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Freitag, 21. Februar 2020, 10:45 Uhr
Aktualisiert: 22. Februar 2020

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Gewaltbereite fühlen sich verstanden

oft sind sie Einzelgänger, einsame Wölfe. Es ist ein Missverständnis, dass (rechte) Terroristen stramm organisiert sein müssen, militärisch trainiert und mit klarem ideologischem Überbau.

1980 wurde Gundolf Köhler als Einzeltäter abgetan, als Sonderling.

1981 schrieb Heinz Lembke, er erhängte sich lieber, als zu reden.

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Wie stark die Strukturen sind, hat man im Prozess gegen die NSU gesehen. Da standen unauffällige Bürger, Sachbearbeiter, Unternehmer, Erzieherinnen als Zeugen vor Gericht und bildeten eine Phalanx (geschlossene Front) des Schweigens. Auch die Hauptangeklagte Zschäpe schwieg; dass Recht sich nicht zu äußern ist in der StPO (Strafprozessordnung) niedergeschrieben und zieht keinerlei negative Konsequenzen nach sich.

Bürgerkrieg - das ist das Ziel. William Luther Pierce propagiert das Konzept des führerlosen Widerstands. Jeder schlägt an dem Platz zu, an dem er steht, mit den Mitteln, die er hat. Diese Strömung ist in den vergangenen Jahren stärker geworden.
Romane The Turner Diaries (1978) und Hunter (1989) .

Gewaltbereite fühlen, wie die Stimmung umschlägt. Sie erleben, dass Gedankengut in die Gesellschaft eindringt, sie fühlen sich plötzlich nicht mehr als Sonderling, sondern quasi als Arm einer völkischen Bewegung. Schwer psychisch krank ist keiner.

Franz Wördemanns "das Denken besetzen" und dadurch Veränderungsprozesse erzwingen.

Kampf putscht alles weiter hoch. Die Behörden müssen sich das eingestehen. Jedes Bekennerschreiben (zur Durchsetzung von Ordnung), jedes (wirre) Video, jedes Manifest (deutlich öffentliche Erklärung von Zielen) das Gewaltbereite hinterlassen, ist eine Heldenverehrung. Es vermischt sich auf einer Ebene.


Terrorismus ist eine Kommunikationsstrategie. Seine Kommunikation ist an

- sein Opfer, das ein Staat und seine Apparate sein kann, oder
- auch Zivilisten gerichtet.

Der Terrorist besetzt das Denken, da der Terrorist den Raum nicht nehmen kann.
Nach dem Münchner Olympia-Attentat bei den Olympischen Spielen 1972, in deren Verlauf elf israelische Menschen getötet wurden, schlug der damalige UN-Generalsekretär vor, dass die Vereinten Nationen sich aktiv im Kampf gegen den Terrorismus engagieren sollten. Dem widersprachen verschiedene arabische, afrikanische und asiatische Mitgliederstaaten. Syrien meinte, dass es die moralische und rechtliche Pflicht der Vereinten Nationen sei, den Kampf für Befreiung zu unterstützen.

Nach dem 11. September 2001 führte der Hass der US-Regierung zum einen, zur Terrorisierung der Zivilbevölkerung (Pakistan), sowie zu gezielt geplante Selbstmord-Attentate.

Gewaltbereite hassen Großstädte. In Dörfern gibt es Handwerker, die nur "national gesinnten" Jugendlichen eine Lehrstelle anbieten, und Bauunternehmer, die mit germanischen Runen werben.

Terrorismus versucht, mit seinen Akten möglichst große, auf längere Zeit angelegte, Aufmerksamkeit zu erlangen, um die Bevölkerung öffentlich zu unterrichten. Problem: Wer ist "Gotteskrieger", "Revolutionär" oder "Freiheitskämpfer"?

Kann ein personalstarkes Ministerium mit 1A-technischer Ausstattung für Staatssicherheit, ein Sicherheitsorgan mit breite Ermittlungsmöglichkeiten, Probleme lösen? Beispiel: Hass innerhalb der Gesellschaft.

Kann man Strategie verwenden, um (bestimmte) Menschen zur Eigentötung zu bewegen, und somit Hass vermeiden? Es funktioniert nicht.


Die Verkopplung mit Massenmedien macht den Hass zu einer weltweit politisch- militärischen Strategie. Hass ist die bewusste Erzeugung von Angst. Angst zum Zweck der Erreichung eigener Ziele.

