Vize-Chefminister Manish Sisodia am 09.06.2020.

Sommerferien: Coronavirus
Covid-19 sollte nicht bagatellisiert werden. Virologe Hendrik Streeck, Direktor des Institut für Virologie an der Uniklinik in Bonn, warnt vor falschen Umgang mit Alltagsmasken. Atemmasken sind ein wunderbarer Nährboden für Bakterien und Pilze. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sieht das allgemeine Tragen von einfachem Mund- und Nasenschutz in der Öffentlichkeit skeptisch. Die Organisation warnte erneut, dass solche Masken das Risiko einer Ansteckung erhöhen können. Etwa, wenn die Masken oft angefasst und dann wieder über Mund und Nase gezogen würden.

Außerdem könne ein falsches Sicherheitsgefühl die Träger veranlassen, weniger Abstand zu halten.

Die Masken machten nur Sinn, wenn sie sachgemäß verwendet und alle anderen Vorgaben eingehalten werden, so die WHO.

12.06.2020
Neuinfektionen - Zahl der aktiven Corona-Fälle in Deutschland steigt
Mit 555 Neuinfektionen in Deutschland ist die Zahl der akut mit dem Coronavirus Infizierten laut Robert-Koch-Institut erstmals seit zwei Monaten gestiegen. 8 755 mit dem Virus infizierte Menschen starben nach RKI-Angaben in Deutschland – das bedeutet ein Plus von 26 im Vergleich zum Vortag (10.06.2020). Die Zahl der infektiösen Menschen stieg auf 5 460.

Das Robert Koch-Institut (RKI) schätzt in seinem Lagebericht die Gefahr durch das Coronavirus in Deutschland als "hoch" ein.

Webseite: RKI
Titel: Fallzahlen - Elektronisch übermittelte Fälle
Aktuell: 12.06.2020 Typ: HTML Icon zur Kennzeichnung von externen Links
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Bald rollt die Pleitewelle
Vielen wird erst jetzt der Ernst ihrer Finanzlage klar. Experten prophezeihen ab Herbst 2020 einen steilen Anstieg der Privatinsolvenzen. Die Schuldnerberater sind erst einmal ausgebucht.

In den kommenden Monaten wird die Zahl der überschuldeten Haushalte und Privatpersonen massiv anschwellen. In drei bis vier Monaten wird die Schuldenlast erdrückend. Je nach Szenario könne die Zahl der Privatinsolvenzen auf 100 000 steigen.

Scheidung und/oder Arbeitslosigkeit, Ratenkredite, Konsumdarlehen zählen zu den wichtigsten Gründen, die zu Überschuldung führen können. Das Geld reicht dann vorne und hinten nicht mehr. Für Menschen, die von Überschuldung betroffen sind, werden notwendige Alltagsausgaben wie Beförderungstickets, Kleidungskauf oder der Ersatz eines defekten Kühlschranks zur kaum überwindbaren Belastung.

Prognose: Ransomware-Zunahme bei Rückkehr zur Büroarbeit
COVID-19 zwang viele weltweit, ihren Betrieb auf Heimarbeit umzustellen, um das Geschäft am Laufen zu halten. Hierzu mussten Kompromisse getroffen werden, was für viele auch die Lockerung von Sicherheit bedeutete. Doch was passiert, wenn diese Angestellten von der Heimarbeit ins Büro zurückkehren?

Prognose: Es besteht durchaus die Möglichkeit, dass viele Heimarbeiter
derzeit mit infizierten Geräten arbeiten, ohne sich dessen bewusst zu sein. Malware kann für Monate untätig bleiben und auf eine passende Gelegenheit warten. Diese passende Gelegenheit könnte jetzt gekommen sein. Mit der Lockerung der Pandemie-Maßnahmen ist auch ein sprunghafter Anstieg von Ransomware-Vorfällen zu erwarten.

