Strategien gegen drohenden Fachkräftemangel
können gelingen
Die Bundesagentur für Arbeit (BA) veröffentlicht auf ihrer Homepage
www.arbeitsagentur.de die Broschüre „Perspektive 2025 – Fachkräfte für
Deutschland“. In der Broschüre geht es darum, die aktuelle Situation genau zu
analysieren und Strategien gegen einen drohenden Fachkräftemangel aufzuzeigen.
Verwaltungsgericht Köln - 7 K 3889/09 - Bundesamt
für Arzneimittel und Medizinprodukte muss über Cannabis-Anbau durch
Multiple-Sklerose-Patienten neu entscheiden
Mit einem bekannt gegebenen Urteil vom 11. Januar 2011 hat das
Verwaltungsgericht Köln der Klage eines an Multiple-Sklerose erkrankten
Patienten auf Erteilung einer Erlaubnis zum Anbau von Cannabis zu medizinischen
Zwecken teilweise stattgegeben.
Bundesrat: Vergütungssystem in der Sozialhilfe
ändern
Im Bereich der Sozialhilfe soll das Vergütungssystem transparenter und
nachvollziehbarer werden. Das geht aus einem Gesetzentwurf des Bundesrates
hervor (17/4405), in dem Änderungen im Vertragsrecht der Sozialhilfe skizziert
werden.
Danach soll das Sozialgesetzbuch Zwölf künftig unter anderem möglich machen,
dass Vertragsverletzungen in dem Bereich besser sanktioniert werden können.
8,7 Prozent Wachstum | Der Boom geht weiter -
wie lange noch?
Chinas Wirtschaft ist
dabei, die Krise erheblich schneller zu überwinden als andere Länder.
Die neuesten Zahlen zeigen: Die düsteren Prognosen der meisten
Ökonomen von vor einem Jahr sind nicht eingetroffen. Entsprechend gut
gelaunt gab sich Pekings Chefstatistiker bei der Jahresbilanz - auch
wenn sich neue Probleme abzeichnen.
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22.01.2010
Soziale Netzwerke im Internet bieten mehr
Chancen als Risiken
Täglich
melden sich weltweit Hunderttausende Menschen in Online-Netzwerken an.
Auch in Deutschland sind Millionen über alle Altersklassen hinweg in
so genannten sozialen Netzwerken im Internet aktiv, suchen nach
ehemaligen Mitschülern und Freunden, nach Geschäftskontakten oder
neuen Partnern. Doch »Das Vertrauen in soziale Netzwerke sinkt
durch Attacken«, berichtet DIE ZEIT über eine neue Studie, nach
der trotz wachsender Beliebtheit der sozialen Netze die Befragten
künftig eher weniger Informationen über sich in den Online-Netzwerken
austauschen wollen, »weil sie beunruhigt über die mangelnde Sicherheit
ihrer persönlichen Daten sind«.
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22.01.2010
Bundesarbeitsgericht - 7 ABR 79/08 - | Internet für den Betriebsrat
Der Betriebsrat kann vom
Arbeitgeber die Bereitstellung eines Internetanschlusses jedenfalls
dann verlangen, wenn er bereits über einen PC verfügt, im Betrieb ein
Internetanschluss vorhanden ist, die Freischaltung des Internetzugangs
für den Betriebsrat keine zusätzlichen Kosten verursacht und der
Internetnutzung durch den Betriebsrat keine sonstigen berechtigten
Belange des Arbeitgebers entgegenstehen.
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22.01.2010
Armutszeugnis für die EU
"Wer von Armut und
sozialer Ausgrenzung spricht, darf zu Reichtum und
Verteilungsungerechtigkeit nicht schweigen. Ungleichheit von Einkommen
und Lebenschancen ist kein Schicksal, sondern das Ergebnis von
Politik“, so Diether Dehm anlässlich der heutigen Auftaktveranstaltung
zum "Europäischen Jahr gegen Armut und soziale Ausgrenzung".
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22.01.2010
Zusatzbeiträge verhindern
"Für gleiche
Leistungen müssen auch gleiche Beiträge gelten. Das ist ein Gebot der
Gerechtigkeit. Allerdings scheint DIE LINKE die einzige Partei im
Bundestag zu sein, die das will", erklärt Harald Weinberg angesichts
der immer konkreteren Planungen für Zusatzbeiträge bei den
Gesetzlichen Krankenkassen. DIE LINKE wird sich im Parlament dafür
einsetzen, dass die unsozialen Zusatzbeiträge durch einen zusätzlichen
Steuerzuschuss, der das gesamte Defizit im Gesundheitsfonds abdeckt,
in letzter Sekunde verhindert werden.
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22.01.2010
Bundesverfassungsgericht Beschluss – 2 BvR 2299/09 – | Auslieferung
bei drohender Verurteilung zu einer sogenannten „erschwerten“ lebenslangen
Freiheitsstrafe verfassungswidrig
Der Beschwerdeführer besitzt die türkische
Staatsangehörigkeit. Ihm wird vorgeworfen, er habe als
Gebietsverantwortlicher der Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) die
Ausführung eines Bombenanschlags auf einen
Provinzgouverneur beschlossen und angeordnet. Aufgrund eines
Haftbefehls eines türkischen Schwurgerichts ersucht die türkische
Regierung um seine Auslieferung.
