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SICHER und INFORMIERT

•   28.04.2016 | 16:53

1. Android: Kampagne infiziert ältere Mobilgeräte

2. Ransomware: Petya ist entschlüsselt

3. Ransomware: CryptXXX und Jigsaw

4. Falsche PayPal-Mails stehlen persönliche Daten

5. Sicherheits-Irrtümer: E-Mail-Sicherheit




Die Informationen wurden mit Sorgfalt recherchiert und aufbereitet, dennoch kann eine Gewähr oder Haftung für die Vollständigkeit und Richtigkeit nicht übernommen werden. Ich bin nicht für die Inhalte fremder Seiten verantwortlich, die über einen Link erreicht werden.

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Die Bedrohung durch Ransomware steigt weiter. Nahezu wöchentlich tauchen neue erpresserische Trojaner auf oder Cyber-Kriminelle entwickeln bereits bestehende Schädlinge weiter, wie zuletzt die neuen Varianten TeslaCrypt 4.1A, CryptXXX und Jigsaw zeigen.




1.) Android: Kampagne infiziert ältere Mobilgeräte



Eine neue Kampagne infiziert Smartphones, die auf älteren Android-Versionen laufen, mit der Ransomware Dogspectus, das berichtet zdnet.de

http://www.zdnet.de/88267424/malvertising-kampagne-infiziert-aeltere-android-geraete-mit-ransomware/

Die Schadsoftware wurde von den Forschern der Blue Coat Labs entdeckt. Nach Aussage der Sicherheitsexperten sei es das erste Mal, dass ein Exploit erfolgreich gefährliche Apps ohne jegliches Zutun des Nutzers auf einem mobilen Gerät installiere. Dabei zeige das Gerät während des Angriffs den üblichen Dialog für die Berechtigungen der Anwendung, der normalerweise einer Installation einer Android-App vorausgehe. Daher sei die neue Schadsoftware besonders gefährlich.

Nach Meinung der Experten ist es nicht möglich, die Ransomware zu deinstallieren. Um die Kontrolle über das Geräte wiederzuerlangen, müssen Opfer ihr Smartphone oder Tablet auf die Werkeinstellungen zurücksetzen. Besonders betroffen sind Geräte mit älteren Android-basierten Versionen.



2.) Ransomware: Petya ist entschlüsselt



Wie heise.de

http://www.heise.de/security/meldung/Erpressungs-Trojaner-Petya-geknackt-Passwort-Generator-veroeffentlicht-3167064.html

berichtet, bestätigen mehrere Quellen, dass die Verschlüsselung des Schädlings Petya geknackt wurde. Danach sei es mit dem kostenlosen Tool hack-petya möglich, das Passwort, das zum Entschlüsseln notwendig sei, in kürzester Zeit zu generieren.

Zudem könne der Entschlüsselungsprozess auch auf einer dafür eingerichteten Webseite angestoßen werden. Mit dem von Sicherheitsforscher Fabian Wosar entwickelten Tool Petya Sector Extractor ist es sogar möglich, die notwendigen Daten ohne großen Aufwand auszulesen.

Computer-Laien möchten bitte, die Entschlüsselung mit Hilfe des Tools durch einen IT-Spezialisten durchführen lassen.



3.) Ransomware: CryptXXX und Jigsaw



Wieder gibt es eine Weiterentwicklung des Erpressungs-Trojaners TeslaCrypt, wie heise.de

http://www.heise.de/security/meldung/Krypto-Trojaner-TeslaCrypt-erschwert-Desinfektion-des-Rechners-verschluesselt-weitere-Formate-3180711.html

berichtet. Die Version 4.1A verschlüsselt jetzt auch Bitcoin-Wallets und fokussiert sich auf Dateien mit der Endung .bak, die verschiedene Programme für Backups nutzen.

Das hat eine Analyse der Sicherheitsfirma Endgame ergeben. So wollen die Angreifer hinter TeslaCrypt insbesondere die Daten schädigen, die dem Anwender besonders wichtig sind, Systemdateien bleiben verschont.

Darüber hinaus sind mit CryptXXX und Jigsaw zwei neue erpresserische Trojaner aufgetaucht. CryptXXX verschlüsselt Daten auf einem PC und stiehlt gleichzeitig Bitcoins und Passwörter, das schreibt gulli.de

http://www.gulli.com/news/27378-ransomware-cryptxxx-stiehlt-bitcoin-und-passwoerter-2016-04-21

Diese Daten werden dann an einen Server übertragen, zusätzlich wird von den Opfer ein Lösegeld verlangt. Die Ransomware Jigsaw verschlüsselt die Daten nicht nur, sie löscht sie auch nach und nach, das berichtet chip.de

http://www.chip.de/news/Aeusserste-Vorsicht-vor-Jigsaw-Erpressungs-Trojaner-loescht-jede-Stunde-Daten_92345842.html

Nachdem ein Rechner gekapert wurde, verschlüsselt der Schädling die Nutzerdaten und startet einen 72-stündigen Countdown. Dann werden stündlich so lange Daten gelöscht, bis das Lösegeld gezahlt wird.

Machen Nutzer einen Neustart wird dieser mit der umgehenden Löschung von 1.000 Daten bestraft.

Mit einem schnellen Handeln können Sie Jigsaw jedoch entfernen und ein Löschen Ihrer Daten vermeiden. Eine ausführliche Anleitung hierzu finden Sie ebenfalls auf chip.de

http://praxistipps.chip.de/jigsaw-virus-entfernen-so-gehts_47196





4.) Falsche PayPal-Mails stehlen persönliche Daten



Derzeit machen erneut falsche Paypal-Mails die Runde, über die Nutzerdaten abgefischt werden sollen. Wie auf heise.de

http://www.heise.de/security/meldung/Perfides-PayPal-Phishing-mit-angeblicher-Eventim-Rechnung-3177745.html

zu lesen ist, verschicken Betrüger Phishing-Mails, die suggerieren, dass über das PayPal-Konto Event-Tickets für die Veranstaltung „Let's Spend The Night Together“ in Höhe von 85,70 Euro gekauft und eine Zahlung an die CTS Eventim AG & Co. KG geleistet wurde.

Diese E-Mail ist auf den ersten Blick nur schwer als Fälschung zu erkennen, weil sie eine Kopie einer legitimen PayPal-Mail ist. Anwender, die auf Links in dieser Mail klicken, tappen in die Falle: Sie werden automatisch auf Seiten der Betrüger weitergeleitet.

Vermutlich wird man dort auch nach Zugangsdaten und Zahlungsinformationen gefragt, die so in die Hände der Gauner gelangen.

Anwender sollten ihre PayPal-Daten immer nur auf paypal.com eingeben und die Seite manuell im Browser eingeben. Hier

https://www.paypal.com/de/webapps/mpp/phishing

hat PayPal einige Tipps für Sie zusammen gestellt, wie Sie einen Betrug erkennen können.



5.) Sicherheits-Irrtümer: E-Mail-Sicherheit



Hätten Sie gewusst, dass Schadsoftware nicht nur im Anhang einer E-Mail versteckt sein kann,

sogar auch direkt im Text? Daher kann schon das Öffnen einer solchen E-Mail zum Sicherheitsrisiko werden.

https://www.bsi-fuer-buerger.de/BSIFB/DE/Service/Aktuell/Informationen/Artikel/Irrtuemer_E-Mail-Sicherheit.html





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