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Emsisoft
Titel: Starke Ransomware zunahme
Aktuell: 04.06.2020 Typ: HTML Icon zur Kennzeichnung von externen Links
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15.06.2020
Neuer Virustyp?
Ersten Tests zufolge zirkuliert inzwischen ein anderer Untertyp des Erregers Sars-CoV-2. Die chinesische Regierung hat die Behörden in der Hauptstadt Peking aufgefordert, in den "Kriegszustand" zu gehen. Seit 12.06.2020 (Freitag) wurden Dutzende neue Ansteckungen mit dem neuen Coronavirus festgestellt.

Es ist normal, dass das Erbgut von Viren mit der Zeit mutiert und neue Untertypen entstehen. Dabei können sich Eigenschaften eines Virus verändern.

Beamte des Bezirks Fengtai teilten mit, der Bezirk habe eine "Feldkommandozentrale" eingerichtet. Wegen der neuen Fälle waren am 13.06.2020 (Samstag) Teile der Hauptstadt abgeriegelt worden. Den Bewohnern wurde das Verlassen ihrer Wohnungen untersagt.

Wie weit sich das Virus bereits erneut verbreitet hat, lässt sich schwer abschätzen. Eine vorläufige Sequenzierung des Genstamms ergab, dass das neu entdeckte Virus anders ist als der Typ, der das Land vorher heimgesucht hat, dass berichtete Zeng Guang, laut Angaben der Global Times vom 14.06.2020 (Sonntag).

Derzeit lässt sich schwer abschätzen, wie weit die Infektionen gehen.

16.06.2020
Der neue Corona-Ausbruch beunruhigt nicht nur China
Die neuen Fälle sind auf eine Mutation zurückzuführen.

Dieses Mal war es (offenbar) kein (exotisches) Wildtier, das das Virus auf den Menschen übertragen hat. Ermittler wollen das Virus zurückverfolgt haben: Importierter Lachs.


Unter Laborbedingungen zeigte sich eine Reihe von Tieren anfällig für eine Infektion mit Sars-CoV-2, darunter Katzen, Kaninchen, Pferde, Schafe, Frettchen und Kamele.

Wahrscheinlich kann sein, dass die Virenfunde darauf zurückzuführen sind, dass der Fischhändler oder einer der Mitarbeiter mit dem Virus infiziert war und die Hygieneregeln nicht beachtet hat. Wenn etwa derjenige, der den Lachs auf dem Brett zubereitet hat, mit Sars-CoV-2 infiziert war, könnten Viren auf das Schneidebrett und auf den Fisch gelangt sein.

Aus Studien mit Oberflächen weiß man inzwischen, dass Sars-CoV-2 auf einigen Oberflächen mehrere Tage überdauern kann.

Die Thesen zum Infektionsherd sind derzeit sehr spekulativ!

Wie man nun genau mit dem neuen Virus umgehen soll, wird gerade erforscht. Noch kennt man nicht die Eigenschaften der Mutation.

Webseite: biorxiv
Titel: Ansteckungsrisiko - Studie 1
Aktuell: 16.04.2020 Typ: HTML | englisch Icon zur Kennzeichnung von externen Links
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Webseite: biorxiv
Titel: Ansteckungsrisiko - Studie 2
Aktuell: 05.06.2020 Typ: HTML | englisch Icon zur Kennzeichnung von externen Links
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Eine der häufigsten Mutationen - D614G genannt - haben Forscher des Scripps Research Institut aus den USA genauer untersucht. Demnach erhöhe die genetische Veränderung die Zahl der "Stacheln" an dem Virus-Körper teilweise um das Vier- bis Fünffache. Die Stacheln werden vom Virus benötigt, um andere Zellen zu befallen.

Die Forscher Hyeryun Choe und Michael Farzan forschen seit 20 Jahren an Coronaviren.

