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Inhalt
   

  1. 01.02.2019
    Mietrecht - Betriebskostenabrechnung   

  2. 02.02.2019
    Es wird immer mehr Geld vererbt, bis zu 400 Milliarden Euro pro Jahr - Erbbetrug - Erbschleicherei   

  3. 03.02.2019
    Miete zahlen


      
  4. 04.02.2019
    Apps kooperieren   

  5. 05.02.2019
    Einige Änderungen (Regelung) für Mieter   

  6. 06.02.2019 Anzeige
    ManicTime - Software 


  7. 07.02.2019
    Ziel verfehlt   

  8. 08.02.2019 Anzeige
    App warnt vor Falschfahrern   

  9. 09.02.2019
    Bezahlen problematisch 


  10. 18.02.2019
    Schwarzarbeit in der Pflege   

  11. Die Augen aufhalten

 

 


04.02.2019
2019 bringt mit dem Mietrechtsanpassungsgesetz (MietAnpG) einige Änderungen (Regelung) für Mieter


Im Mittelpunkt stehen die Änderungen für die Umlage der Modernisierungskosten. Die Orientierungshilfe, welche Mieten als örtliche Vergleichsmiete herangezogen werden dürfen, wird auf den örtlichen Mietspiegel beschränkt. Bis 2018 konnten Vermieter sich für den angemessenen Mietpreis an den Mieten aus Nachbargebäuden orientieren. Bis 2018 reichte aus, sich zur Begründung der Miethöhe auf 3 vergleichbare Nachbargebäude zu beziehen. Das geht jetzt nicht mehr.

Die mögliche Mieterhöhung bei der Modernisierungsumlage bei einer Wiedervermietung wird von bisher 11 Prozent auf 8 Prozent herabgesetzt (vgl. § 559 Abs. 1 BGB).

Für ein laufendes Mietverhältnis wird die Modernisierungsumlage auf 3 Euro/m² innerhalb der folgenden 6 Jahre begrenzt (vgl. § 559 Abs. 3 a BGB).


Interner Link - Zum Artikel auf kiesner.org: Mieterhöhung ...


Mietrecht, Mietrechtsanpassungsgesetz, MietAnpG, Miethöhe, Modernisierungskosten, Mietpreisbremse, Verbraucherschutz, Verbraucher, Privatanwender, Bildung, Gesellschaft



02.02.2019
Miete zahlen


Wird die Miete zu spät gezahlt droht eine Abmahnung. Bei der Wiederholung kann es zur Kündigung kommen. In Mietverträgen steht oft, dass die Miete am 3ten Werktag fällig ist.

Für die Rechtzeitigkeit der Mietzahlung kommt es nicht darauf an, ob die Miete am dritten Werktag auf das Konto des Vermieters gebucht wird.

Übersicht 2019 // 2020
Die Tage bis die Überweisung angewiesen sein muss, damit die Miete pünktlich ist.


Interner Link - Zum Artikel auf kiesner.org: Überweisungsauftrag - bis zum ...


Miete, Werktag, Rechtzeitigkeit, Mietzahlung, Mietvertrag, Überweisung, Verbraucherschutz, Verbraucher, Privatanwender



02.02.2019
Erbbetrug - Erbschleicherei, wie man sich schützen kann


Laut Statistiken wird in Deutschland immer mehr Geld vererbt, bis zu 400 Milliarden Euro pro Jahr.

Für ältere, einsame Menschen besteht besonders Gefahr, Opfer von Erbschleichern zu werden.
Ältere, einsame Menschen können oft ihren Alltag nicht mehr allein bewältigen und sind auf Dritte angewiesen. Sie sehnen sich nach einer Bezugsperson.

Erbschleicher nutzen nicht nur die schwierigen Lebensumstände vieler Senioren aus, sondern auch die umfangreichen Rechte von Erblassern.


Interner Link - Zum Artikel auf kiesner.org: Wie man sich schützen kann ...


Erbbetrug, Erbschleicherei, Erbschleicher, Bezugsperson, Alleinerbe, Erbvertrag, Verbraucherschutz, Verbraucher, Privatanwender



01.02.2019
Mietrecht - Betriebskostenabrechnung


Einmal im Jahr: die Nebenkostenabrechnung.

