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Erscheint in loser Folge.



Freie Intensivbetten. Krankenhausbetreiber werden für Bettenabbau belohnt. Je größer der Bettenabbau, desto mehr Subvention je Bett. Eine Erklärung mit der Auslastung der Intensivstationen findet sich   hier

Datum Gesamtzahl aktuell
betreibbarer Intensivbetten
deutschlandweit
Intensivbetten
aktuell frei
deutschlandweit
Frei, betreibbare Intensivbetten in deutschen Kliniken
30.11.2021
29.11.2021
28.11.2021
27.11.2021
26.11.2021
25.11.2021
22.185
22.011
21.761
21.810
22.149
22.165
2.352
2.458
2.565
2.400
2.289
2.331
10,60 % | Veränderung - 0,56 %
11,16 % | Veränderung - 0,63 %
11,79 % | Veränderung + 0,79 %
11,00 % | Veränderung + 0,67 %
10,33 % | Veränderung - 0,18 %
10,51 % | Veränderung - 0,00 %
Stand:
30.11.2021
12:05

  
Intensivregister
Die freien und belegten Behandlungskapazitäten in der Intensivmedizin von Akut-Krankenhäusern in Deutschland.

Es werden aktuelle Fallzahlen intensivmedizinisch behandelter COVID-19-Patient*innen aufgezeichnet.


COVID-19
aktuell in Behandlung
deutschlandweit
am 30.11.2021 4.615
am 29.11.2021 4.574
am 28.11.2021 4.433
am 27.11.2021 4.339
am 26.11.2021 4.299
am 25.11.2021 4.181
am 24.11.2021 4.044
am 23.11.2021 3.963
am 22.11.2021 3.827
am 21.11.2021 3.660
am 20.11.2021 3.546
Behandlung Erwachsener
auf eine Intensivstation zur Behandlung neu und erstmals aufgenommen wurden


COVID-19
aktuell invasiv beatmet
deutschlandweit
am 30.11.2021 2.382
am 29.11.2021 2.349
am 28.11.2021 2.277
am 27.11.2021 2.227
am 26.11.2021 2.209
am 25.11.2021 2.158
am 24.11.2021 2.117
am 23.11.2021 2.033
am 22.11.2021 1.966
am 21.11.2021 1.873
am 20.11.2021 1.808
Behandlung Erwachsener



Die Erstaufnahmen des aktuellen Tages können erst am darauffolgenden Tag berichtet werden.

Intensivbetten
aktuell frei
deutschlandweit
am 30.11.2021 2.352
am 29.11.2021 2.458
am 28.11.2021 2.565
am 27.11.2021 2.400
am 26.11.2021 2.289
am 25.11.2021 2.331
am 24.11.2021 2.297
am 23.11.2021 2.399
am 22.11.2021 2.713
am 21.11.2021 2.788
am 20.11.2021 2.566
zur Behandlung Erwachsener


COVID-19
spezifische Intensivbetten
aktuell frei
deutschlandweit
am 30.11.2021 875
am 29.11.2021 861
am 28.11.2021 870
am 27.11.2021 858
am 26.11.2021 883
am 25.11.2021 898
am 24.11.2021 890
am 23.11.2021 905
am 22.11.2021 984
am 21.11.2021 961
zur Behandlung Erwachsener


Gesamtzahl aktuell
betreibbarer Intensivbetten
deutschlandweit *1
am 30.11.2021 22.185
am 29.11.2021 22.011
am 28.11.2021 21.761
am 27.11.2021 21.810
am 26.11.2021 22.149
am 25.11.2021 22.165
am 24.11.2021 22.219
am 23.11.2021 22.233
am 22.11.2021 22.085
am 21.11.2021 21.916
am 20.11.2021 21.986
zur Behandlung Erwachsener


Notfallreserve aktuell
deutschlandweit *2
am 30.11.2021 8.699
am 29.11.2021 8.741
am 28.11.2021 8.792
am 27.11.2021 8.794
am 26.11.2021 8.912
am 25.11.2021 8.996
am 24.11.2021 9.057
am 23.11.2021 9.173
am 22.11.2021 9.216
am 21.11.2021 9.300
am 20.11.2021 9.307
zusätzlich aufstellbare Intensivbetten
zur Behandlung Erwachsener