Webseite: scripps
Titel: Die Mutation mache die Stacheln beweglicher
Aktuell: 12.06.2020 Typ: HTML | englisch Icon zur Kennzeichnung von externen Links
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17.06.2020
Meldepflicht für Haustiere - Corona / Sars-CoV-2
Hunde, Kaninchen und vor allem Katzen können sich mit dem Coronavirus anstecken.

Deshalb kommt nun auch für Haustiere die Meldepflicht. Aber die Symptome bei Haustieren ähneln anderen harmlosen Krankheiten. Um zu klären, wie hoch das Ansteckungsrisiko ist, soll es eine Meldepflicht für Corona-Fälle bei Tieren geben. Thomas Mettenleiter, Leiter des Friedrich-Loeffler-Instituts, des Bundesforschungsinstituts für Tiergesundheit: Man müsse auch die Lage bei Tieren im Blick haben.

Die Meldepflicht sieht vor, dass Tierärzte Fälle bei den Behörden anzeigen müssen. Das soll für alle vom Menschen gehaltenen Tiere gelten! Bekannt sind vor allem Fälle von Katzen, die sich mit Corona infiziert haben. Thomas Mettenleiter: Infektionen gebe es auch bei Hunden.

Ähnlich wie bei Menschen verlaufen viele Corona-Infektionen bei Tieren komplett ohne Symptome. Es könne aber auch zu Atemwegserkrankungen kommen - für Katzenbesitzer sei das nicht von einem normalen Katzenschnupfen zu unterscheiden. Eine spezielle Behandlung gibt es nicht. Sinnvoll kann es sein, "den Kontakt zum Haustier möglichst zu unterbrechen".

Wird das Coronavirus ansteckender?
Das neue Coronavirus Sars-CoV-2 hat sich seit den ersten Infektionen genetisch verändert. Daten zeigen ganz klar, dass die Mutation das Virus stabiler macht! Das Virus passt sich an, zur eigenen Optimierung und Überlebenssicherung.

18.06.2020
Massenausbruch - Neue Erkrankungswelle - 400 Fälle - 700 Mitarbeiter müssen in Quarantäne
Landkreis Gütersloh schließt wieder alle Schulen und Kitas. Es sollen von 500 ausgewerteten Corona-Tests bereits 400 positiv ausgefallen sein. Am Dienstag (16.06.2020) sind auf einem Werksgelände insgesamt etwa 1 000 Mitarbeiter getestet worden – die Zahl der Infizierten könnte sich also noch deutlich erhöhen.

"Die Firma muss ihre Produktion runterfahren, soweit es eben geht", so Landrat Sven-Georg Adenauer, ein Enkel des früheren Bundeskanzlers Konrad Adenauer.

Mehrere Dutzend Menschen haben sich im Zusammenhang mit einer Veranstaltung in einer Gaststätte in Moormerland, Landkreis Leer, mit dem Coronavirus infiziert. Der Betreiber betonte stets, es seien alle Schutzmaßnahmen eingehalten worden. Von 50 Gästen haben sich 39 mit Corona infiziert. Einer der Erkrankten ist gestorben. Drei weitere Personen seien nach dem Restaurant-Besuch noch immer am Coronavirus erkrankt, darunter auch Personen in kritischem Zustand. Die "Ostfriesen-Zeitung" berichtete, auch der Betreiber und der Koch sei positiv getestet worden.

Die Kanzlerin sieht offenbar schwierige Zeiten auf Deutschland zukommen.

19.06.2020
Coronaviren in menschlichen Ausscheidungen
Das Örtchen haben chinesische Forscher nun zu einem potenziellen Risikoort erklärt.

In der Studie, die im Fachblatt "Physics of Fluids" veröffentlicht wurde, untersuchten die Forscher wie sich kleine Schwebeteilchen beim Spülen einer Toilette in der Luft verteilen.

Webseite: scitation
Titel: Menschliche Ausscheidungen | Schwebeteilchen
Aktuell: 16.06.2020 Typ: HTML | englisch Icon zur Kennzeichnung von externen Links
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Vorangegangene Studien hatten bereits gezeigt, dass der Stuhl von Infizierten Coronavirus-Material enthalten kann; aber nicht muß.

