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Nagelpilz - nerviges Leiden

Nagelpilz macht sich schleichend bemerkbar. Die Folgen können verheerend sein: Pilzbefall

Unbehandelt führt es zum Verlust des Nagels


Die Informationen wurden mit Sorgfalt recherchiert und aufbereitet, dennoch kann eine Gewähr oder Haftung für die Vollständigkeit und Richtigkeit nicht übernommen werden.



Newsletter kiesner.org
Nummer: (NL) 2016-0057

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der Informationen:
Samstag, 17.12.2016, 15.45 Uhr


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Nagelpilz - nerviges Leiden


Nagelpilz macht sich schleichend bemerkbar. Die Folgen können verheerend sein: Pilzbefall

Unbehandelt führt es zum Verlust des Nagels. Bemerkbar macht sich ein Pilzbefall des Nagels dadurch, dass sich der betroffene Nagel gelb bis bräunlich verfärbt und die Nagelplatte stumpf und ausgetrocknet, brüchig, bröselig oder verdickt wirkt. Nagelpilz ist keine Seltenheit, sondern eine Volkskrankheit.

Nagelpilz ist oft eine Folgeerkrankung von Fußpilz. Nagepilzinfektion findet an der Hautoberfläche ideale Lebensbedingungen, da sie sich von Keratin ernähren, der Substanz, aus der Haare, Nägel und auch die Hautoberfläche bestehen.





  


  



Übertragen werden die Pilzsporen leicht von Mensch zu Mensch. Nagelpilz-Sporen können monatelang auf Handtüchern, Badematten, neue Schuhe und auf Böden überleben.

Ist das Nagelbett bereits infiziert und die Pilzform wird nicht schnell genug behandelt, infiziert sich auch jeder neu gebildete Teil des Nagels.

Nagelpilz macht erst Schmerzen, wenn der Nagel verloren ist.

Wer unter Nagel- oder Fußpilz leidet, sollte sich immer erst Socken und danach Unterwäsche ect. anziehen. Nur so können Sie vermeiden, dass die Erreger von den Füßen in die Leistengegend transportiert werden. Experten bezeichnen diese Art der Pilzverbreitung als sogenannten „Fahrstuhleffekt“.

Da die unterschiedlichen Pilzarten mit unterschiedlichen Wirkstoffen behandelt werden müssen, wird im Labor eine sogenannte Pilzkultur angelegt. Eine im Labor angelegte Pilzkultur liefert nach etwas drei Wochen sichere Ergebnisse.

Ein Nagelpilz heilt niemals von alleine aus!

Werden die Keime nicht vollständig abgetötet, kann sich der Pilz nach einiger Zeit erneut ausbreiten.

Gewissenhafte Fußpflege (professionellen Fußpfleger aufsuchen) ist die beste Methode, sich vor einer Ansteckung zu schützen. Socken aus Baumwolle tragen. Benutzen Sie keine gemeinsamen Handtücher oder Nagelscheren/-feilen. Alles, was mit den Füßen in Berührung kommt (Socken, Handtücher, Duschvorleger, Bettwäsche - wenn Sie mit Ihrem Partner in einem doppel Bett schlafen, tragen Sie Wollsocken, der Pilz kann über das Bettzeug übertragen werden. Wollsocken täglich wechseln.), sollten Sie regelmäßig, oft bei 60 Grad waschen. Schuhe täglich wechseln. Oberbett am Tag auf einem Stuhl lagern, damit Wärme und Feuchtigkeit reduziert wird.

Nagelpilz ist keine Frage des Alters. Aggressive Reinigungsmittel belasten und schaden der Haut und den Nägeln. Deshalb rät das Bundesinstitut für Risikobewertung davon ab, Desinfektionsmittel im Haushalt zu nutzen. Es ist überhaupt nicht nötig, die eigene Wohnung klinisch reinzuhalten. Wichtig ist nur, den gemeinsamen Gebrauch von Gegenständen zu unterlassen.







  



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