Für viele ist es eine Qual, sich durch die Aufstellung der Kosten zu kämpfen. Die Kosten sind in der Betriebskostenverordnung genau definiert.
Die Betriebskosten dürfen niemals etwas mit Reparaturkosten und Verwaltung zu tun haben. Der Vermieter darf an den Betriebskosten nichts verdienen.

Betriebskosten muss der Mieter zusätzlich zur Miete nur zahlen, wenn dies im Mietvertrag vereinbart ist. Steuererklärung - Als Mieter kann man folgende Posten geltend machen:
Die Kosten für Handwerkerrechnungen, die Kosten für den Hausmeister, die Gartenpflege und Gebäudereinigung sowie die Wartungskosten des Aufzugs. Das geht aber nur mit den reinen Personalkosten.


Interner Link - Zum Artikel auf kiesner.org: Betriebskostenabrechnung ...


Betriebskostenabrechnung, Nebenkostenabrechnung, Betriebskostenverordnung, Verwaltung, Mietvertrag, Steuererklärung, Verbraucherschutz, Verbraucher, Privatanwender


 

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07.02.2019
Ziel verfehlt


bei DSGVO-Umsetzung. Facebook, LinkedIn, Pinterest, Snapchat, WhatsApp, Instagram, YouTube, Twitter und Co. sammeln weiterhin in großem Stil sensible Informationen. 80 % aller Deutschen sind bei einem sozialen Medium registriert. Freiwillig teilen sie dort vertrauliche Informationen – mit Freunden oder/und mit Millionen anderer Nutzer weltweit.

Der Schutz persönlicher Informationen soll Nutzer möglichst leicht gemacht werden. Deshalb sieht die DSGVO vor, dass Dienstleister grundsätzlich sparsam mit Daten umgehen. Soziale Medien sammeln immer noch mehr Angaben als nötig. Eine datenschutzrechtlich besonders fragwürdige Vorgehensweise. Auch bei der Verfolgung des Surfverhaltens (Nutzerverhalten).

Wer Einzelheiten zu seinem Konto erfahren will, wird enttäuscht. Geliefert werden die Daten in verschiedenen Formaten, von denen die mit Standard-Software nicht zu öffnen sind.


Externer Link - Zum Artikel: Kontrolle - Fehlanzeige ...


Externer Link - Zum Artikel: Nutzer bekommen kaum Auskunft über gespeicherte Daten ...


DSGVO-Umsetzung, sensible Informationen, vertrauliche Informationen, Schutz, Dienstleister, Soziale Medien, Verbraucherschutz, Verbraucher, Privatanwender, Bildung, Gesellschaft


 


06.02.2019
Anzeige
ManicTime

Software wurde von Finkit d.o.o., einem Unternehmen mit Sitz in Slowenien, entwickelt. ManicTime ist eine automatische Zeiterfassungssoftware, die die Nutzung von Anwendungen und Webseiten speichert. Die Daten helfen, den Zeitaufwand für verschiedene Projekte und Aufgaben zu verfolgen. Wie viel davon wirklich Arbeit war. Zudem kommt das Tool ohne Installation aus und kann somit auch auf einem Speicherstick transportiert werden. Zusätzlich führt ManicTime Statistiken über Tage, Wochen und Monate. Nutzen Sie ManicTime zur Protokollierung der Nutzungsdauer Ihrer Programme.

Sprache: Deutsch. Gratis - in der kostenlosen Version sind nicht alle Funktionen verfügbar.


kiesner.org übernimmt keinerlei Gewährleistung für eventuell auftretende Probleme, die mit Download zusammenhängen. Die Installation geschieht auf eigene Verantwortung.

Externer Link - Zum Artikel auf google.com: ManicTime ... 


Software, ManicTime, Zeiterfassungssoftware, Zeitaufwand, Speicherstick, Nutzungsdauer



08.02.2019 Anzeige

App warnt vor Falschfahrern


Nutzer, können sich ab sofort mit der kostenlosen Falschfahrer-Warnfunktion der Firma Bosch vor Geisterfahrern schützen.

Allein im Jahr 2017 meldete der Verkehrsfunk über 2 200 Falschfahrer. Befährt das Fahrzeug des Nutzers eine Autobahn-Zu- oder -Abfahrt, sendet die App (54,3 MB) die Bewegungsdaten anonymisiert an die Bosch-Cloud.

