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07.04.2015

   Mahngebühren
Immer mehr Firmen schicken keine Mahnung mehr, sondern gleich das Inkassobüro. Folgen: Drohungen und horrende Gebühren.

Wer eine Rechnung nicht bezahlt hat, bekam eine freundliche Erinnerung, dann eine erste und zweite Mahnung. Das war einmal. Immer mehr Firmen geben Forderungen sofort an Inkassobüros weiter. Und die schlagen horrende Gebühren auf.

Wuchergebühren sind nicht zulässig, und vor Gericht nicht durchsetzbar (AG Essen-Borbeck: 6 C 101/11). Trotzdem versuchen Inkassounternehmen, Schuldner einzuschüchtern. Sie drohen z.B. mit Negativ-Eintragung bei der Schufa.

Die Drohung mit dem Schufa-Eintrag ist verboten (AG Halle: 105 C 4636/09). Allerdings sind Mahngebühren erlaubt. Die müssen bezahlt werden; in einem akzeptablen Rahmen. In der Regel für die erste Mahnung 5 Euro, für die zweite 7,50 Euro und für die dritte 10 Euro.

Darüber hinaus besteht ein Anspruch auf Entschädigung, wenn z.B. eine Lastschrift nicht eingelöst wurde.

Wird mehr verlangt, sollten Schuldner widersprechen. In dem Schreiben müssen die zu hohen Mahnkosten ausdrücklich zurückgewiesen werden. Und das Schreiben doppelt, d.h. sowohl an den Rechnungssteller, sowie an das Inkassobüro.

Rechnungen, die älter als drei Jahre sind, müssen nicht bezahlt werden; wenn kein gerichtliches Mahnverfahren läuft. Aber: Verjährung geht nicht automatisch - man muss eine "Einrede der Verjährung" abgeben (http://www.vorlage-musterbriefe.de).

Sollte das Inkassobüro einen gerichtlichen Mahnbescheid erwirken, muss der Schuldner innerhalb von 13 Kalendertage reagieren. Am Mahnbescheid hängt ein Widerspruchsformular, auf dem ein Kreuz an der Stelle "Ich widerspreche dem Anspruch insgesamt" gesetzt werden muss, falls es sich um eine unberechtigte Forderung handelt.

Bei Ratenzahlungen muss man die Inkasso-Gebühren in voller Höhe zahlen.

Bitte Hinweise beachten!

 

 

 

 



 













 



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