Es werden in der Toilette Wirbel erzeugt, die sich in Form von Aerosol-Wolken über der Schüssel fortsetzen - bis auf eine Höhe von knapp einem Meter, wo sie eingeatmet werden oder/und sich auf Oberflächen absetzen könnten. Aerosole sind Schwebeteilchen, die für das bloße Auge unsichtbar sind. Als Gemisch aus festen und/oder flüssigen Mikrotröpfchen schweben sie in der Luft. Aerosole von Ausscheidungen könnten ansteckend sein, wenn sich dort Coronaviren befinden.

Es gibt mehr und mehr Studien zur Virenlast im Stuhl von Covid-19-Patienten. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass von fäkalen Ausscheidungen ein Infektionsrisiko ausgeht.

Webseite: jamanetwork
Titel: Menschliche Ausscheidungen | Swedish Medical Center | Metaanalyse 29 Studien
Aktuell: 11.06.2020 Typ: HTML | englisch Icon zur Kennzeichnung von externen Links
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Bei mehr als zehn Prozent aller Infizierten gehört Durchfall und/oder Erbrechen zu den Symptomen.

Unabhängig aller Infizierten zeigte sich bei 40 Prozent der Erkrankten das Virus im Stuhl.

20.06.2020
Coronaviren breiten sich immer rasanter aus
Von der Corona-Pandemie getroffenen Brasilien hat die Zahl bestätigter Neuinfektionen mit über 37 000 binnen 24 Stunden einen neuen Tageshöchststand markiert. Landesweit haben sich damit inzwischen mehr als 923 000 Menschen mit dem Erreger Sars-CoV-2 angesteckt, die Zahl der Toten stieg nach offiziellen Angaben auf mehr als 45 000. Es wird wohl eine sehr hohen Dunkelziffer in Brasilien geben.

Antidepressivum könnte wirken gegen Coronavirus
Ein gängiges Medikament gegen Depressionen bietet sich einer aktuellen Studie zufolge möglicherweise auch als Mittel zur Behandlung von Covid-19 an. Wie eine Studie von Virologen und Chemikern der Julius-Maximilians-Universität Würzburg (JMU) zeigt, hemmt der Wirkstoff die Vermehrung der Viren vom Typ SARS-CoV-2. Verantwortlich für diese Studie sind Professor Jochen Bodem und sein Team vom Institut für Virologie und Immunbiologie der JMU; unterstützt wurden sie von Professor Jürgen Seibel vom Institut für Organische Chemie.

So genannte "Selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer" (SSRI) standen im Mittelpunkt ihrer Studien.

Webseite: biorxiv
Titel: Serotonin
Aktuell: 14.06.2020 Typ: HTML | englisch Icon zur Kennzeichnung von externen Links
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21.06.2020
Unternehmen | Betriebe | Privatwirtschaft sind nicht für Pandemie gebaut
Infektionsherde können womöglich weniger kontrolliert werden in der Privatwirtschaft, Betriebe, Unternehmen und außer Kontrolle geraten. Das darf niemals passieren.

22.06.2020
Kurzarbeit - Zoll soll prüfen, Zoll wird prüfen
Betrug: Wer betrügt, wird zahlen

Mehr als 750 000 Unternehmen haben in der Krise Kurzarbeit angemeldet. Angesichts des Betrugspotenzials wird der Zoll, systematische Prüfungen vorzunehmen. Die Versuchung ist groß, von den Milliarden Euro des Kurzarbeitergeldes zu profitieren. Gut 750 000 Unternehmen haben für insgesamt 10,1 Millionen Arbeitnehmer Kurzarbeit angemeldet.

Rechnet man die Missbrauchsquote von 10 Prozent könnten mehr als 75 000 Unternehmen unrechtmäßig Geld beziehen.