Die Funktion kann jederzeit mit einem einfachen An/Aus-Schalter auf der App-Startseite gesteuert werden.

Erfahren Sie sofort, ob sich in unmittelbarer Umgebung ein Falschfahrer befindet. Über 140 000 Autobahnanschlussstellen in Deutschland wurden hierfür evaluiert. Einfach und sicher ans Ziel kommen.

Sprache: Deutsch. Gratis - in der kostenlosen Version sind alle Funktionen verfügbar.


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Falschfahrer, Falschfahrer-Warnfunktion, Geisterfahrer, Schutz, Dienstleister, Autobahn, Verbraucherschutz, Verbraucher, Privatanwender, Bildung, Gesellschaft



09.02.2019

Bezahlen problematisch


nicht nur für Senioren.
Neue Bezahlverfahren sind im Kommen. Kontaktloses Bezahlen an der Ladenkasse im Vorbeigehen.
Finanzexperte Frank-Christian Pauli, Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv), warnt vor einer Entwicklung wie in Schweden. In der Hauptstadt sind Schilder mit dem Hinweis

"Keine Barzahlung"

in Geschäften und Restaurants keine Seltenheit. In Schweden dürfen Einzelhändler und Firmen die Annahme von Bargeld verweigern.

Amazon eröffnete in Seattle einen Supermarkt, in dem sich der Kunde beim Betreten mit einer App anmelden muss. Danach wird sein Verhalten im Laden von zahllosen Kameras und Sensoren registriert. Der Elektronikriese Saturn ging im österreichischen Innsbruck mit einer ersten kassenlose Filiale an den Start. Kunden können bei dem Pilotprojekt das gewünschte Produkt direkt am Regal bezahlen. Ermöglicht wird dies durch eine App, die den Preis der Waren scannt und den Bezahlvorgang via Kreditkarte oder Paypal regelt.
In der neuen digitalen Welt müssen Verbraucher weiterhin bar bezahlen können, ohne Datenspuren zu hinterlassen, fordert Finanzexperte Frank-Christian Pauli, Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv):
"Stellen Sie sich vor, ein Anbieter kann anhand der Daten erkennen, dass ein Verbraucher bereit ist, mehr Geld für bestimmte Produkte auszugeben. Preiserhöhungen für diesen Kunden könnten die Folge sein."


Externer Link - Ohne Bargeld wäre unser Alltag viel teurer ...


Bezahlen, Bezahlverfahren, Barzahlung, Bargeld, Bezahlvorgang, Kontaktloses, Ladenkasse, Preiserhöhung, vertrauliche Informationen, Datenspuren, Daten, Schutz, Dienstleister, Senioren, Verbraucherschutz, Verbraucher, Privatanwender, Bildung, Gesellschaft



18.02.2019

Schwarzarbeit in der Pflege


Um alte Menschen muss sich gekümmert werden. Deutschlands Bevölkerung wird älter! Oft werden Senioren von osteuropäischen Betreuungskräften versorgt. Die meisten arbeiten schwarz. Drei Monate pflegt die eine, dann wird sie von der andere für die nächsten drei Monate abgelöst.

Wer hilft im Pflegefall?
Ob es plötzlich passiert oder vorher absehbar war: Jeder Pflegefall löst immer für alle Betroffenen eine Umstrukturierung aus. Die neue Situation kann zu schaffen machen.

Nur etwa zehn Prozent der schätzungsweise rund 600 000 (!) ausländischen Betreuungskräfte, die in deutschen Haushalten arbeiten und leben, haben nach Schätzungen der Verbände für häusliche Pflege einen Vertrag und führen Sozialversicherungsbeiträge ab. Der Rest arbeitet schwarz.


Oft geht es schnell,
und man hat keine Zeit: Was nun?

Das Institut für Angewandte Wirtschaftsforschung (IAW) sah in seiner Studie zu Schwarzarbeit aus dem Jahr 2017 die Betreuung von Senioren auf Platz drei der Schattenwirtschaft, und


wird von der Politik totgeschwiegen.

Das ist ein Motor für die grassierende Schwarzarbeit in diesem Bereich. Viele sind illegal im Land. Die Politik setzt aus Kostengründen auf diese Arbeitsverhältnisse; nicht nur bei betreute Spaziergänge.

