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30.05.2017

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Sicherheit

Vernetzte Armee

Heute ist alles vernetzt

Toaster, Babyphones, Kaffeemaschine, Überwachungskamera verfügen über einen Internetzugang

WLAN-Router und Zombie-Computer

Mit Material von:
emsisoft - Doreen Schaefer

Vernetzte Armee

Heute ist alles vernetzt

Toaster, Babyphones, Kaffeemaschine, Überwachungskamera verfügen über einen Internetzugang.

Diese Bequemlichkeit bietet einen Spielplatz für Kriminelle!

Hat der Kriminelle Kontrolle über diese Spielzeuge, kann er mit ihnen machen, was er will. Und genauso funktioniert ein Botnetz. Das Schlimmste daran ist, dass er dabei anonym bleibt. Es dürfte Sie schockieren zu erfahren, dass auch Ihre Internetverbindung vielleicht gerade in diesem Moment Kinderpornografie verbreitet, oder bei Unternehmen für einen finanziellen Schaden sorgt.

 

 

Während das auf Ihr System so gut wie keine Auswirkungen hat, haben die Gauner unendliche Reichweite. Um unerkannt zu bleiben, können Bots sogar ihre Prozesse verstecken und andere Aufgaben ausführen, beispielsweise Ihre Anti-Malware-Lösung deaktivieren. Das alles geschieht ohne Ihr Wissen.

Jedes internetfähige Gerät kann infiziert werden. Überwachungskameras werden zum Beispiel besonders häufig für diesen Zweck gehackt.

Das gesamte Botnetz kann für eine ganze Weile untätig darauf warten, dass es eine Aufgabe ausführen soll. Da die Computer scheinbar nichts tun, kann ein Botnetz aus Hunderttausenden Zombie-Computern bestehen, ohne dass irgendein Verdacht erweckt wird.

Wie schon erwähnt, sind nicht nur Computer davon betroffen. Alle internetfähigen Geräte sind angreifbar. Besonders beängstigend ist die Tatsache, dass es selbst für absolute Anfänger möglich ist, bequem von zu Hause aus binnen 15 Minuten ein Botnetz anzulegen. Stellen Sie sich besser nicht vor, was dann erst die ausgeklügelten Köpfe heutiger Hacker mit grenzenloser Rechenleistung anfangen könnten. Dieses Problem betrifft jeden, denn Unwissenheit schützt vor Strafe nicht. Sollte von Ihrer Internetverbindung aus illegale Aktivitäten durchgeführt werden, sind Sie verantwortlich. Wussten Sie eigentlich, dass ein Gerät, wenn es einmal mit Bot-Malware befallen wurde, möglicherweise für immer infiziert bleibt? Vorbeugen ist die einzig wahre Verteidigung.

Regelmäßige Software-Updates sind unerlässlich. Achten Sie darauf, dass das Aktualisieren ein fester Bestandteil der regelmäßigen Reinigung wird. Und, Sicherheitsupdates kann ein Antivirenprodukt nicht ersetzen.

Erst denken, dann klicken!

Verwenden Sie eine hochwertige Anti-Malware-Suite (Bezugsquelle: z.B. Emsisoft, Microsoft-Modul zum Schutz vor schädlicher Software), um auch vor Zero-Day-Angriffen geschützt zu bleiben.

Seien Sie nicht zu bequem. Viele Produkte verfügen über ein Standardkennwort, wozu beispielsweise auch WLAN-Router gehören. Sie alle bieten einen allzuleichten Zugriff, sofern Sie nicht für jedes ein einzigartiges Kennwort anlegen.

Treffen Sie die richtigen Abwehrmaßnahmen.

Trauen Sie niemand und nichts.

Wenn Sie eine Verbindung mit dem Internet haben, hat auch das Internet eine Verbindung mit Ihnen!

- Erscheinungsweise:
- AMP.Kiesner.org
- Erscheint in loser Folge

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- Quelle:
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- Infoadresse:
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