Standorte aktuell
deutschlandweit
am 30.11.2021 1.252
am 29.11.2021 1.251
am 28.11.2021 1.251
am 27.11.2021 1.251
am 26.11.2021 1.251
am 25.11.2021 1.251
am 24.11.2021 1.252
am 23.11.2021 1.251
am 22.11.2021 1.251
am 21.11.2021 1.251
am 20.11.2021 1.251





*2 Notfallreserve tritt ein, wenn mehr Patient*innen eine intensivmedizinische Betreuung brauchen als regulär betreibbare Betten auf den Intensivstationen vorhanden sind.

Die Pflegepersonaluntergrenzen (PpUG), ab 01.01.2019, sind ein Gesetz, das vom Bundesgesundheitsministerium eingebracht wird. Es beschreibt den Mindestanforderungssatz des Pflegepersonals auf den jeweiligen Stationen. Dabei wird zwischen Tag- und Nachtschichten unterschieden.

*1 Zur Zeit: Tagschicht 2 Patient*innen pro Pflegekraft; Nachschicht 3 Patient*innen pro Pflegekraft.

Das Gesetz ist vor allem für die Patientensicherheit eingeführt worden.


Quelle: Robert Koch-Institut
Nordufer 20
13353 Berlin

Download CSV: https://www.intensivregister.de/api/public/reporting/laendertabelle?format=csv

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    Mit Material von: n-tv nachrichten, spl, dpa
29.11.2021
19:00

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  Viele Menschen auf einmal impfen?

Omikron (B.1.1.529) versetzt Welt in Alarm. Sorgen wachsen weltweit. WHO stuft Risiko noch höher. Die neue Omikron-Variante breitet sich rasch aus. Die Ausbreitung der neu entdeckten Omikron-Variante des Coronavirus sorgt weltweit für Beunruhigung. In etlichen Ländern - darunter auch Deutschland - sind Fälle der Variante aufgetaucht. In Nordrhein-Westfalen gibt es in Düsseldorf erste Verdachtsfälle.

Die EU-Gesundheitsbehörde ECDC spricht von, dass Omikron die Wirksamkeit der Corona-Impfstoffe erheblich verringern.

Am Donnerstag (25.11.2021) hatten südafrikanische Virologen die Entdeckung der neuen Variante bekanntgegeben. Sie waren stutzig geworden, weil die landesweite Inzidenz von knapp zwei plötzlich auf neun Prozent in die Höhe geschnellt war.


Je mehr Virus bei einem Infizierten vorhanden ist, desto größer das Übertragungsrisiko.

Viren werden hauptsächlich über virushaltige Partikel (Tröpfchen/Aerosole) übertragen, die von infizierten Personen beim Atmen, Sprechen und Singen freigesetzt werden. Aerosole können über längere Zeit in der Luft schweben und sich verteilen. Eine Ansteckung kann erfolgen, wenn virushaltige Flüssigkeitspartikel an die Schleimhäute der Nase, des Mundes und ggf. der Augen gelangen. Bei längerem Aufenthalt nimmt das Risiko einer Ansteckung durch Aerosole auch über eine größere Distanz als zwei Meter zu. Die Vermeidung von größeren Menschenansammlungen wird empfohlen. Auch eine Ansteckung durch Schmierinfektion über die Hände, die mit der Mund- oder Nasenschleimhaut sowie mit der Augenbindehaut in Kontakt gebracht werden, ist prinzipiell nicht ausgeschlossen. Von der Ansteckung bis zum Beginn der Erkrankung, beträgt ca. 5 Tage. Krankheitszeichen ca. 14 Tage. Menschen können andere anstecken, schon bevor sie Krankheitszeichen entwickeln. Ein relevanter Anteil der Infektionen erfolgt unbemerkt bereits drei bis vier Tage. Auch infizierte Personen, die überhaupt nicht erkranken, können andere anstecken. Je mehr Virus bei einem Infizierten vorhanden ist, desto größer das Übertragungsrisiko.
    

