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22.07.2018 - Handyakku, nichts verschleißt so schnell. Nach dem ersten Jahr lässt die Leistung spürbar nach. Aus Bequemlichkeit laden wir den Akku über Nacht. Es ist ratsam, im Offline Modus zu laden. Ratgeber für Handy, Smartphone, Ladegeräte, Akku kalibrieren, Akkupflege, Powerbank, Ladezyklus










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Aktualisiert am 22.07.2018 um 21:10 Uhr

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Kategorie

Powerbank


Akku kalibrieren

Akkupflege

Handy

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

Handyakku - nichts verschleißt so schnell. Nach dem ersten Jahr lässt die Leistung spürbar nach. Aus Bequemlichkeit laden wir den Akku über Nacht. Es ist ratsam, im Offline Modus (Flugmodus: um alle drahtlosen Verbindungen gleichzeitig zu deaktivieren, einschließlich WLAN und Bluetooth) zu laden

Ich wünsche Ihnen eine Power Zeit.

Seiten-Tour

- Das erste Mal

- Handy Akku richtig laden


- Moderne Lithium Ionen Akkus


- Akkulaufzeit ist geringer als angegeben


- Handy ein und ausschalten


- Zusammenfassung


- Ladezyklus


- Akkupflege - Akku kalibrieren


- Neuen Handy Akku richtig laden


- Handy im Auto


- Akku-Verschleiß durch die Akku-Hersteller


- Schnelllade-Funktion


- Powerbanks


- Akku-Lebensdauer


- Lithium-Ionen Akkus


- Ratgeber





- FAQ

- Update

- Description

- Editorial


- Einrichtung WLAN und LAN


- Router-Sicherheit


- Netzwerkcheck


- Bibliothek


- Baukasten


- Infoadresse



- Webradio

- Kurzmeldungen


- Software des Tages


- Roulette



- Unterhaltung


- Störungen * Echtzeit Übersicht


- Sitemap

FAQ | Nutzungsbedingungen für diese Webseite:


Handy Akku richtig laden

Nichts verschleißt so schnell wie der Akku.

Schon nach dem ersten Jahr lässt die Leistung spürbar nach. Einen Handy Akku sollte man am besten bei Zimmertemperatur laden und möglichst Taschen und Hüllen vom Gerät entfernen. Handy nicht in der (prallen) Sonne laden.

Es ist ratsam, (besonders) Smartphones im Offline Modus zu laden, denn dann verbrauchen diese so gut wie keinen Strom und der Akku kann schnell und ohne Belastung geladen werden. (Offline Modus = Flugmodus: um alle drahtlosen Verbindungen gleichzeitig zu deaktivieren, einschließlich WLAN und Bluetooth. Nach dem laden den Modus deaktivieren.)

Moderne Lithium Ionen Akkus

muss man nicht vollständig entladen und anschließend komplett vollladen.

Einen Lithium Ionen Akku schadet man sogar, wenn man ihn immer auf 0 Prozent herunter nutzt und anschließend komplett voll lädt.

Der ideale Nutzungsbereich liegt zwischen 30; - 40 geht auch - und 80 Prozent; - 70 Prozent geht auch -, beim Ladezustand, denn hier ist der Materialverschleiß am geringsten. Zudem sollte Kurzladen vermieden werden. Es ist schädlich für einen Lithium Ionen Akku, wenn man ihn nur mal eben 5 Min an das Netzteil steckt und dann wieder abzieht. Falls Ihr Handy schon merklich an Akkulaufzeit verloren hat, dann sollten Sie den Akku kalibrieren.

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Zusammenfassung

- Raumtemperatur

- Handy vor direkter Sonneneinstrahlung schützen

- Hüllen entfernen

- Offline (oder Flugmodus) anschalten

- Idealer Ladebereich: 30% – 70%

- Kurzladen vermeiden


Ladegerät ist nicht Ladegerät, denn mit einem preiswerten Ladegerät schaden Sie dem Akku mehr als durch falsches Handhaben beim Ladevorgang. Was gibt es also bei der Wahl des richtigen Ladegerätes zu beachten?