Maximilien de Robespierre, fasst sein Verständnis von Terror in jener Zeit wie folgt:
Terror ist nichts anderes als Gerechtigkeit, sofortige, unnachsichtige und unbeugsame Gerechtigkeit; er stellt daher eine Ausdrucksform der Tugend dar.

Schrecken (Terror) wird ausgeübt, von beide Geschlechter vertreten, um Menschen (auch Tiere) gefügig zu machen. Ursprünglich nannte man Terror "Schrecken der Macht". Feinde des Volkes seien durch „terreur“ zu beherrschen, so Robespierre am 5. Februar 1794. Terroristen gibt es wie Sand am Meer:

- Familienterror,
- Psychoterror,
- Telefonterror,
- Stalking,
- Mobbing,
- Kinder werden von Terroristen missbraucht.

Terror ist ein Verhaltensmuster und keine (einzelne) Handlung. Terroristen haben unterschiedliche Einflussmöglichkeiten auf die jeweilige Situation. Im Handlungsverlauf bildet sich soziale Isolierung, dass ist eine tickende Zeitbombe. Ein individuelles Versagen, ein innerlich zerrissener Typ.



Ich gehen davon aus, dass Menschen zu Terroristen werden, um ihr (schwaches) Selbstvertrauen zu kompensieren, sind aber weniger ängstlich als im Durchschnitt. Sie nutzen Opfer als Prügelknaben und als Projektionsfläche für ihre eigenen negativen Emotionen. Terror ist eine Waffe (eine Sanktion: Handeln, mit dem das Handeln anderer bewertend beantwortet wird. Die Grenzerhaltung.) im inneren Wettstreit um Ressourcen. Begünstigende Faktoren, wie etwa

"Wasser predigen und Wein trinken"

kommen hinzu. Veränderungen gelten als Auslöser.

Typischerweise sind Opfer von Terrorakten am Konflikt vollkommen Unbeteiligte (Bürger von am Konflikt nicht beteiligten). Die Gewalt richtet sich häufig gegen Ziele mit Symbolgehalt (religiöse Orte), um zu demütigen und zu provozieren, vermehrt auch gegen weiche Ziele, wie Plätze, Straßen des öffentlichen Lebens, die nur schwer geschützt werden können (z. B. öffentliche Verkehrsmittel, Restaurants). Es kommt auch zu Geiselnahmen und Entführungen.


Terror hat weitreichende negative Folgen! Die Unterscheidung Täter-Opfer ist sehr problematisch. Angriffe rufen Misstrauen, Nervosität, Verlust von Lebensqualität, innere Kündigung, Aggressivität und Denkblockaden.


Beim Wettstreit um Ressourcen ist von hohen volks- und betriebswirtschaftlichen Konfliktkosten auszugehen. Terroristen möchten Reaktionen des Angegriffenen erzeugen, durch welche die Ziele des Terrorismus erreicht werden können. Die Reaktionen, so die Hoffnung der Terroristen, "demaskiert" oder "entlarvt" sich. Terroristen können ohne großen Aufwand und Ausrüstung sehr große Schäden angerichten und sich großen Eindruck verschafft. Die betroffene Regierung (oder andere Zielgruppe) soll schockiert und eingeschüchtert werden.

Die in der Großstadt-Bevölkerung durch Terror aufkommende Angst, wächst das Gefühl, die Volksvertreter (Regierung) können nicht für den Schutz der Bürger sorgen. Die Macht der Regierung wird somit "innen" geschwächt. Auf der anderen Seite will der Bürger keine Herrschaftsgewalt.

Die Glaubwürdigkeit in ganz Deutschland ist (z.Zt.) beschädigt. Viele Bürger haben eine Vertrauenskrise. So schwierig die Lage ist, Volksvertreter sollten nicht Taktieren, (eine bestimmte Taktik anwenden) jedes Taktieren kostet weiteres Vertrauen.


Furcht wird ausgeübt, von beide Geschlechter vertreten, damit Ziele erreicht werden sollen. Furcht ist ein Druckmittel (Unsicherheit/Schrecken, Sympathie/Unterstützungsbereitschaft).


Terroristen sind (normalerweise) nicht in der Lage, eine direkte Konfrontation zu überstehen, da sie (dem Gegner) in Anzahl und Ausrüstung unterlegen sind. Terroristen achten, nicht auf die physischen, sondern schwerpunktmäßig auf die psychischen Folgen (Missbrauch/Belastungssituation/Folgen) ihrer Anschläge.



