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Allgemeine Nachrichten - Informationen - Empfehlungen

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Inhalt
   

  1. Am 15.01.2020 ist Schluss
  2.   
  3. Browserdaten - Sicheres Surfen mit Emsisoft Browser Security
  4.   
  5. Nachrichten-Feeds, Blogs und Soziales

  6.   
  7. Hinweise auf Cookies wird hinfällig
  8.   
  9. Vorsicht mit persönlichen Daten
  10.   
  11. Kassenbeiträge (Kranken- und Pflegeversicherung)

  12.   
  13. Mozilla Firefox - Unterstützung für Feed Reader
  14.   
  15. Sicherheitsscanner
  16.   
  17. Verschlüsseln Sie das Web!

  18.   
  19. Datenklau, Datenpanne und Spionage
  20.   
  21. Vernachlässigen Sie das Thema Sicherheit nicht
  22.   
  23. Die Augen aufhalten

  24.   
  25. Passwörter deutscher Internetnutzer
  26.   
  27. Freie medizinische Bildung
  28.   
  29. WLAN-Router gegen Bedrohungen fit machen

  30.   
  31. Fremdbibliotheken
  32.   
  33. Datensatz mit x-Millionen Passwörtern aufgetaucht
  34.   
  35. Dem Gesundheitsamt die Schwachsinnigen melden

 

 


17.01.2019
Datensatz mit x-Millionen Passwörtern aufgetaucht

Dabei sollen es sich um gestohlene Log-in-Informationen handeln.
Es seien ca. 773 Millionen verschiedene E-Mail-Adressen und über 21 Millionen im Klartext lesbare unterschiedliche Passwörter enthalten, wie ein Microsoft-Mitarbeiter mitteilte.
Die Zugangsdatensammlung ist die bisher größte öffentlich zugängliche Sammlung ihrer Art.
Der Datensatz bündele Informationen aus vielen einzelnen Datendiebstählen und Tausenden verschiedenen Quellen. Persönliche Daten werden täglich abgegriffen. In der Regel wissen Nutzer gar nicht, dass sie von einem Identitätsdiebstahl betroffen sind - sofern (noch) nichts Schlimmes passiert ist. Datenlecks auf Websites werden immer häufiger. Cyberkriminalität schläft nicht. ...


Die öffentliche Empörung
richtet sich anscheinend mehr gegen den Hacker, der sich Zugang verschaffte, als gegen die Unternehmen, die die Daten nicht ausreichend absicherten. Dabei gilt: Wenn die Accounts von Politikern gehackt werden können, dann können die Accounts von "normalen" Bürgern erst recht gehackt werden. Und damit auch die Accounts von
- Ärzten,
- Apothekern,
- Firmenleitern,
- Kriminalpolizisten oder
- Rechtsanwälten.
Alles Accounts, von denen wir als Gesellschaft eigentlich genau nicht wollen, dass Hacker daraus Daten lesen können.

Computer sind inzwischen so schnell, dass binnen Stunden ein erheblicher Teil der Passwörter bereits durch stupides Durchprobieren rekonstruiert werden. Ein acht Zeichen langes Passwort, bei dem wirklich alle Zeichen komplett zufällig gewählt worden sind, wird von derartig geballter Mining-Power in unter einer Sekunde geknackt. Zum Knacken wird kein großes Rechnernetzwerk, sondern nur (noch) einen einzelnen Computer benötigt. Seit Spectre und Meltdown ist der Passwort-Speicher im Browser genauso unbrauchbar wie der Passwort-Hash eines merkbaren Passworts in der Datenbank eines Website-Betreibers.

Im Internet zirkulieren Verzeichnisse mit über 2 Milliarden Kombinationen aus E-Mail-Adressen und geknackten Passwörtern.

Fazit: Es gibt weltweit über 8 Milliarden Handyverträge, doch die Zahl der gehackten Mobilfunkverträge ist weit, weit geringer als die Zahl der gehackten Internet-Accounts. SIM-Karten sind vielfach sicherer als Passwörter. Wenn der Wille da wäre, dann könnte das Internet viel sicherer werden, als es heute ist.