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    Mit Material von: dpa, sueddeutsche
27.11.2021
11:00

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  Neue Corona-Variante: Droht eine Eskalation der Pandemie?
Der Winter 2021/2022 hat noch nicht begonnen, und die Kliniken laufen voll. Eine neue Variante des Sars-CoV-2-Erregers - B.1.1.529 - beunruhigt sehr. Die Variante B.1.1.529 hat Mutationen an mehreren entscheidenden Stellen. Die Variante kam unerwartet, und scheint sich rasch auszubreiten. Die Variante B.1.1.529 verdiene auf jeden Fall besondere Aufmerksamkeit.

Der Flugverkehr und Reisen insgesamt sind die wesentlichen Verbreitungswege für Viren. Sie können so innerhalb von Stunden von einem Land ins andere, sogar von einem Kontinent zum nächsten gelangen und, einmal dort angekommen, neue Infektionsketten starten.

Eine allgemeine Impfpflicht hilft akut nicht, die vierte Welle zu verlangsamen.
Je mehr Virus bei einem Infizierten vorhanden ist, desto größer das Übertragungsrisiko.

Viren werden hauptsächlich über virushaltige Partikel (Tröpfchen/Aerosole) übertragen, die von infizierten Personen beim Atmen, Sprechen und Singen freigesetzt werden. Aerosole können über längere Zeit in der Luft schweben und sich verteilen. Eine Ansteckung kann erfolgen, wenn virushaltige Flüssigkeitspartikel an die Schleimhäute der Nase, des Mundes und ggf. der Augen gelangen. Bei längerem Aufenthalt nimmt das Risiko einer Ansteckung durch Aerosole auch über eine größere Distanz als zwei Meter zu. Die Vermeidung von größeren Menschenansammlungen wird empfohlen. Auch eine Ansteckung durch Schmierinfektion über die Hände, die mit der Mund- oder Nasenschleimhaut sowie mit der Augenbindehaut in Kontakt gebracht werden, ist prinzipiell nicht ausgeschlossen. Von der Ansteckung bis zum Beginn der Erkrankung, beträgt ca. 5 Tage. Krankheitszeichen ca. 14 Tage. Menschen können andere anstecken, schon bevor sie Krankheitszeichen entwickeln. Ein relevanter Anteil der Infektionen erfolgt unbemerkt bereits drei bis vier Tage. Auch infizierte Personen, die überhaupt nicht erkranken, können andere anstecken. Je mehr Virus bei einem Infizierten vorhanden ist, desto größer das Übertragungsrisiko.
    

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24.11.2021
11:00

  Schutzverordnung: Corona-Regeln ab 24.11.
Daumenschrauben bei Ungeimpften.

Das neue Infektionsschutzgesetz, § 28b Infektionsschutzgesetz, mit Regeln für 3G am Arbeitsplatz, in Bus und Bahn tritt am 24.11.2021 in Kraft. Es wurde am 23.11.2021 im Bundesgesetzblatt veröffentlicht. Es soll am 09. Dezember 2021 in einer Bund-Länder-Runde (evaluiert und) gegebenenfalls nachgeschärft werden.


Im Taxi gibt es keine Zugangsbeschränkung für Fahrgäste. 3G greift hier nicht. Wer ins Taxi steigt, muss aber eine Maske tragen.

Verkehrsunternehmen (Nahverkehr: Bus und Bahn, ÖPNV)

Mitfahren darf zum Schutz vor dem Coronavirus nur, wer per Impfpass oder Bescheinigung oder per App belegen kann, dass sie oder er geimpft oder genesen oder getestet ist.

Bei Fahrtantritt darf die Testabnahme nicht länger als 24 Stunden zurückliegen. Der Nachweis ist auf Verlangen vorzuzeigen. Verantwortlich für die Kontrollen sind nach dem Gesetz die Verkehrsunternehmen. Wer erwischt wird, weder geimpft oder genesen noch getestet ist, muss 250 Euro Bußgeld zahlen. Flächendeckende Kontrollen sind nicht zu erwarten. Mit Maske ist die Gefahr, Covid zu bekommen, in Bussen und Bahnen nicht höher als anderswo.