Fazit: Die Wirkung terroristischer Aktivitäten kann durch die Berichterstattung verstärkt werden! Hinzu kommt die Mobilisierung von Sympathisanten. Nicht eine Sekunde dürfen Terroristen die Befreier der "Unterdrückten" sein. Nicht eine Sekunde müssen Bewegungen erfahren, dass Terroristen in die Rolle des Angegriffenen wechselt sind. Historisch hat sich gezeigt, dass als terroristisch einzustufende Aktionen vielfach in religiösem Kontext erfolgen, allerdings zeitlich und räumlich unterschiedlich und vielschichtig. Als Gründe religiösem Terror werden materielle Motive genannt.

Sie geben den Armen Waffen, außerdem etwas zu essen (Geistige Nahrung) und eine Ideologie. Ich habe keinen Zweifel, dass Armut die Brutstätte von Terrorismus ist.

Geistige Nahrung - Fast-Food... 

Armut ist ein Faktor, nicht aber als alleinige Ursache. Merke: Deutschland ist nicht nur Ruheraum, sondern auch Ziel. Demokratie kann man definieren als "Herrschaft durch das Volk". Dies beinhaltet eine verantwortliche Regierung, die auf die Interessen des Volkes eingehen muss! Gründlichkeit vor Schnelligkeit.


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Verwendete Quellen ...

  abgerufen am 20. / 21. Februar 2020
  Eigene Recherchen

Google Tobias Rathjen Hanau... 

Spiegel - Hinter der bürgerlichen Fassade... 

derwesten - Tobias Rathjen suchte Kontakt zu Angela Merkel und BND... 

jungewelt - Irre wie der Kapitalismus... 

nordkurier - Tobias Rathjen war Bundesanwaltschaft bekannt... 

19vierundachtzig - Das Bekenner-Video... 

frask - Bekennerschreiben Tobias Rathjen aus Hanau... 

politikversagen - Tobias Rathjen – Produkt einer kranken Gesellschaft... 

sciencefiles - Das Hanau-Manifest... 

- Neue Züricher Zeitung
- derStandard
- Suedtiroler
- Kleine Zeitung
- ORF
- Die Welt
- FAZ
- Hitradio FFH
- Hessenschau
- Tiroler
- Krone
- op-online
- ejz
- come-on
- kurierverlag
- t-online

youtube - Politik und Gesellschaft suchen nach Lösungen... 

Gesellschaft suchen nach Lösungen, bis Polizisten vor lauter Arbeit selbst durchdrehen! - Was ein kaputtes Land... un glaub lich

Aktualisiert: 21. Februar 2020 / 22. Februar 2020
Sache Tobias R. - 10 Todesopfer an verschiedenen Orten, mehrere Opfer wurden außerdem schwer verletzt. Viele Opfer aus Einwandererfamilien.

Die Ermittlungen zum Anschlag in Hanau laufen auf Hochtouren: Fest steht nun, dass der 43-jährige zwei der Opfer aus seinem Auto erschoss.

Demnach soll der mutmaßliche Todesschütze während seiner Fahrt durch die Stadt zwei der Todesopfer in ihren Autos erschossen haben. Das sagten Behördenvertreter am 21.02.2020

Der mutmaßliche Todesschütze wurde, ebenso wie seine 72-jährige Mutter, tot in seiner Wohnung aufgefunden. Generalbundesanwalt Peter Frank zufolge hatte der Mann Berechtigungskarten für zwei Waffen, die beide sichergestellt wurden. Geklärt werden müsse unter anderem, ob er mit diesen Waffen seine Opfer getötet habe und ob er selbst damit erschossen worden sei oder sich erschossen habe. Unklar sei auch die Todesursache der Mutter des Todesschützen. Wann genau die Mutter gestorben ist, sei noch nicht geklärt.

Es muss die Frage geklärt werden, was sich in der Wohnung abgespielt habe.

Weiter wurde mitgeteilt, Tobias R. sei arbeitslos gewesen, habe wenig soziale Kontakte gehabt.

Es wird geprüft, ob der Vater (72) von Tobias R. "tatbegünstigend" gewirkt haben kann.

Terror ist kein neues Phänomen

Seit 1963 bis 1970 wurden in Deutschland 108 unterschiedliche Terror-Akteure (Einzelpersonen und Gruppen) identifiziert.

Anzahl der Fälle in Deutschland seit 1971
Entführungen 19
Erpressung 124
Versuchte Sprengstoffanschläge/Sprengstoffanschläge 156
Bewaffnete (Raub-) Überfälle 238
Versuchte Morde/Morde 348
Brandanschläge 2.459

Stand Ende 2019 - Daten von Verfassungschutzberichte
de.statista - Infografiken... 

de.statista - Festnahmen Terrorverdächtiger in der EU bis 2018... 

de.statista - Opfer des Terrors bis 2017 (zum dritten Mal in Folge gesunken)... 

de.statista - Terror in der EU bis 2018... 