- Anschluss (Lightning, Dockconnector, Micro USB …)

- Spannung (5V; 10V; 12V)

- Leistung (5W; 10W; 12W)

- Stromstärke (500mA; 1A; 2,1A; 2,4A)


Unbedingt auf MFI zertifiziertes Ladezubehör achten. Dieser Standard wurde eingeführt und dienst dem Schutz der Nutzer vor billigem Zubehör welches nicht für die Verwendung geeignet ist. Die Ladeelektronik erkennt das angeschlossene Netzteil automatisch und lässt nur den Strom durch, den der Akku verträgt.

Ladezyklus
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Tagesmeldungen - tägliche Tipps...
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Alle Meldungen...
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Ladezyklus

Ein Ladezyklus entsteht, wenn ein Akku komplett entladen und wieder vollständig aufgeladen wurde

oder umgekehrt. Dabei Spiel es keine Rolle, wenn Sie das am Stück oder in Etappen machen.

Beispiel:
Man hat einen vollen Akku mit 100 Prozent
und benutzt ihn bis 50 Prozent,

lädt ihn dann vollständig auf und benutzt ihn dann wieder bis 50 Prozent und lädt ihn anschließend bis 100 Prozent auf,

dann hat der Akku einen vollständigen Ladezyklus durchlaufen.

Hat Ihr Akku schon zu viele Ladezyklen durchlaufen und die Leistung lässt erheblich nach? Dann tauschen ihn gegen einen neuen Akku.

Akkupflege - Akku kalibrieren

Einen Handy Akku kalibriert man, um der Ladeelektronik im Akku die tatsächliche Kapazität mitzuteilen. Im modernen Handy ist eine Ladeelektronik verbaut, die einem kleinen Computer gleicht, denn hier werden alle wichtigen Prozesse eines Akkus geregelt. Die Ladeelektronik ermittelt die Ladezyklen, die maximale Ein- und Ausgangsspannung und sie besitzt viele Sicherungen, um die Funktionsfähigkeit des Akku zu gewährleisten. Wird ein Akku, so wie bereits oben beschrieben, nie komplett voll und leer geladen, dann weicht die tatsächliche von der angegebenen Akkukapazität der Ladeelektronik ab. Dies kann zu einer geringeren Leistung des Akkus führen, deshalb sollte nach Bedarf eine Kalibrierung durchgeführt werden.

- Laden Sie Ihren Akku auf 100 Prozent
- und lass ihn für mindestens eine Stunde am Ladegerät.

- Trennen Sie das Handy vom Ladegerät
- und benutzen es ganz regulär bis es vollkommen leer ist und von allein ausgeht.

- Lassen Sie Ihr Handy für 2-3 Stunden liegen - laden Sie es noch nicht.


ACHTUNG: Das Handy sollte nicht mehr als 3 Stunden mit komplett leerem Akku liegen bleiben, denn sonst kommt es zu einer Tiefentladung und zu einer sehr hohen Beanspruchung des Akkus.


- Jetzt laden Sie Ihr Handy wieder komplett voll auf 100 Prozent (!).

- Fertig! Jetzt sollte die Ladeelektronik wieder den tatsächlichen Akkuzustand erkannt haben.

Neuen Handy Akku richtig laden

Sie haben ein neues Handy gekauft und Sie haben jede Menge Legenden über das erste Aufladen und die richtige Akkupflege gehört?

Wie bereits erklärt, verfügt ein Handyakku über eine komplexe Ladeelektronik, die einem Computer gleicht. Wichtig, ein Lithium Ionen Akku, wie er heute in allen Handys verbaut wird, funktioniert immer gleich. Die Akku Technologie ist nahezu identisch, die wesentlichen Unterschiede bei den einzelnen Geräten besteht hauptsächlich bei der Spannung, Leistung und Kapazität.

Das erste Mal

Der gesamt Vorgang des ersten Ladens gleich der Kalibrierung eines Akkus. Denn am Anfang ist es wichtig, dass die Ladeelektronik erkennt, wie groß die tatsächliche Kapazität des Akkus ist. Zuerst laden Sie den Akku vollkommen auf und lassen anschließend das Handy noch ca. eine Stunde am Netzteil.