Die Bundesagentur möchte dieses Szenario "nicht ausschließen", einerseits hätten sich die technischen Möglichkeiten der Betrugserkennung verbessert, andererseits liege aber ein nie dagewesenes Aufkommen vor. Zuständig für die Verfolgung solcher Fälle ist die Finanzkontrolle Schwarzbeit (FKS) des Zolls. Beate Müller-Gemmeke, arbeitsmarktpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Grüne, man müsse wissen, ob die Beitragsgelder der Bundesagentur auch "veranwortungsvoll ausgegeben und richtig kontrolliert wurden". Der arbeitsmarktpolitische Sprecher der CDU-Bundestagsfraktion, Peter Weiß, fordert bereits jetzt für das Ende der Krise eine Schwerpunktfahndung des Zolls in Sachen Kurzarbeitergeld: "Wer schummelt, kommt auch dran", so Weiß. "Wer betrogen hat, muss zur Kasse gebeten werden." Diejenigen, die in dieser Krise verbrecherisch handelten, müssten bestraft werden.

Unternehmen muss klar sein, dass die Kurzarbeitergeld-Bescheide nur vorläufig sind.

23.06.2020
Corona in Abwässer nachweisbar
Das Virus ist offenbar viel länger aktiv als bisher angenommen.

Der Erreger ist in Abwasserproben der beiden Großstädte Mailand und Turin nachgewiesen worden.

In Bologna wurde das Virus in einer Abwasser-Probe entdeckt, die von Ende Januar 2020 stammt.

Webseite: iss
Titel: Mitteilung von Italiens nationalem Gesundheitsinstitut ISS
Aktuell: 18.06.2020 Typ: HTML | italiano - english Icon zur Kennzeichnung von externen Links
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Die Ergebnisse wurden von zwei unterschiedlichen Laboren mit unterschiedlichen Methoden bestätigt.

Bereits zu Beginn der Pandemie wurde Erbgut von Sars-CoV-2 in Stuhlproben von Erkrankten nachgewiesen.

Italien wurde in Europa als erstes hart von der Pandemie getroffen. Offiziell festgestellt wurde der Corona-Ausbruch in Italien Mitte Februar 2020.

Für die Kontrolle der Verbreitung des Virus können Gewässerproben hilfreich sein. Das ISS wies auf Abwasser-Studien in Frankreich und Spanien hin, die zu ähnlichen Ergebnissen gekommen sind.

In einem französischen Krankenhaus wurde die Blutprobe eines Patienten mit Lungenentzündung vom Dezember 2019 nachträglich positiv auf das Coronavirus getestet.

Angeblich aus Europa
Chinesische Wissenschaftler haben das Viruserbgut des neuen Corona-Ausbruchs (siehe 16.06.2020) in Peking internationalen Experten zugänglich gemacht. Die Erbgutsequenz wurde am 18.06.2020 (Donnerstag) der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und Wissenschaftlern in aller Welt zur Verfügung gestellt. Die Bestimmung der Erbgutsequenz eines Virus gehört zu den wichtigsten Methoden, um die Herkunft und die wahrscheinliche Ausbreitung eines Virus zu analysieren. Anhand der Genomsequenz kann man einen Virusstamm eindeutig identifizieren.

China scheint sich sicher zu sein, dass der neue Ausbruch auf Europa zurückzuführen ist.

Nach zwei Monaten ohne Ansteckungen waren erneut Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus festgestellt worden.

24.06.2020
Desaster seit 16.06.2020
Thomas Kuhlbusch: Das Vertrauen, das wir in die Firma setzen, ist gleich Null. Thomas Kuhlbusch ist Leiter des Krisenstabs im Kreis Gütersloh, der sich mit dem Corona-Skandal auf dem Gelände der Firma in Rheda-Wiedenbrück Icon zur Kennzeichnung von externen Links herumschlagen muss. Und wie Thomas Kuhlbusch es darstellt, hat sich die Firma, die das bisher schlimmste Infektionsgeschehen Nordrhein-Westfalens verantwortet, nicht gerade kooperativ gezeigt. Die Quelle der Infektionen ist noch nicht entdeckt.