Kinder und Jugendliche, die zur Schule fahren, und Kinder unter sechs Jahren brauchen im Nahverkehr keine Nachweise.

Zugang zu einem Betrieb sollen Beschäftigte nur bekommen, wenn sie geimpft oder genesen oder getestet sind. Geimpfte und Genesene müssen das belegen. Ungeimpfte, die nicht von zu Hause arbeiten können, müssen dem Arbeitgeber einen tagesaktuellen Test (oder maximal 48 Stunden alten PCR-Test) vorlegen/senden. Ein Selbsttest vor Ort unter Aufsicht des Arbeitgebers ist möglich.

Unternehmen sind dauerhaft, flächendeckend und unter Androhung eines Bußgeldes zur Kontrolle verpflichtet.

Komplexer werden 3G-Kontrollen im Job, wenn sie abseits von Büros oder Werken stattfinden - etwa im Handwerk, der Baubranche und Gebäudereinigung.



Bußgelder "Verstöße werden künftig höher und damit spürbarer geahndet", sagte NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU).

Laut der neuen Bußgeldverordnung wurden etwa die Strafen im ÖPNV angehoben. Wer dort zwar eine medizinische Maske dabei hat, sie aber nicht über Mund und Nase zieht, oder aber nur eine Alltagsmaske trägt, zahlt 250 Euro. Der gleiche Betrag wird fällig für all jene, die ohne medizinische Maske bei Veranstaltungen, in geschlossenen Räumen wie etwa dem Einkauf im Handel oder dem Behördengang erwischt wird.

Wer weder genesen noch getestet ist und an einer 2G-Veranstaltung teilnimmt, muss 250 Euro Bußgeld zahlen, für die Veranstalter oder Betreiber, die Nicht-Immunisierte einlassen, werden 1 000 Euro fällig. Unterlässt er zudem die Kontrolle der Test- und Impfnachweise, beträgt das Bußgeld 2 000 Euro

In den Schulen bleibt vorerst alles beim Status quo. Die NRW-Landesregierung will auch weiterhin auf eine Maskenpflicht im Unterricht verzichten. Die NRW-Landesregierung begründete dies mit den drei Tests pro Woche an den weiterführenden Schulen.

Die 3G-Regelung gilt mit der neuen Verordnung (ab 24.11.2021) nun auch für den Hochschulbetrieb, also in den Bibliotheken und Mensen. Zudem bei kommunalen Gremien, Beerdigungen und standesamtlichen Trauungen. Auch die Beschäftigten auf den Weihnachtsmärkten.

Tanz- und Karnevalsveranstaltungen In Diskotheken, Clubs und bei Brauchtumsevents mit Singen und Schunkeln und engem Kontakt gilt die 2G-plus-Regelung. Die PCR-Tests sind wieder 48 Stunden gültig, Schnelltest mit Zertifikat haben eine Gültigkeit von 24 Stunden.

Die Inanspruchnahme sexueller Dienstleistungen ist nur noch immunisierten Personen gestattet, die zusätzlich einen negativen Schnelltest (nicht älter als 24 Stunden) oder PCR-Test (nicht älter als 48 Stunden) nachweisen können.

Museen, Ausstellungen, Konzerten, Theatern, Kinos, Tierparks, zoologischen Gärten, Freizeitparks, Schwimmbädern und Wellnesseinrichtungen öffnen ab 24.11.2021 nur für Geimpfte und Genesene. Darunter fallen zudem Sportveranstaltungen sowie touristische Hotelübernachtungen.

Die Maßnahmen aus dem Infektionsschutzgesetz gelten landesweit und sind nicht abhängig von regionalen oder landesweiten Inzidenzen.
    [Abodienst - kiesner.org Plus - kiesner.org Plus Premium]

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    Mit Material von: ots, news aktuell, presseportal, dr. ansay au-schein gmbh
23.11.2021
19:00

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  "Überlasten wir uns zu Tode?"
3G-Regel im Job: Marktführer warnt vor Überlastung und bietet online Komplettlösung kostenlos

Wenn Millionen ungeimpfte Arbeitnehmer morgens vor der Arbeit zur selben Uhrzeit einen Test benötigen ist die Testkapazität vor-Ort überschritten.