Anschließend können Sie das Gerät von der Steckdose lösen und ganz normal benutzen bis der Akku leer ist und das Handy von selbst ausgeht.

Anschließend laden Sie es einfach wieder auf (100 Prozent), dann sollte die Ladeelektronik auf dem neusten Stand sein.



Akkulaufzeit ist geringer als angegeben

Wundern Sie sich nicht, wenn Ihr neues Handy nicht so lange hält wie vom Hersteller versprochen. Zum einen dauert es ein paar Ladezyklen, ehe der Akku die volle Leistungsfähigkeit entfaltet und zum anderen hängt die Akkulaufzeit hauptsächlich von Ihrem eigenen Nutzungsverhalten ab.

Handy im Auto
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Meine App ist erhältlich für viele Android-Smartphones sowie für das Apple iPhone und den iPod touch.
Hier kann man downloaden:

Google Play Apple Appstore

Allen Anwenderinnen und Anwendern wird empfohlen, die IT-Sicherheit bei der Nutzung selbst im Blick zu behalten!

Komplett-Check:
Netzwerkcheck

Wer mit dem Internet verbunden ist, setzt sich allerhand Angriffen aus.
Auch in Routern werden immer wieder Sicherheitsprobleme gefunden.
Der Test überprüft, ob Ihr System offene Ports aufweist. Eine einfache Möglichkeit.

Heise Security
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Router-Sicherheit: Angriffe über das "Herz des Netzwerks"

Offenbar stehen schlecht abgesicherte Router im Fokus von Hackern. Einem Artikel auf süddeutsche.de zufolge geht das FBI davon aus, dass der russische Staat hinter den Spionageangriffen auf die Netzwerk-Infrastrukturen steckt. Eine erste Analyse der technischen Informationen legt nahe, dass sich Methoden und angegriffene Schwachstellen mit den Erkenntnissen des BSI aus vergangenen Jahren decken.

Neben Routern gehören auch Switches und Firewalls zu den Kernbestandteilen von solchen Netzwerken – und sind ebenfalls solchen Cyber-Angriffen ausgesetzt.

Um sich zu schützen, sollten Sie stets darauf achten, dass Sie sichere Infrastrukturen betreiben.

Empfehlung:
Artikel auf süddeutsche: Angriff auf das "Herz des Netzwerks"

Quelle:
süddeutsche
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Tipps:
Artikel auf BSI für Bürger: Wie Sie LAN und WLAN sicher einrichten

Quelle:
Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI)
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Hacking-Angriff: Banking-Anwendungen schlecht geschützt

Der Schutz von Banking-Applikationen gegen Cyberangriffe ist lückenhaft. Das legt eine Untersuchung nahe, in der Forscher bei allen 33 getesteten Online-Anwendungen im Finanzbereich mindestens eine Schwachstelle gefunden haben, wie ZDNet schreibt.

Dabei würden einige Sicherheitslücken Kriminellen Zugang zu vertraulichen Informationen erlauben. Eine Schwachstelle könnte sogar ausgenutzt werden, um einen Schadcode einzuschleusen und die Kontrolle über einen Server zu übernehmen.

Dies kann große Auswirkungen für Kundinnen und Kunden haben, die erwarten, dass Banken Kundengelder als auch Kundendaten sicher aufbewahren.

Immer wieder versuchen Cyber-Kriminelle beim Online-Banking, sensible Daten von Nutzerinnen und Nutzern abzugreifen, um Ihre Opfer zu schädigen.