GIRDS-Datenbank seit 1963... 

Vergleicht man die Tätererklärungen, die zu den Taten in • Hanau (02/2020) und • Halle (10/2019), aber auch in • Christchurch (03/2019), El Paso oder Dayton abgegeben wurden,

und vergleicht man das Verhalten der Täter vor ihren Gewaltausbrüchen, so fallen Gemeinsamkeiten auf.
Eine ist der Blick auf Frauen, der sich als Anspruchshaltung beschreiben lässt. Anspruchshaltung eines Mannes, der Frauen als (bewertbare) Verfügungsmasse sieht und sich zugleich abhängig fühlt von ihrer Anerkennung. "Verbindend ist die Vorstellung, dass der weibliche Körper bestimmten Männern zur Verfügung stehen soll", sagt Sabine Hark, Professorin für Genderwissenschaften an der Humboldt-Universität-Berlin.

Wer jetzt sagt, dass sei doch krank - der könnte sich täuschen. Nur weil jemand Dinge von sich gibt, die andere für verrückt halten, muss nicht krank sein, zumindest nicht im juristischen Sinne.

Ob ein Täter krank ist oder nicht, das ist von aussen schwer zu entscheiden!
Es gibt viele die in ihrer Privatrealität leben. Eine Krankheit bedeutet nicht, dass solche Menschen auch Straftaten begehen.

Die Behörden fürchten gewalttätige Reaktionen

auf den den offenbar rechtsradikalen Anschlag (Sache Tobias R. - 10 Todesopfer, und sich selbst) in Hanau, berichtet die "WAZ" unter Berufung auf Ermittlerkreise. Demnach werde damit gerechnet, dass die linksextremistische Szene sich mobilisieren werde. Die Gefahr eines Racheakts aus der islamistischen Szene hingegen lasse sich derzeit nicht feststellen, heißt es in der "WAZ". mehr... 

Nach der Tat in Hanau sei mit Nachahmungstätern zu rechnen, aber auch mit Wut und Emotionalisierung, die ihrerseits für Gefahren sorgen könnten.

Drei Tage nach dem Anschlag in Hanau ist in • Stuttgart auf das Fenster einer Shisha-Bar geschossen worden.
Wie die Polizei mitteilte, gaben Unbekannte am Samstag Schüsse auf zwei Fensterscheiben eines Gebäudekomplexes ab, in dem sich unter anderem eine Shisha-Bar befindet. Die Täter schossen demnach auf eine Scheibe im Eingangsbereich des Gebäudes und auf ein Fenster der Shisha-Bar. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen.

Auch in • Döbeln (Mittelsachsen) kam es am Freitag (21.02.2020) nahe einer Shisha-Bar und eines Döner-Imbisses zu Straftaten. Ein politischer Hintergrund könne nicht ausgeschlossen werden, sagte ein LKA-Sprecher am Freitag. Das LKA hat die Ermittlungen übernommen.

Aktualisiert: Sonntag, 23. Februar 2020, 19.45 Uhr
Beim Eintreffen der Feuerwehr brannten sechs Pkw und ein Wohnwagen im Außenbereich eines Autohauses. Weitere vier Fahrzeuge wurden beschädigt.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf rund 400.000 Euro. mehr... 

Aktualisiert: Montag, 24. Februar 2020, 18.00 Uhr
Bei Kassel (Hessen): Mercedes-Kombi rast in Zuschauermenge beim Rosenmontagszug
Der Fahrer, Maurice P., habe Vollgas gegeben. Es sollen mindestens 30 Menschen verletzt worden sein, 7 davon schwer. Als Konsequenz wurden alle Rosenmontagsumzüge in Hessen abgebrochen. Laut Polizei wurde der 29-jährige Fahrer festgenommen. Wie ein Sprecher des hessischen Innenministeriums mitteilte, kann ein Anschlag gegenwärtig nicht ausgeschlossen werden. Das Auto sei etwa 30 Meter weit in die Menge gefahren. mehr... 

Theorie der Ermittler, dass sich der 29-Jährige Maurice P. in einer Sinnkrise befand und sich spontan zu der Tat entschloss. mehr... 

Tobias R. ermordete an verschiedenen Orten insgesamt zehn Menschen und schließlich sich selbst. Mehrere Opfer wurden außerdem schwer verletzt. Viele Opfer aus Einwandererfamilien.



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