Am 18.06.2020 hatten die Behörden alle Kräfte und die Bundeswehr mobilisiert, um der Masseninfektion in der Firma Herr zu werden. Am 19.06.2020 verfügte der Kreis, dass alle rund 6 500 Mitarbeiter am Standort Rheda-Wiedenbrück mitsamt allen Haushaltsangehörigen in Quarantäne müssen. Wenn es nicht gelingen sollte, die Infektionskette möglichst zu stoppen, droht dem Kreis und seinen Bewohnern der Rückfall in den Lockdown. Das machte Ministerpräsident Armin Laschet am 19.06.2020 deutlich. Inzwischen sind mehr als 1 000 Menschen positiv auf das Virus getestet worden.

Bewohner eines in Göttingen unter Quarantäne stehenden Gebäudekomplexes haben Polizisten mit Gegenständen beworfen und dabei mehrere Polizisten verletzt. Einige Bewohner hätten zudem versucht, installierte Schutzzäune zu überwinden, so die Polizei.

Die Zahl der nachgewiesenen Corona-Infektionen in Europa hat die Schwelle von 2,5 Millionen überschritten. Mehr als 192 000 Menschen in Europa starben an den Folgen einer Infektion.

Peking meldet weitere Neuinfektionen
Nach dem neuen Coronavirus-Ausbruch in Peking ist die Zahl der Infizierten weiter gestiegen. Als Reaktion auf den neuen Ausbruch, riefen die Behörden die zweithöchste Sicherheitsstufe aus, womit Peking teilweise abgeriegelt wurde.

25.06.2020
Angespannte Corona-Lage in Deutschland
Die Zahl der Neuinfektionen steigt. Der Ausbruch am 16.06.2020 in NRW spiele eine große Rolle, schreibt das RKI in seinem Lagebericht. Die Entwicklung in den nächsten Tagen müsse beobachtet werden. Binnen eines Tages haben die lokalen Behörden dem Robert-Koch-Institut (RKI) 537 Corona-Infektionen gemeldet. Seit Beginn der Corona-Krise haben sich damit 190 359 Menschen in Deutschland nachweislich mit dem Erreger Sars-CoV-2 angesteckt, meldete das RKI am 22.06.2020 (Datenstand 00:00 Uhr). Nach Angaben der Robert-Koch-Insituts (RKI) gibt es größere Ausbrüche in Berlin und Hessen. Der Rundfunk RBB (Rundfunk-Berlin-Brandenburg) berichtet von Partys im Berliner Stadtteil Neukölln, mit bis zu 500 Gästen. Nach Corona-Auflagen illegal. Ein hauseigener RBB-Reporter hatte sich nach Angaben des Senders unerkannt unter die Feiernden gemischt.

Die Kontaktbeschränkungen gelten weiter, wie die Bundesregierung bekannt gab, denn die Krise sei nicht überwunden.

Der Corona-Ausbruch am 16.06.2020 hat Folgen für die Region.
Es gelten (ab 23.06.2020) wieder die strengen Corona-Regeln für die Region und Nachbarkreise, zunächst bis zum 30.06.2020, wenn das Infektionsgeschehen unter Kontrolle sei. Nach dem Corona-Ausbruch am 16.06.2020 schränken die Behörden das öffentliche Leben im Kreis und Nachbarkereis nun doch stark ein. Damit gilt wieder

- es dürfen sich maximal zwei Personen treffen oder
- Angehörige eines Hausstandes.
- Konzerte und Veranstaltungen sind verboten,
- ebenso verboten Picknicks und Grillen in Parks.
- Sport in geschlossenen Räumen und zahlreiche (Kultur-) Veranstaltungen sind verboten.
- Kitas und Schulen sind bereits seit dem 17.06.2020 geschlossen.
- Schwimmbäder, Fitnessstudios, Museen, Kinos und Bars werden wieder dichtgemacht.
- Für Restaurants gelten strengere Auflagen. Ebenso für den Außenbereich.

