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•  Depression: Immer noch ein Tabu

•  Ernsthafte Depressionen, die sind noch immer ein Tabuthema

•  Depression ist eine ernsthafte Erkrankung

•  Allgemeine Antriebslosigkeit sind Anzeichen für eine Depression

•  Fachärzte tragen eine große Verantwortung






Depression ist eine ernsthafte Erkrankung



30.09.2014

•  Allgemeine Antriebslosigkeit sind Anzeichen für eine Depression

«Ich bin heute ein bisschen depressiv.» Fast jeder hat wohl schon mal so empfunden. Kein Problem, denn das geht auch wieder vorbei. Nicht so bei ernsthaften Depressionen, und die sind noch immer ein Tabuthema.


Depression: Immer noch ein Tabu

Auch wenn viele es nicht wahrhaben wollen: Depression ist eine ernsthafte Erkrankung, die behandelt werden muss. "In Europa erleben 25 Prozent der Menschen während eines Jahres depressive Symptome oder Angstzustände", hieß es in Berlin bei einer Veranstaltung im Vorfeld des Europäischen Depressionstags am 1. Oktober.

Ein bleierner, zäher Widerstand gegen alle Unternehmungen, gegen alles Denken und Handeln, allgemeine Antriebslosigkeit sind einige Anzeichen für eine Depression. Oft kommen Schlaf- und Appetitstörungen hinzu, Gewichtsverlust, Hoffnungslosigkeit, auch die Neigung zu Schuldgefühlen und Verzweiflung bis hin zu Suizidgedanken. "Diese ganzen Krankheitszeichen müssen vier, fünf oder sechs Wochen, mindestens aber über zwei Wochen durchgehend vorhanden sein, dann spricht man von einer Depression", erklärt Professor Dr. Ulrich Hegerl, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Depressionshilfe.

Ärzte tragen eine große Verantwortung

Fachärzte wie Psychotherapeuten und Psychiater sind nur selten erste Anlaufstelle für Menschen, die über depressive Gefühlszustände klagen.

Noch immer sind Menschen mit Depressionen stigmatisiert, es ist ein Tabuthema. Deswegen trauen sich viele Betroffene nicht, sich jemandem anzuvertrauen. Das macht eine frühe Diagnose schwierig. Aber je eher ein Arzt herausfindet, was mit seinem Patienten nicht stimmt, desto eher kann er helfen. "Weniger als 50 Prozent der Behandlungsbedürftigen wird tatsächlich auch behandelt", schätzt Prof. Dr. Detlef E. Dietrich. "Und von diesen wird wiederum höchstens die Hälfte ausreichend therapiert."

  


Mit Material von: Gudrun Heise bei Deutsche Welle
Quelle: dw.com/ 



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