Es ist allen bekannt - die häusliche Versorgung (rund 600 000) wäre ohne diese grassierende Schwarzarbeit nicht zu bewerkstelligen. Schwarzarbeit die wesentlich zur Versorgung beiträgt. Wie zum Beispiel: Fremde Hilfe beim duschen, essen, Medikamente nehmen. Gäbe es keine Schwarzarbeit in der Pflege, dann bräuchte es auf einen Schlag 300 000 zusätzliche Stationäre Pflegeplätze.

Das vertraute Umfeld der eigenen vier Wände - viele möchten nicht darauf verzichten. Erstaunlich, dass die Politik den Kopf in den Sand steckt, Schwarzarbeit duldet und keine Rechtssicherheit herstellen (kann) will. Betreuungskräfte sind begehrt, die Machtverhältnisse haben sich geändert. Menschen müssen vor Ausnutzung und Ausbeutung bewahrt werden. Senioren sind auf Betreuungskräfte in den Haushalten angewiesen; ambulante Pflegedienste könnten den Bedarf in keiner Weise auffangen.

Die ausländischen Betreuungspersonen sind eine von der Politik missachtete Lebenswirklichkeit und eine unverzichtbare Säule einer Versorgung. Schwarzarbeit, osteuropäische Betreuungskräfte, in der Pflege, als Rettung.


Problemfall: Demografischer Wandel

Im Jahr 2040 werden in Deutschland voraussichtlich 10 Millionen Menschen über 80 Jahre alt sein.

Du wohnst zu weit weg

Liebe und Überforderung: Sohn lebt in München, er ist berufstätig und hat Familie. Sein Vater (85) wohnt in Hamburg. Nach einem Schlaganfall braucht er zunehmend Pflege und Unterstützung im Alltag. Wie kann und soll der Sohn den Vater verantwortungsvoll betreuen? Wie geht das? Wie kann sich Sohnfamilie kümmern und Familienvater versorgen?

- Jeder Pflegefall löst immer für alle Betroffenen eine Umstrukturierung aus. Die neue Situation kann zu schaffen machen. -

Was nun?


Externer Link - Zum Artikel: Gefakte Zeunisse sind wirklich keine Überraschung ...


Externer Link - Zum Artikel: Tausende gefälschter Zeugnisse - Pflegekräfte kaufen Abschlüsse ...


Schwarzarbeit, Pflege, Senioren, Schutz, Betreuungskräfte, Pflegefall, Schattenwirtschaft, Sozialversicherungsbeiträge, Dienstleister, Verbraucherschutz, Verbraucher, Privatanwender, Bildung, Gesellschaft


 

- Auch auf kiesner.org:

 


04.02.2019
Mietrecht - Miete - Zahlung

Übersicht für die Tage bis die Überweisung angewiesen sein muss, damit die Miete pünktlich ist. Ist die Miete zu spät bei dem Vermieter droht eine Abmahnung. Bei der Wiederholung kann es zur Kündigung durch den Vermieter kommen. Im Mietrecht bestimmt § 556 b Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) die sog. Fälligkeit der Miete.

 

Interner Link - Zum Artikel auf kiesner.org: Mietrecht - Miete - Zahlung ... 

Mietrecht, Miete, Mietzahlung, Miet-Zahlung, Vermieter, Abmahnung, Kündigung, Mietverträge, Mietrecht, Zeitabschnitte


 

- Extra:

 


03.02.2019
Apps kooperieren bei den Gefahrenmeldungen


Katastrophen-Warn-App Katwarn und Nina ist nun vereinheitlicht worden.

Die beiden Katastrophen-Warn-Apps Katwarn und Nina zeigen künftig ihren Nutzern auch diejenigen Meldungen an, die eigentlich für die jeweils andere App gedacht waren.

Die Warn-App Nina wird vom BBK (Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe) betrieben, Katwarn wird von der Combirisk GmbH angeboten.


Externer Link - Zum Artikel : Warn-App Nina ...


App, Security, Datensicherheit, Applikationen, Verbraucherschutz, Verbraucher, Privatanwender


 


- Die Augen aufhalten

immer:
Jeder Nutzer kann Fotos, Videos und Audiodateien von Tatverdächtigen, Vermissten, Toten abrufen.

Externer Link - Zu gezielte Suche nach Personen und Gegenstände ... 




 

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