Bei Verstößen drohen Bußgelder bis hin zu Geld- oder Freiheitsstrafen. Es genügt bereits das Verlassen der Wohnung oder des Hauses. § 75 Infektionsschutzgesetz sieht eine Geldstrafe oder Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahre vor – bei einer dadurch verursachten Infektion sogar bis zu fünf Jahre. Auch fahrlässiges Handeln wird gem. § 74 Abs. 4 Infektionsschutzgesetz mit einer Freiheitsstrafe von bis zu einem Jahr oder einer Geldstrafe sanktioniert.

Im Kreis handele es sich um das bisher "größte Infektionsgeschehen" in NRW und in Deutschland.
Die Einhaltung der Corona-Regeln wolle man notfalls mithilfe der Polizei durchsetzen. Dazu werden drei Einsatzhundertschaften in den Kreis verlegt. "Was wir hier machen, hat es in Deutschland noch nicht gegeben", sagte nordrhein-westfälische Ministerpräsident Laschet (CDU) bei einer Pressekonferenz.

Entschädigungen für Verdienstausfall nach § 56 Infektionsschutzgesetz sind bundesweit über die Seite www.ifsg-online.de zu beantragen.

Im Januar gab es den ersten Corona-Fall in Bayern
dann stiegen die Corona-Infektionszahlen stetig an. Am 23. März 2020 trat schließlich die bundesweite Kontaktsperre in Kraft. Eine Höhepunkt in Deutschland mit 6 564 Neuinfektionen war am 02. April 2020. Anfänge der Krise: Viele Waren ausverkauft. "Toilettenpapier" ist ein Wort in aller Munde. Viele Menschen verlageren den Lebensmittelpunkt in die eigenen vier Wände. Das hat Auswirkungen auf den Online-Handel. 61,2 Prozent mehr Umsatz zum Vorjahr. Und im Nah- und Fernverkehr der Bahn gibt es im März 2020 * 40 Prozent * weniger Fahrgäste als im März 2019.

Webseite: destatis
Titel: Amtliche Statistik während der Corona-Pandemie
Aktuell: 25.06.2020 Typ: HTML Icon zur Kennzeichnung von externen Links
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Steigende Infektionszahlen könnten der Wirtschaft erneut schaden
Viele schwanken derzeit zwischen Hoffen und Bangen. Ob die jüngsten Meldungen zu den steigenden Infektionszahlen in einigen Regionen die Vorboten einer zweiten Welle sind, ist offen. Doch spätestens im Herbst 2020 rechnen viele Virologen mit mehr Krankheitsfällen.

25.06.2020
Löhne
Menschen in Deutschland haben wegen der Corona-Krise unterm Strich kaum noch von Lohnzuwächsen profitiert. Die Reallöhne stiegen im ersten Quartal nur um 0,4 Prozent gemessen am Vorjahreszeitraum. Das ist der niedrigste Zuwachs seit Ende 2013. Im vergangenen Jahr (2019) waren die Reallöhne im Schnitt um 1,2 Prozent gewachsen. Ab der zweiten Märzhälfte 2020 schlug sich verbreitet Kurzarbeit im Geldbeutel der Arbeitnehmer nieder.

Webseite: destatis
Titel: Lohnzuwächse während der Corona-Pandemie
Aktuell: 23.06.2020 Typ: HTML Icon zur Kennzeichnung von externen Links
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Bundesagentur (BA) - Arbeitslose
Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland dürfte nach Einschätzung der Bundesagentur für Arbeit (BA) infolge der Coronakrise erstmals seit 10 Jahren im Sommer 2020 wieder über 3 Millionen steigen. Auch die Jugendarbeitslosigkeit steige an. Besonders hart treffe die Coronakrise befristet Beschäftigte und Zeitarbeiter. Ist das bereits Anlass zur Sorge?

