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03.12.2017

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12.2017 - 37 KB

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Gesetze schützen nicht


Über (!!!) 360 Millionen Tiere jedes Jahr


Eingepfercht, unter katastrophalen Bedingungen


Export von Tiere boomt


Hauptempfänger für lebende Tiere ist Türkei





Gesetze schützen nicht

Über (!!!) 360 Millionen Tiere werden jedes Jahr durch Europa transportiert. Wochenlang eingepfercht, unter katastrophalen Bedingungen.

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Der Export von Tiere aus der EU boomt.

Hauptempfänger für lebende Tiere ist neben der

Türkei

der Nahe Osten.

2-Wochen Kälber

werden über 3 000 Kilometer weit transportiert. Zuchtkühe, die auf den Lastwagen gebären und sterben.

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Niemand schert sich um die Gesetze.

Offenbar kontrolliert niemand den Tierschutz außerhalb der EU-Grenze. Obwohl der Europäische Gerichtshof entschieden hat, dass für Tiere aus der EU der Tierschutz bis zum Zielort sichergestellt sein muss, sind Quälereien der Alltag.

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Deutschland, wie geht's weiter?
Es gibt den Schatten der Vergangenheit - am Abgrund - wenn Gesetze nicht schützen.

Tierärzte fordern scharfe Kontrolle der Tiertransporte (ins EU-Ausland)

Landwirt und Grünen-Abgeordneter Herr Friedrich Ostendorff hat die Bundesregierung wegen der Lebendtiertransporte in Drittländer scharf angegriffen.

So seien die "skandalösen Zustände bei Tiertransporten" seit vielen Jahren bekannt. Doch wurden Forderungen und Anträge, die eine Verbesserung der Bedingungen und eine Begrenzung der Lebendtiertransporte zum Ziel hatten, immer wieder zurückgewiesen worden.

So erst im vergangenen Winter 2016/2017, als die Grünen solch einen Antrag eingebracht hatten. Stattdessen habe die Bundesregierung eine Vervielfachung der Transporte befürwortet.

Herr Friedrich Ostendorff - Grünen-Agrarsprecher - wirft dem Landwirtschaftsminister Herr Christian Schmidt (CSU) vor, dass die Anzahl der Langstreckentransporte von Rindern in seiner Amtszeit geradezu explodiert seien.

So werden seit Februar 2014

10x so viele Tiere in die Türkei und Russland exportiert,

3x so viele in den Libanon.

Die Langstreckentransporte nach Spanien hätten seit 2013 sogar um knapp 50 % zugenommen.



Seit Jahrzehnten würden zehntausende von Zuchtrindern in den Nahen Osten und nach Nordafrika transportiert, ohne dass dies zum Aufbau von nennenswerten Tierpopulationen für die Milchproduktion geführt hätte.

Es fehlt an die Futterbasis.

Gründe für den Export lebender Tiere in Drittländer sind rein wirtschaftlich.

Für die Bestimmungen der EG Verordnung

zum Schutz von Tieren beim Transport fehlt es an eine adäquate Überwachung und somit der Vollzug dieser Vorschriften.

Auch der Verein Tierärztliche Vereinigung für Tierschutz e.V. (TVT) sowie die Bundestierärztekammer (BTK) fordern bessere Bedingungen bzw. ein Verbot von Lebendtiertransporten in Drittländer. Die TVT setzt sich zudem für ein grundsätzliches Verbot von Tiertransporten über 8 Stunden ein.

Den Transport von Schlachttieren

nach Drittländern gänzlich verbieten, so WLV-Präsident Johannes Röring (Westfälisch-Lippische Landwirtschaftsverband). Die bisher offenbar politisch geduldete Tierqual muss ein Ende bekommen. Sehr schnell.

Meine Meinung: Ab morgen muss der Transport von Fleisch anstelle lebender Tier die Lösung sein.

Schlachttiere sollen / dürfen nur bis zum nächsten Schlachthof transportiert werden.

Keine Zwischenstationen!

Maximal auf 6 Stunden begrenzt, inkl. Auf- und Abladen.

Landwirte sollten aufwachen!

Wer schickt GUTEN GEWISSENS ein Tier in den Export?

Will man Viehtransportfahrer für den Export, als Mitbürger in unserer Gesellschaft haben?

Schlachtiere können vor Ort (6 Std.) geschlachtet werden und Schlachtfleisch kann mit Kühltransporter transportiert werden. Kein Grenzübergang für Schlachttiere.

Schlachttiertransport zeigt ein abscheuliches Bild zu was Menschen im stande sind und

Europäer träumen immer noch von den Gutmenschen.

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