Vor Betreten des Betriebes (Mo - So 6-20 Uhr) sieht der Arbeitgeber im Email Account anhand der Betreffzeile namentlich aufgelistet, wer getestet, genesen oder krank ist.

Im Email Programm ist zudem die automatische Löschung der Emails nach 6 Monaten eingestellt.

Die Online Selbsttest-Zertifikate sind gemäß Rechtsgutachten gültig nach § 2 Nr. 7 SchAusnahmV, den auch das Bundesarbeitsministerium auf seiner Webseite als Voraussetzung zitiert.
    

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    Mit Material von: mbe, dpa, AFP, n-tv
23.11.2021
11:00

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  Juristen halten Impfpflicht für umsetzbar
Jetzt doch! Impfpflicht rückt näher. Das ist Sache! Ist das gut? Debatte unter Gelehrten.

Immer mehr sprechen sich für eine allgemeine Impfpflicht aus. Juristen halten die Einführung für angemessen.

Staatsrechtler Ulrich Battis von der Berliner Humboldt-Universität, verwies auf Artikel 2 des Grundgesetzes, der den Schutz des Lebens anderer Menschen festlegt, und das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit.

Der Saarbrücker Pharmazie-Professor Thorsten Lehr: Im Frühjahr führe kein Weg an einer Impfpflicht vorbei.

Der Bielefelder Rechtsprofessor Franz C. Mayer: Für Impfverweigerer sei der Verlust des Krankenversicherungsschutzes denkbar.

Ministerpräsident Kretschmann: Niemand werde im Gefängnis landen.

Heute wollen mehrere Landeskabinette über schärfere Regeln beraten. Wie die Deutsche Presse-Agentur erfuhr, erweiterte die Regierung aus Grünen und CDU ihren Katalog für schärfere Maßnahmen.
    

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21.11.2021
19:00

  Steine, Böller, Feuer, Proteste: Corona-Ausschreitungen
Randale. Krawalle. Gewalt. Gewaltbereite demonstrierten, zu der mehrere Organisationen aufgerufen hatten, in verschiedenen Städten gegen die schärferen Coronaregelungen der Regierung, zündeten Autos an.

Jugendliche in den Niederlanden haben Sicherheitskräfte angegriffen. In der zweiten Nacht in Folge gab es Unruhe.

Sicherheitskräfte setzten Hunde und Pferde ein, gegen Jugendliche. Die Polizei schoss gezielt mit scharfer Munition auf Menschen. Es kam zu regelrechten Straßenschlachten mit Millionenschäden.

In sozialen Netzwerken wurde zu Krawallen und Konfrontationen aufgerufen. Ein maximaler Einsatz der Polizei ist nötig, um die Ordnung herzustellen, teilte die Regierung mit. Der Bürgermeister erließ eine Notverordnung. Der Zugverkehr wurde eingestellt.


Entweder todgeweiht, geimpft, gesund
oder Ausgrenzung und Isolation zur Stockung der Ansteckungsketten.


Massive Spaltung und Anschuldigung. Stigmatisiert, gedemütigt. Fragwürdige Einschränkungen von Freiheitsrechte, als Schutzauflagen zur Wirksamkeit der Ausführungsbestimmungen, die für Ruhigstellung der Massen genutzt werden kann.

Alle 4 Monate, lebenslänglich Impfpflicht, ohne Sicherheitsüberwachung und datenschutzfreundliche Regelungen. Einmal rein, nie wieder rauß.
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    Mit Material von: spiegel
20.11.2021
19:00

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  Corona: Spahn wird Biontech-Lieferungen einschränken
Das Gesundheitsministerium schränkt die Auslieferung von Biontech ein. Das Bundesgesundheitsministerium wird die Bestellungen des Covid-Impfstoffes von Pfizer/Biontech ab kommender Woche (47 KW 2021) einschränken. Hintergrund dafür ist, dass der bereits eingelagerte Impfstoff des US-Konzerns Moderna vermehrt zum Einsatz kommen soll.