Externer Link - Zum Artikel auf Firefox.com: Ihr Recht auf Schutz vor Hackern beginnt bei Firefox Monitor ... 

 

Externer Link - Zum Artikel auf google.com: Cyberkriminalität Statistik ... 

Datensatz, Passwörter, Datenverkehr, Log-in-Informationen, Privatsphäre, Tracking, Datendiebstähle, Cyberkriminalität



05.01.2019
Fremdbibliotheken

Sogenannte Content Delivery Networks lenken den Datenverkehr über den Globus, um Staus auf der Datenautobahn zu verhindern. Einige der verwendeten Server könnten aber auch in Ländern mit zweifelhaften Sicherheitsbestimmungen liegen.
Heutzutage verwenden Websites zunehmend Fremdbibliotheken zur Darstellung von Inhalten.
Die Erweiterung "Decentraleyes" achtet darauf, möglichst Server in der lokalen Umgebung abzufragen und so Risiken zu reduzieren. "Decentraleyes" vermeidet Anfragen an Dritte, indem es Bibliotheken lokal bereitstellt um Ihre Privatsphäre zu schützen. "Decentraleyes" ist kein Patentrezept, aber es schützt bei einer Vielzahl von Websiten vor Tracking. "Decentraleyes" ist kostenlos. ...

 

Externer Link - Zum Artikel auf mozilla.org: Datenverkehr über den Globus ... 

Content Delivery Networks, "Decentraleyes", Datenverkehr, Datenautobahn, Privatsphäre, Tracking



04.01.2019
Browserdaten - Sicheres Surfen mit Emsisoft Browser Security

Privatsphäre sollte einfach sein. Daten sicher. Einstellungen eindeutig. Ihre Daten gehören Ihnen. Ihr Leben! Ihre Privatsphäre! Die kostenlose Erweiterung blockiert nicht nur Websites, die Malware verbreiten, sondern verhindert auch Phishing-Angriffe, die es auf Ihre Passwörter abgesehen haben. Und das Wichtigste: Ihr Browserverlauf bleibt (Privatsphäre) also Ihre Sache (anders als bei anderen neugierigen Anbietern). Browsererweiterung ohne Ihre Privatsphäre zu verletzen. ...

 

Interner Link - Zum Artikel auf kiesner.org: Privatsphäre schützen ... 


Surfen, Browser Security, Emsisoft, Phishing-Angriffe, Bildung, Gesellschaft, Käufer, Verbraucherschutz, Verbraucher, Privatanwender



02.01.2019
Nachrichten-Feeds (RSS), Blogs und Soziales

Thunderbird mit RSS-Feed - Generator. Ein Feed ist ein Textdokument eines bestimmten Typs, das verwendet wird um Inhalte zu veröffentlichen und um Nutzer über Neuerungen zu informieren. Das Besondere an Feeds ist, dass man sie abonnieren kann und so nicht mehr aktiv nach neuen Inhalten suchen muss, da ein sogenannter Feedreader wie Mozilla Thunderbird den Inhalt eines Feeds auswertet und dann aufbereitet anzeigt. Somit funktionieren Feeds grob gesehen wie Newsletters. Der gravierende Unterschied ist jedoch, dass man um einen Feed zu abonnieren seine E-Mail-Adresse nicht an Dritte weitergeben muss. ...

 

Interner Link - Zum Artikel auf kiesner.org: Feeds abonnieren ... 


Thunderbird, Mozilla, Archivieren, Verwaltung, Aktualisierungsintervall, Feed-Konto erstellen, Verbraucherschutz, Verbraucher, Privatanwender


 

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- Auch interessant:

 


Hinweise auf Cookies wird hinfällig

Wer im Web unterwegs ist, kennt sie: Die nervigen Hinweise auf Cookies, die zur Verbesserung von irgendetwas dienen sollen. Der einzige Sinn hinter diesen Pop-ups ist, den Besucher zu animieren. Ich habe das Browser-Plugin
- I don't care about cookies
installiert. Das ganze Gedöns mit dem Cookie Hinweis wird hinfällig.