Empfehlung:
Artikel auf ZDNet: Webanwendungen von Banken besonders anfällig für Hackerangriffe

Quelle:
ZDNet
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Tipps:
Artikel auf BSI für Bürger: Online-Banking einen besonders hohen Stellenwert

Quelle:
Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI)
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Handy im Auto

Hier gilt für das Laden des Akkus das gleiche wie zu Hause. Der Akku sollte bei einem Ladezustand von 30 bis 80 Prozent gehalten werden. Sollte das Handy mehrere Stunden über Bluetooth mit dem Auto gekoppelt sein, um permanent zu telefonieren, dann sollten Sie den Akku im Auto laden. Genauso verhält es sich bei der Navigation. Kaum eine App verbraucht mehr Strom als die Navigations-Apps. Deshalb: Wenn Sie Ihr Handy für längere Zeit im Auto aktiv benutzt, sollten Sie es an das Ladegerät dauerhaft anschließen.

Aber: Schließen Sie das Handy erst ans Ladegerät an, sobald der Motor läuft. Denn schließen Sie es vorher an und drehen dann den Zündschlüssel, liegt an dem Ladegerät schon Spannung. Sobald Sie dann die Zündung betätigen, wird der Strom für (wenige) Sekunden unterbrochen. Und genau diese Unterbrechung (Kurzladen) ist auf Dauer sehr schädlich für den Akku.


Ratgeber rund um Netze & Tarife - täglich neu

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Akku-Verschleiß durch die Akku-Hersteller

Ein nachlassender Handyakku regt die meisten Menschen zum Nachdenken über ein neues Handy an

und genau das machen sich die Hersteller zu nutze. Bei normaler Handy Nutzung ist nach spätestens zwei Jahren der Punkt erreicht, an dem der Akku nach lässt und man das Gefühl bekommt, wenn das Handy jetzt aufgibt, dann wird es Zeit für ein neues.

Doch das ist von den Herstellern so vorgesehen, denn man soll ja neue Handys kaufen. Dabei könnte es so einfach sein die Akkulebensdauer zu vervielfachen.

Wie schon erklärt, liegt der beste Akkuladezustand Ihres Handys zwischen 30% und 80%. Je mehr man von diesen Werten Richtung Null bzw. 100 Prozent abweicht, desto schlechter ist dies für den Akku. Durch diese Begrenzung beim Akku muss man zwar häufiger an die Steckdose, aber die Lebensdauer wird (merklich) erhöht werden.

Schnelllade-Funktion

Einige Akku-Hersteller werben mit einer sogenannten Schnelllade (Quickcharge) Funktion. Je schneller man einen Akku aufladen will, desto höher muss die Ladeleistung sein. Normalerweise beträgt diese Leistung 5 Watt.

Kann man ein Akku mit 12 oder sogar 100 Watt laden, dann verkürzt sich die Ladezeit enorm. Diese hohe Ladeleistung hat aber einen Nachteil. Wie schon beschrieben, ist der Akkuverschleiß beim Laden zwischen 0-30 Prozent und 80-100 Prozent am höchsten. So vermindert sich die Haltbarkeit des Akku durch den Gebrauch von Schnelllade-Funktion.

Für den täglichen Gebrauch sollten Sie lieber auf 5 Watt Ladegeräte zurückgreifen um den Akku zu schonen, oder USB-Ladegeräte mit maximal 12 Watt. Bei USB sollten Sie unbedingt auf das richtige Kabel achten, denn die meisten USB-Ladekabel sind nicht für eine Leistung von mehr als 5 Watt ausgelegt.

Powerbanks

Externe Akkus, also Powerbanks, sind ein nettes Zubehör. Das Problem hierbei ist, dass man so statt einem Ladezyklus, schnell auf 2 - 3 Ladezyklen pro Tag kommt, denn für den internen Akku des Handys, ist eine Powerbank nichts anderes als ein gewöhnliches Ladegerät.

Wie bereits erklärt, vermindert jeder weitere Ladezyklus die Kapazität und Leistungsfähigkeit des Handy Akkus.

Powerbanks verwenden, genau wie aktuelle Lithium-Ionen-Akkus. Es gilt also: Alles, was für das richtige Aufladen Ihres Handy Akkus gilt, gilt auch für die Powerbanks. Um den Handy Akku zu schonen wenn Sie es häufiger mit einer Powerbank laden, sollten Sie folgendes beachten, um das Leben der Powerbank und Ihr Handy Akku zu verlängern:

- Powerbank Akku nie bis 0 Prozent leeren,

- Powerbank erst mit dem Handy verbinden, wenn Handy 30 Prozent hat,

Handy nur bis 80 Prozent aufladen.