"Dies geht völlig an der Realität vorbei und ist unverantwortlich", so der SPD-Politiker Clemens Hoch, Gesundheitsminister von Rheinland-Pfalz.

Kritik äußerte Clemens Hoch auch an dem scheidenden Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU). "Hier drängt sich der Eindruck auf, dass dem geschäftsführenden Minister reichlich gleichgültig ist, welche negativen Auswirkungen seine Entscheidung in der akut sehr schwierigen Infektionslage haben."

Zudem fürchtet der SPD-Politiker den Vertrauensverlust der Bürger.

Bis zu 27 Millionen Menschen sollen laut Hoch bis Jahresende (27 Millionen Menschen in der Zeit 20.11. - 20.12.) eine Auffrischungsimpfung bekommen. Geprüft wird, ob auch Nichtärzte künftig impfen dürfen.

Ursprünglich hat Spahn keine Kreuzimpfung beim Boostern empfohlen.

Es wird immer toller. Supertoll.
    

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19.11.2021
19:00

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  Microsoft feiert Geburtstag
20.11.1985 - 20.11.2021

Microsoft feiert Geburtstag von Windows, denn am 20. November 1985 kam mit Windows 1.0 die erste Version des bisher kommerziell erfolgreichsten Betriebssystems der Welt auf den Markt.

Der Einführungspreis von Windows 1.0 lag 1985 bei gerade einmal 99 US-Dollar.

Alles begann mit der Vorstellung von Windows 1.0 am 10. November 1983, doch erst zwei Jahre später (1985) kam das Produkt auf den Markt.



Datensparsamkeit
Sensible Ergebnisse
von Corona-Schnelltests waren offen im Internet einsehbar. Betroffen von der Datenpanne waren bis zu 700 000 Ergebnisse von rund 400 000 Kundinnen und Kunden eines Zusammenschlusses von Zentren unter dem Namen "Schnelltest Berlin". Zudem war es möglich, PCR-Tests mit negativem Ergebnis zu generieren.

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Angriff auf Mediamarkt und Saturn
Die Elektronikmärkte sind in Deutschland und den Niederlanden Opfer einer Cyberattacke geworden. 3 000 Server wurden lahmgelegt und Daten verschlüsselt.

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Emotet
Die Kriminellen sind mit einem neuen Botnetz zurück. Es werden schädliche Dateien versendet bzw. ZIP-Archive. Bisher wurden mehrere Millionen Datensätze entwendet, darunter E-Mail-Adressen, Namen und Geburtsdaten.

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Reaktionszeit
Im Schnitt dauert es 20 Stunden bis ein Unternehmen auf einen Cyberangriff reagiert. Das reicht, um Daten zu stehlen oder Server zu verschlüsseln und damit großen Schaden zu verursachen.

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Verbrechen lohnt sich
Die Cybercrime- "Branche" setzt pro Jahr rund 1,3 Billionen Euro um.
    

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19.11.2021
19:00

  Recht muss nicht Recht bleiben
Was gestern noch rechtswidrig war, kann morgen ganz ohne Grundgesetzänderung, auf dem Wege einfacher Gesetze oder auch nur Verordnungen zu gültigem Recht erhoben werden. Darum ging es am Donnerstag (18.11.2021) und am Freitag (19.11.2021) im Bundestag, in der Ministerpräsidentenrunde und im Bundesrat: Gerichtsfest machen. Recht muss nicht Recht bleiben.

Strafgesetzbuch (StGB) § 240 Nötigung
(1) Wer einen Menschen rechtswidrig mit Gewalt oder durch Drohung mit einem empfindlichen Übel zu einer Handlung, Duldung oder Unterlassung nötigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
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    Mit Material von: n-tv
18.11.2021
19:00

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  Pandemie spitzt sich zu: 65 371 Neuinfektionen am Tag
Die Zahl der unentdeckten Fälle dürfte mindestens doppelt so hoch liegen.