 

Interner Link - Zum Artikel auf kiesner.org: Cookie Hinweis wird hinfällig ... 




 


Vorsicht mit persönlichen Daten:

Jeder ist gefordert, seine EIGENEN Maßnahmen zu treffen. Ausspähung von Daten ist eine (allgemein) kriminelle Motivationslage.
Ist von Cyberangriffen die Rede, werden als Täter wildfremde Menschen mit Auftrag vermutet. Dabei geht von sogenannten Innentätern eine größere Gefahr aus.
Innentäter haben durch Insiderwissen deutlich mehr Aussicht auf Erfolg. Innentäter (Mitarbeiter), die Daten unrechtmäßig herausgeben, verstoßen gegen datenschutzrechtliche Normen und können mit bis zu fünf Jahren Gefängnis bestraft werden. - Im Internet ist kein Platz für rechtsfreie Räume.

Wie kann es sein, dass ein 20-Jähriger vom Schreibtisch seines Jugendzimmers in der mittelhessischen Provinz die Bundesbehörden in Alarmbereitschaft versetzt - mit Kenntnissen, die er sich (offenbar) selbst beigebracht hat?

Antwort: Der Mann hatte gängige Passwörter zum Datenklau, wie "123456" oder "iloveyou".
Sabine Vogt, die Leiterin der Abteilung Organisierte Kriminalität beim BKA findet deutliche Worte: "Wie beim Autofahren gilt: Gurt anlegen hilft."

Jedes Jahr veröffentlicht das Hasso-Plattner-Institut in Potsdam eine Liste mit den beliebtesten Passwörtern deutscher Internetnutzer. Beispiele aus der Liste:
123456
12345
123456789
Geschlechtsverkehr
12345678
hallo123
hallo
123
passwort
master

Das Internet ist wie "Wilder Westen", bei dem "jeder zuständig ist, aber keiner so richtig weiß, was sein Nachbar macht". Jeder Hackerfall ist ein Schuss gegen Gesetzgeber, Politik, Regierung und Nutzer, konkret etwas zu tun.




 


«Dem Gesundheitsamt die Schwachsinnigen melden»

»Kein Nutzen für die Volksgemeinschaft« Für jene, die sich (sozial) abgrenzten, entwickelte Asperger die Diagnose der »autistischen Psychopathie«. Das Buch ist Lesern zu empfehlen.

 

Externer Link - Zum Artikel spektrum.de: Medizin- und Psychiatriegeschichte ... 


Schwachsinnig, Volksgemeinschaft, Diagnose, Pschiatrie, Pharmazie, Psychopathie, Psychiatriegeschichte, Medizin, Medizingeschichte


 


Freie medizinische Bildung

Neuerungen, Ergänzungen und interessante Aspekte nach Fachrichtungen sortiert zum Beispiel: Notfalledizin, Gynäkologie, Innere Medizin, Pschiatrie, Pharmazie
Um sich ein vielschichtiges Bild der verschiedenen Erkrankungen machen zu können, ist es sinnvoll, sich die Perspektive von Betroffenen und Angehörigen anzusehen.

 

Externer Link - Zum Artikel Freie medizinische Bildung: interessante Aspekte ... 


Notfalledizin, Gynäkologie, Innere Medizin, Pschiatrie, Pharmazie


 


Kassenbeiträge (Kranken- und Pflegeversicherung)

Zahlen unterhaltspflichtige Eltern ihrem Kind in der Berufsausbildung die Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge, können sie diese beim Finanzamt als Sonderausgaben steuermindernd geltend machen. - BFH München, 2018 X R25/15

 

Externer Link - Zum Artikel auf google.com: Kassenbeiträge ... 