Lebensdauer

Je größer die Kapazität einer Powerbank ist, desto länger ist ihre Lebensdauer. Warum? Folgendes Beispiel:

Mal angenommen die Kapazität vom Handy-Akku beträgt ca. 2700mAh.

- Kapazität Powerbank 1: 3000mAh
- Kapazität Powerbank 2: 11000mAh

Wenn Sie das Handy einmal mit der 2700mAh Powerbank vollständig aufladen, dann braucht die Powerbank dafür einen knappen Ladezyklus (Verlustleistung mit eingerechnet).

Wenn man davon ausgeht, dass die meisten Hersteller angeben, dass die Powerbank etwa 500 mal aufladbar ist, dann ist der Powerbank Akku nach etwa 500 mal aufladen nicht mehr verwendbar.

Haben Sie hingegen eine Powerbank mit einer Kapazität von 11000mAh, dann können Sie ein Handy mit 2700mAh ca. 4 mal vollständig aufladen, bevor die Powerbank ihren Geist aufgibt. Das bedeutet, 500 Ladezyklen sind erst nach 2000 vollständigen Handy Akku Ladungen erreicht.

Übersicht:
Akku klein (1400mAh) - mit 3000mAh Powerbank - 1000 Ladungen // mit 11000mAh Powerbank - 3000 Ladungen

Akku groß (2700mAh) - mit 3000mAh Powerbank - 500 Ladungen // mit 11000mAh Powerbank - 1500 Ladungen

Handy ein und ausschalten

Ich vermute, es braucht weniger Strom, wenn man das Handy über Nacht in den Flugmodus schaltet im Vergleich zum Ausschalt- und Einschaltprozess.

Beim Ausschalt- bzw. Einschaltprozess wird die CPU belastet. Das entfällt, wenn man es eingeschaltet lässt. Die standardmäßig geladenen Hintergrundprozesse belasten so gut wie gar nicht die CPU.

Geräte gehen hauptsächlich beim Ein- und Ausschalten kaputt.

Leider geben weder Hersteller noch mobile Betriebssysteme genaue Auskunft über den Energiebedarf einzelner Hardware-Komponenten.

Wieviel es sich lohnt, Apps dauerhaft zu deaktivieren, lässt sich mit Bordmitteln kaum herausfinden. Mit insgesamt 10,7 Milliwatt im Standby-Verbrauch kann gerechnet werden.

Mit aktiviertem Funkmodul steigt der Verbrauch auf 22 mW; anspruchsvoller ist die Verbindung mit einem WLAN-Netz, denn das frisst mindestens 40 mW.

Mitunter ist das Smartphones gar nicht selbst für den Mehrverbrauch verantwortlich. Ständiger Verbindungsneuaufbau und hängende Datentransfers kosten unnötig Energie. Ein Dauertransfer kann pro Stunde 20 Prozent der Akkukapazität kosten.

Lithium-Ionen Akkus

sind seit langem der Standard für Handys, Smartphones, Powerbanks und andere mobile Endgeräte. Sie besitzen eine sehr hohe Energiedichte und sind deutlich langlebiger als Nickel-Metall-Hydrid oder Nickel-Cadmium Akkus. Moderne Lithium Ionen Akkus benötigen kaum Wartung und sie können je nach Bedarf geladen und entladen werden. Dabei halten sie weit über 300 Ladezyklen, hochwertige Akkus schaffen sogar über 1000 Ladezyklen.

Lithium-Ionen-Akkumulator bei de.wikipedia.org
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Ratgeber:

Akku (immer) richtig aufladen, verlängert die Akku-Lebensdauer erheblich.

Kurzladen vermeiden. Mindestens 15 Min laden.

30 / 80 Regel. Alles darüber oder darunter verkürzt die Akku-Lebensdauer.

Keine Tiefenentladung

Idealer Temperaturbereich.

Laden im Offlinemodus

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