Neuinfektionen in Deutschland
Die lokalen Behörden haben dem Robert Koch-Institut (RKI) 503 Corona-Infektionen binnen eines Tages gemeldet (Datenstand 23.06.2020, 00:00 Uhr). 8 895 mit dem Virus infizierte Menschen starben nach RKI-Angaben in Deutschland.

Webseite: rki
Titel: Entwicklung der SARS-CoV-2-Epidemie in Deutschland
Aktuell: 26.06.2020 Typ: HTML Icon zur Kennzeichnung von externen Links
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In Südafrika
sind es schon mehr als 100 000 Infektionen, teilte das Gesundheitsministerium in Pretoria mit.

Brasilien
verzeichnet nach Angaben des Gesundheitsministeriums binnen 24 Stunden 21 432 neue bestätigte Coronavirus-Fälle. Seit Beginn der Pandemie sind in dem lateinamerikanischen Land 1,1 Millionen Infektionen registriert.

Rekordanstieg
Weltweit verbreitet sich das Coronavirus so stark wie noch nie. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) meldet, am Sonntag (21.06.2020), einen Rekordanstieg. Die WHO hat den höchsten Anstieg von Coronavirus-Fällen innerhalb eines Tages registriert. Es seien binnen 24 Stunden mehr als 183 000 Neuinfektionen festgestellt worden. Insgesamt haben sich bisher laut WHO mehr als 8,7 Millionen Menschen weltweit mit dem Coronavirus infiziert. Und das Tempo des Infektionsanstiegs hat sich auch in Deutschland wieder erhöht.

Entwicklung der Todesursachen

Webseite: flourish
Titel: Entwicklung der Todesursachen weltweit
Aktuell: 23.06.2020 Typ: html - show - englisch Icon zur Kennzeichnung von externen Links
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Eine größere Zahl von Corona-Neuinfektionen
gibt es in einem Berliner Wohnblock im Ortsteil Friedrichshain. Bei 44 Bewohnern des Gebäudekomplexes sind Corona-Infektionen nachgewiesen worden. Hinzu kommen vielleicht einige Fälle aus dem familiären Umfeld der Betroffenen, deren Zahl aber noch nicht bekannt ist. Eine unbemerkte Ausbreitung des Virus in die Bevölkerung. Virologe Drosten: In zwei Monaten, denke ich, werden wir ein Problem haben.

27.06.2020
Gefährliche Stimmung
Die Gefahr ist nicht gebannt, trotz Lockerung. Bei einer Dönerfleischproduktion in Moers sind 82 Mitarbeiter positiv auf das Coronavirus getestet worden. Insgesamt hat der Betrieb 275 Mitarbeiter. Der Betrieb wurde vorläufig geschlossen.

In Mexiko sind Drillinge mit dem Coronavirus zur Welt gekommen. Die drei Babys wurden wenige Stunden nach der Geburt gestestet. Grund für die Überprüfung war, dass die Kinder sich um Frühgeburten handelten. Eines der Kinder habe auch Sympthome der Lungenkrankheit Covid-19. Ihre Eltern hätten laut Mónica Rangel, der Gesundheitsministerin des Bundesstaates San Luis Potosi, keinerlei Symptome.

  Buch-Tipp:  

"Corona - Geschichte eines angekündigten Sterbens".

Die Autoren gehen der Frage nach, warum Regierende weltweit im Fall Corona an der Aufgabe scheiterten, aus Studien und Warnungen eine vorausschauende Politik zu entwickeln.

Autoren: Journalist Cordt Schnibben und David Schraven (Deutsch)

Datum der Erstveröffentlichung: 19. Juni 2020

ISBN: 9783423262811 - 368 Seiten

Gemeinsame Recherche von 18 internationalen Journalisten und Wissenschaftlern

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Verwendete Quellen ...

  abgerufen ab 01. Juni 2020
  Eigene Recherchen.











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