 


Am 15.01.2020 ist Schluss

Windows 7: Letzte Sicherheits-Updates am 14. Januar 2020

Auf vielen Rechnern dürft es noch fleißig genutzt werden: Das 2009 veröffentlichte Windows 7 war das letzte Microsoft-Betriebssystem für Privatkunden, das vorrangig für die Bedienung mit Tastatur und Maus geschaffen wurde und damit insbesondere auf PCs und Laptops zum Einsatz kam.
Seit dem 13. Januar 2015 bietet Microsoft nur noch den "erweiterten Support" an, es gibt also nur noch Sicherheitsupdates und Patches für kritische Lücken. Neue Programme, Erweiterungen oder Verbesserungen werden für Windows 7 seither nicht mehr veröffentlicht. Und am 14. Januar 2020 wird wie angekündigt die Versorgung mit Sicherheits-Updates eingestellt - damit gibt es keinerlei Unterstützung mehr für das Betriebssystem.

Ein Weiterbetrieb auf einem mit dem Internet verbundenen Rechner kann ab dann ein Sicherheitsrisiko sein.

Windows 7 war aufgrund seiner relativ hohen Stabilität bei Windows-Nutzern beliebt. Microsofts Windows 7 war das meistverbreitete PC-Betriebssystem der Welt - für ein paar Wochen. Windows 7 hat einen Marktanteil von 36,90 Prozent, Windows 10 von 39,22 Prozent.

In einem Jahr könnte der Marktanteil zu einem Problem werden. Damit wird die heute noch auf Zigmillionen Computern laufende Software für Kriminelle zu einem noch attraktiveren Ziel. Je älter die Software wird, desto mehr Sicherheitslücken offenbart die Software.

Der Konzern Microsoft will seine Kunden zum Umstieg auf Windows 10 bewegen. Wenn Microsoft seine kostenlose Unterstützung für das Alt-Betriebssystem beendet, dürfte es auch bald mit vielen Programmen vorbei sein, die für dieses System entwickelt wurden. Viele Hersteller werden Microsofts Beispiel folgen und + - zeitgleich aufhören, Updates für ihre Anwendungen zu entwickeln. Damit steigt die Gefahr, Daten zu verlieren.

Zudem werden auch viele Hersteller von Schutzprogramme (Antivirensoftware) ihre Unterstützung für Windows 7 einstellen. Letztlich wird man nicht darum herumkommen, alte Geräte durch neue zu ersetzen. Die Zukunft von Microsoft-Windows könnte in einem Lizenzmodell liegen.

 

Externer Link - Zum Artikel auf google.com: Windows 7 ... 


Sicherheits-Updates, Microsoft-Betriebssystem, Privatkunden, Sicherheitsrisiko, Windows-Nutzer, PC-Betriebssystem


 

- Auch auf kiesner.org:

 


WLAN-Router gegen Bedrohungen fit machen

Der Internet-Router ist oft falsch vorkonfiguriert. Der Code, mit dem man ins sensible Einstellungsmenü des Gerätes gelangt, ist (bei vielen oder allen Routern eines Herstellers) oft derselbe. Oder der Passwortschutz ist gar nicht aktiviert.

