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 Hitzetod bei 20+ Grad ...


Newsletter (NL): 2016-0020

  Pferd, Hund und Co. ...

... benötigen besonderen Schutz und das wachsame Auge ihres menschlichen Begleiters.

Kreislauf und Körpertemperatur der Tiere sind sensibel. Sonnenbrand oder ein Hitzeschock können die Folge von Sonneneinstrahlung sein.

Pferde haben im Sommer einen erhöhten Wasserbedarf – Pferde trinken ca. 100 Liter am Tag. Die Tränke sollte mindestens dreimal am Tag kontrolliert werden, damit eine ständige Zufuhr (!) von Frischwasser gewährleistet ist.

Auf keinen Fall dürfen Hunde, Pferde und andere Tiere bei Hitze (20+ Grad) im Auto, Hänger, Transporter zurückgelassen werden!
Bei jeder Autofahrt, sollte Ihr Hund vorher nichts fressen. Der Hund muss während der Fahrt gesichert sein. Am besten in einer stabilen Box, die er von Zuhause schon kennt.

Eincremen mit Sonnencreme auf Nasenrücken und Ohren ist nötig, um Hunde oder Pferde vor Sonnenbrand zu schützen. Bei akuten Rötungen hilft der Tierarzt.

Beginnt ein Pferd ohne ersichtlichen Grund plötzlich (stark) zu schwitzen, lässt die Körperspannung nach und fängt (schlimmstenfalls) an, zu taumeln, hat es (möglicherweise) einen Hitzschlag erlitten. In diesem Fall muss sofort ein Tierarzt gerufen werden. Als Erste-Hilfe-Maßnahmen bringen Pferdehalter ihr Tier sofort an einen schattigen, gut belüfteten Ort und übergießen das Tier mit Wasser.

Manche Pferde sind auf Reisen trinkfaul. Lassen Sie Ihr Pferd auf keinen Fall die zulässigen sechs Stunden auf dem Trockenen sitzen. Bei warmer Witterung (25+ Grand) legen Sie jede Stunde eine Pause (- 20 Min.) ein und bieten Wasser an. Auf diese Art kann mit erfahrenen Pferden durchaus 12+ Stunden lang gefahren werden. Länger als 20 Min. braucht die Pause nicht sein. Das Ziel ist, so schnell und sicher wie möglich, das Ziel erreichen.

Nach der Ankunft sollte sich der Fahrgast (sofort !!!) die Beine vertreten. 

 

WICHTIG:
Die Muskulatur der Pferde wird während eines Transports stark beansprucht, denn der Körper muss
während der Fahrt immer neu sein Gleichgewicht finden und halten!

Das Muskelenzym "Creatin-Phosphokinase" steigt auf höhere Werte als nach (üblichen) Wettkampfbelastungen.

 

Pferd und Hänger:
Pferde stehen am liebsten entgegen der Fahrtrichtung. Also, umgekehrte Reiserichtung. Es gibt einige
(wenige) Anhänger-Modelle, die dieses Thema aufgegriffen haben und ihre Passagiere mit Kopf nach hinten befördern.

Der Transport quer zur Fahrtrichtung ist nicht pferdegerecht.
Eine schräge Stellung geht.

Zum Anbinden verwenden Sie speziell für den Transport gefertigte dicke Gummianbinder, die sowohl mit einem Panikhaken als auch mit einem Karabinerhaken für die Befestigung am Hänger ausgerüstet sind.

Transportmontur:
Watte und gewickelte Bandagen reichen. Aber, vorher trainieren und regelmäßig (!) in voller Transportmontur spazieren gehen. Und, so wenig Änderungen wie möglich. Alles Ungewohnte bedeutet nur Stress.

Fressen im Hänger (vom Boden) ist tabu!
Engmaschige Heunetze helfen die Fressdauer zu verlängern und sind gut gegen Langeweile.
Das Pferd ist ein Dauerfresser und angewiesen über den Tag verteilt immer kleine Mengen Futter aufzunehmen. In der Natur verbringen Pferde bis zu 20 Stunden pro Tag mit Fressen. Zu lange Fresspausen sollten vermieden werden, denn dadurch sterben im Darm wichtige Mikroorganismen ab!
Gesättigt wird das Pferd durch die Anzahl der Kauschläge,
und nicht durch die Menge. Also: Ein Pferd ist erst dann satt, wenn es über einen längeren Zeitraum gekaut hat. Kann das Pferd nicht lange genug kauen, kommt es (häufig) zu einer Überproduktion von Magensäure.

Eine gute Sache um ein Pferd möglichst lange Zeit mit Fressen zu beschäftigen, ist die Verwendung von engmaschigen Netzen. Das Netz sollte im befüllten Zustand etwa 20 - 25 cm über dem Boden hängen. Zu hoch darf es nicht angebracht werden, weil das Pferd dann beim Fressen eine gesundheitsschädliche Körperhaltung einnehmen muß. Für unterwegs (im Hänger / Transporter) gibt es Sackheunetze mit einer Füllmenge bis 13 kg Heu. Einige Hersteller fertigen auf Wunsch auch individuelle Sondergrößen.

Erfahrungsgemäß kommen Pferde mit einer Maschenweite von 4,5 cm sehr gut zurecht. Wichtig: Um Verletzungsgefahr zu vermeiden, muß die Maschenweite kleiner sein als der Durchmesser des Hufes - und das Netz regelmäßig (nach jeder Tour) auf Schäden kontrollieren.

 

Reifen für Hänger / Transporter
Ein komfortabler Reifen mit ausgeprägtem Profil erleichtert dem Pferd die Reise.
Bei meiner Fahrprüfung hat der Prüfer eine volle, heiße Tasse (nicht Becher) Kaffee so auf das Armaturenbrett gestellt, dass alles, was über den Rand schwappt, auf meine Oberschenkel landete.
Bei jedem ah, wurde die Fahrt ruhiger. Jede Bewegung kommt für das Pferd im Hänger aus heiterem Himmel.

Erlebt habe ich:
- Verkehrsunfall (x mal),
- Sturz des Pferdes im Anhänger,
- Umkippen des Anhängers,
- Verheddern des Pferdes im Seil,
- Abhängen des Anhängers während der Fahrt.

Die, die ihren Führerschein Klasse 3 vor dem 1.1.2000 erworben haben können froh sein.
Sie werden so gestellt, als hätten sie die Fahrerlaubeisklassen
- B,
- BE,
- C1 und
- C1E
dürfen damit Gespanne bis 12.000 kg zulässige Gesamtmasse fahren.

Als Pferdehalter sollte eine Zusatztransportversicherung für Pferdetransporte abgeschlossen werden. Hierbei werden dann etwaige Verletzungen abgedeckt.

Eine Haftpflichtversicherung für das Pferd ist ein muß! 


Die Informationen wurden mit Sorgfalt recherchiert und aufbereitet, dennoch kann eine Gewähr oder Haftung für die Vollständigkeit und Richtigkeit nicht übernommen werden.

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