Nach ständiger Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts zählt zu
den unabdingbaren Grundsätzen der deutschen Verfassungsordnung, dass
angedrohte oder verhängte Strafen nicht grausam, unmenschlich oder
erniedrigend sein dürfen.
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22.01.2010
Jeder Elfte in Deutschland erhielt 2008 soziale Mindestsicherung
Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, erhielten am Jahresende 2008
in Deutschland 7,6 Millionen Menschen Transferleistungen der sozialen
Mindestsicherungssysteme. Damit war rund jeder elfte (9,3%) in Deutschland
lebende Mensch auf Existenz sichernde finanzielle Hilfen des Staates angewiesen.
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22.01.2009
Verständigung in Strafverfahren künftig
gesetzlich geregelt
Auf Vorschlag von Bundesjustizministerin Brigitte Zypries hat das
Bundeskabinett heute einen Gesetzentwurf beschlossen, mit dem die
Voraussetzungen einer Verständigung im Strafverfahren geregelt werden. Der
Entwurf enthält klare gesetzliche Vorgaben zu Verfahren, Inhalt und Folgen von
Verständigungen und gewährleistet dadurch Rechtsicherheit, Transparenz und eine
gleichmäßige Rechtsanwendung durch die gerichtliche Praxis.
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22.01.2009
Kopfschmerz vernichtet Hirnsubstanz
Chronische
Kopfschmerzen verändern das Gehirn. Die Spuren, die sie dort hinterlassen, sind
mit der Zeit immer schwerer zu löschen. "Besteht ein Kopfschmerz über mehr als
fünf Jahre, können die Betroffenen kaum wieder ganz schmerzfrei werden",
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22.01.2009
Einhaltung der Abrechnungsfrist für Betriebskosten durch den
Wohnungsvermieter
Urteil des VIII. Zivilsenats vom 21.1.2009 - VIII ZR 107/08
Der Bundesgerichtshof hat heute entschieden, dass auch bei einer Versendung auf
dem Postweg die rechtzeitige Absendung einer Betriebskostenabrechnung nicht zur
Wahrung der in § 556 Abs. 3 Satz 2 BGB* geregelten Abrechnungsfrist von einem
Jahr genügt, sondern die Abrechnung dem Mieter noch innerhalb der Frist
zugegangen sein muss.
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22.01.2009
Deals nicht gesetzlich erlauben, sondern
verbieten
"Der
Deal muss nicht gesetzlich erlaubt, sondern gesetzlich verboten
werden", sagt Wolfgang Neskovic. "Er stellt einen unwürdigen Handel
mit der Gerechtigkeit dar. Das Strafgesetzbuch ist kein
Handelsgesetzbuch." Das Bundeskabinett hatte zuvor einen Gesetzentwurf
beschlossen, mit dem solche Absprachen vor Gericht geregelt werden
sollen.
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22.01.2009
Ein Prozent der Bevölkerung besitzt ein
Viertel des Vermögens
Die Kluft zwischen Arm und Reich
ist in Deutschland weiter gewachsen: Laut einer DIW-Studie besitzen die
oberen zehn Prozent der Bevölkerung über 60 Prozent des gesamtdeutschen
Vermögens. Die Armen dagegen verschulden sich immer stärker.
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22.01.2009
Jahreswirtschaftsbericht ist Bankrotterklärung
"Der Jahreswirtschaftsbericht der Bundesregierung ist eine
einzige Enttäuschung", stellt Oskar Lafontaine fest. "Die große Koalition
erwartet trotz ihres geplanten Konjunkturpakets einen Einbruch der
Wirtschaftsleistung um über zwei Prozent. Der Wirtschaftsminister stellt
damit amtlich fest, dass die im Konjunkturpaket der großen Koalition
vorgesehenen Maßnahmen nicht geeignet sind, Produktion und Beschäftigung zu
stabilisieren."
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22.01.2009
Jahreswirtschaftsbericht 2009: Auf
Märchenstunden folgt Böses Erwachen
Zum
Jahreswirtschaftsbericht der Bundesregierung erklärt Kerstin Andreae,
wirtschaftspolitische Sprecherin:
Auf die wiederholten Märchenstunden von Wirtschafts- und
Finanzminister folgt jetzt das Böse Erwachen. Noch bei den
Haushaltsberatungen im Herbst hat die Bundesregierung mit
fantastischen Wachstumszahlen gerechnet.
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22.01.2008
Scannen von E-Mails
Woher weiß Google,
dass man Sushi mag?
Von Marie-Anne Winter
Es klingt alles ganz harmlos. "Wenn jemand nach Sushi-Restaurants in
Brüssel sucht, dann bekommt er Werbung von Sushi-Restaurants in
Brüssel auf den Bildschirm - ohne irgendwelche Daten über seine
Person zu sammeln", sagt der Datenschutz-Experte der Suchmaschine
Google, Peter Fleischer. Nur der Standort des Computers, seine
IP-Adresse, werde gespeichert - das sei doch kein Problem.
Aufgrund des großen Interesses an
Webradios, sind die Serverkapazitäten
(leider) oft ausgelastet. Wenn Sie daher eine
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einige Minuten später. Es besteht auch
die Möglichkeit,
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