Router gehackt
Offenbar brechen Hacker immer noch in Router ein und verursachen durch Auslandstelefonate horrende Rechnungen.
Es gibt immer noch Verbraucher, Behörden und Firmen, die ihre eigenen Router schlecht absichern. Hacker verschaffen sich Zugang zu einem schlecht gesicherten Router mit Telefonie-Funktion und führen darüber - auch in den Nachtstunden - tausende Telefonate, meist ins Ausland, um eine hohe Rechnung zu generieren.
Über den Anschluss einer Stadtverwaltung wurden innerhalb von zehn Stunden unbemerkt über 5 000 Verbindungen zu rund 200 Auslandsrufnummern geführt. Insgesamt seien in diesem Fall über 59 000 Gesprächsminuten mit einem Schaden von mehreren tausend Euro generiert worden.
In einem anderen Fall wurden zu Lasten von Endkunden über 600 000 Verbindungsminuten zu über 1 500 ausländischen Rufnummern und sogar Satellitenrufnummern generiert. Diese Verbindungen haben dabei einen Gesamtschaden über 200 000 Euro verursacht.
In einem dritten Fall wurden über die Anwahl von vier ausländischen Rufnummern über Call-by-Call-Verbindungen am ersten Januarwochenende 2019 Verbindungskosten in Höhe von 24 000 Euro verursacht. Einem weiteren Verbraucher wurden für die über den gehackten Router ausgelöste Anwahl ausländischer Rufnummern innerhalb von 24 Stunden über 10 000 Euro in Rechnung gestellt.
Um das eigenen Telefon und Router vor Angriffen zu schützen, empfiehlt die Bundesnetzagentur mehrere Vorsichtsmaßnahmen. Zum Beispiel: Der Kunde sollte grundsätzlich nicht benötigte Zielrufnummern (z.B. Auslandsnummern) im Router sperren. Außerdem kann man bestimmte Rufnummernarten wie Sonderrufnummern sperren. Unerlässlich ist regelmäßig und unverzüglich nach Herstellerfreigabe die Software der Endgeräte aktualisieren, inkl. Passwort.

 

Interner Link - Zum Artikel auf kiesner.org: Internet-Router ... 

WLAN-Router, Bedrohungen, Internet-Router, Einstellungsmenü, Router, Passwortschutz


 

- Extra:

 


Mozilla Firefox - Unterstützung für Feed Reader

Die integrierte Unterstützung für Feed Reader und Dynamische Lesezeichen wurde aus Firefox entfernt. Die bisher in Firefox integrierte Unterstützung von Feed Reader und Dynamischen Lesezeichen wurde, nach sorgfältiger Abwägung verschiedener Optionen, im Dezember 2018 entfernt.

 

Interner Link - Zum Artikel auf kiesner.org: Unterstützung für Feed Reader ... 




 


Sicherheitsscanner

Hier finden Sie kostenlosen Ersthelfer-Tool, mit denen Sie prüfen können, ob Ihr Computer Teil vom Botnetz ist.

 

Externer Link - Zum Artikel auf botfrei.de: Sicherheitsscanner ... 




 


Verschlüsseln Sie das Web!

Ihr Browser ist Ihr Tor zum Internet und damit auch Angriffen ausgesetzt.
Verschlüsseln Sie das Web! "HTTPS-Everywhere" schützt Ihre Kommunikation indem die Verbindung zu unterstützten Seiten automatisch auf eine HTTPS-Verschlüsselung umgestellt wird, auch wenn die URL oder ein besuchter Link das "https://"-Präfix nicht hat.
Viele Webseiten bieten standardmäßig unverschlüsseltes "HTTP" an oder haben auf verschlüsselten Seiten ("HTTPS") Links gesetzt, die Sie zu einer unverschlüsselten Version führen.
Die "HTTPS-Everywhere" Erweiterung löst dieses Problem, indem sie alle Anfragen automatisch auf "HTTPS" ändert.

 

Externer Link - Zum Artikel auf Firefox Add-ons ... 




 


Datenklau, Datenpanne und Spionage:

Wann sind Sie zu einer Meldung gemäß DSGVO verpflichtet?
Sie haben versehentlich Daten veröffentlicht? Ein Dieb stahl Laptop, Mobiltelefon und/oder USB-Stick? Sicherheitsverstöße sind nicht selten. Die DSGVO schreibt vor, Datenpannen umgehend zu melden (innerhalb von 72 Stunden) (Unternehmen unverzüglich, am selben Tag)! Jeder Datenverarbeiter unterliegt einer Dokumentationspflicht. Denken Sie daran, dass Sie bei einer Datenpanne sowohl die Behörde als auch die Betroffenen (öffentliche Bekanntmachung) informieren müssen.

Es ist neu für das deutsche Recht, dass Kläger auch immateriellen Schaden wegen Datenschutzverstößen (DSGVO) geltend machen können. Das gilt etwa, wenn kein Vermögensschaden entstanden ist, personenbezogene Daten aber ohne rechtliche Grundlage verarbeitet oder einem Dritten zugänglich gemacht worden ist. Die Höhe des Schmerzensgeldes ist dabei (noch) unbegrenzt.

Vorfall 4. Januar 2019: Unbefugte Veröffentlichung von persönlichen Daten und Dokumenten im Internet
Das Bekanntwerden der Veröffentlichung von gestohlenen Datensätzen von Prominenten, Journalisten und Politikern zeigt einmal mehr, wie wichtig der Schutz von Daten im Internet ist. Nach aktuellem Stand der Ermittlungen, ist davon auszugehen, dass unverschlüsselte Zugangsdaten zu Postfächern, Cloud-Diensten und Sozialen Netzwerken gestohlen wurden.
Für Kriminelle sind erbeutete Daten sehr wertvoll.
Nutzerinnen und Nutzer sollten daran denken, dass Ihr Smart TV als vernetztes Gerät auch Ziel von Angriffen werden kann. Schadcode kommt nicht nur über Online-Verbindungen und E-Mails: Auch direkt an USB-Anschlüsse gesteckte Geräte können Schadcode enthalten.

 

Externer Link - Zum Artikel auf bfdi.bund.de: Informationen zur Datenschutz-Grundverordnung ... 




 

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Vernachlässigen Sie das Thema Sicherheit nicht.

Irgendwann erwischt es jeden: Datenverlust auf dem PC kostet nicht nur Zeit, es vernichtet möglicherweise Dateien, sogar persönliche Bilder und Videos.
Vor der Installation jeglicher neuer Software (auch Update / Sichheitsupdate) auf Ihrem System sollte eine Sicherung Ihrer Daten erfolgen, um einem eventuellen Verlust Ihrer Daten vorzubeugen.
Tägliche Sicherungen wichtiger Dateien sind ein Muss.
DirSync - Einfach Daten sichern. Sichert zuverlässig ihre Dateien.
DirSync ist ein intuitiv zu bedienendes Backup-Tool, das ohne Installation betrieben werden kann. Durch den Vergleich von Quell- und Zieldateien werden lediglich benötigte Dateien kopiert, wodurch die Arbeitsgeschwindigkeit enorm erhöht wird. DirSync arbeitet nach dem Quelle-Ziel-Prinzip welches klar die Quelle mit Priorität behandelt und ggf. eine neuere Datei auf dem Ziel überschreibt!
Ein "normales" Backup sichert nicht vorhandene oder geänderte Dateien von Quelle nach Ziel. Dabei "wächst" der Datenbestand auf Ziel kontinuierlich, da auf Ziel niemals Dateien gelöscht werden, die auf der Quelle ggf. gar nicht mehr existieren.
Mit DirSync wird der Datenbestand gleich gehalten. D.h. Dateien, die auf der Quelle gelöscht wurden seit der letzten Sicherung, aber auf Ziel noch vorhanden sind, werden auf dem Ziel gelöscht, sodass am Ende Quelle und Ziel den identischen Datenbestand haben und somit auch den gleichen Speicherplatz belegen.
DirSync Programm ist grundsätzlich für Privatanwender kostenlos (Freeware), für kommerzielle Zwecke Payware.


kiesner.org übernimmt keinerlei Gewährleistung für eventuell auftretende Probleme, die mit Download zusammenhängen. Die Installation geschieht auf eigene Verantwortung.

 

Externer Link - Zum Artikel auf DirSync.de: Quelle nach Ziel ... 


Datenverlust, Sicherung, Dateien, Backup-Tool, Datenbestand, Speicherplatz, Freeware


 


- Die Augen aufhalten

immer:
Jeder Nutzer kann Fotos, Videos und Audiodateien von Tatverdächtigen, Vermissten, Toten abrufen.

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