Die Gesundheitsämter haben dem Robert-Koch-Institut den Höchstwert von 65 371 neuen Positiv-Tests gemeldet.

5 195 321 Menschen haben sich inzwischen nachgewiesen mit Sars-CoV-2 infiziert. Auch die Zahl der Todesfälle nimmt zu. Insgesamt forderte die Pandemie bis jetzt in Deutschland 98 538 Todesopfer.
    

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    Mit Material von: anwalt
18.11.2021
11:00

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  Gefälschter Impfausweise nicht unbedingt strafbar
Das Fälschen eines Impfausweises ist ein sogenanntes Sonderdelikt und nicht zwangsläufig eine Straftat. So ist die Vorlage eines falschen Impfausweises bei einer Apotheke zum Erhalt eines digitalen Impfzertifikats nicht strafbar, denn Apotheken fehlt die erforderliche Behördeneigenschaft gem. §§ 277, 279 StGB.
Ferner sind nach § 75a Abs. 2 Nr. 1 des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) nur fälschende Fachleute strafbar. Dies entschied das Landgericht Osnabrück in einem ergangenen Beschluss (Beschluss v. 26.10.2021, Az. 3 Qs 38/21).

Der Beschuldigte äußerte, er wolle sich keinesfalls impfen lassen, die Vorteile eines vollständig Geimpften allerdings trotzdem für sich beanspruchen.

Das LG Osnabrück entschied, dass die Konfiszierung des Dokuments (Gefälschter Impfausweis) rechtswidrig erfolgte.

Nach den §§ 277, 279 StGB macht sich strafbar, wer einer Behörde oder Versicherungsgesellschaft ein gefälschtes Gesundheitszeugnis vorlegt.

Nach Auffassung des LG Osnabrück sei auch ein Rückgriff auf die allgemeinen Regelungen zur Urkundenfälschung nach § 267 StGB nicht möglich.


Komplette Eigenverantwortung: Die Aussagen in dieser Mitteilung beziehen sich nur auf das Datum dieses Dokuments. Nutzer sollten Risiken und Ungewissheiten sorgfältig abwägen.
    

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    Mit Material von: presseportal, ots, news aktuell, dpa, mingers. rechtsanwaltsgesellschaft
17.11.2021
19:00

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  Klage der Kanzlei Mingers gegen die Corona-Schutzverordnung
In einem rasanten Tempo werden Änderungen in den Corona-Schutzverordnungen der Länder vorgenommen. Ausschlaggebend soll das jeweilige Infektionsgeschehen sein. Die Forderung nach Verschärfungen wird immer lauter. Es ist ein deutliches "Übermaß" erkennbar. Die Kanzlei Mingers organisiert jetzt in allen Bundesländern Normenkontrollverfahren.

Die derzeit herrschende Impfquote von rund 80 % bei den über 18 Jährigen sollte zu einer Herdenimmunität führen, sagte man mal. Jetzt nimmt der "Schrei" nach Verschärfungen drastisch zu. In der Tendenz ist ein deutliches "Übermaß" zu erkennen und sogar ein schier grenzenloser Kontroll- und Eindämmungswahn.

Die von der Regierung immer wieder ausgebende Behauptung, "Es werde keinen Impfzwang geben", wird zunehmend ad absurdum geführt.

Durch die Einschränkungen des gesellschaftlichen Lebens entsteht ein mittelbarer Zwang zur Impfung.

Die Statistik zeigt, dass geimpfte Personen nicht vollständig immunisiert werden und es immer wieder zu sogenannten "Impfdurchbrüchen" kommt, bei denen sich vollständig geimpfte Personen mit dem Virus infizieren.

Die Kanzlei Mingers. Rechtsanwaltsgesellschaft mbH organisiert in allen Bundesländern Normenkontrollanträge.

Der indirekte Impfzwang stellt keine legitime Zwecksetzung dar und die Maßnahmen sind in der Folge als verfassungswidrig einzustufen.
    

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    Mit Material von: rnd
16.11.2021
19:00

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  Viele Menschen wiegen sich in falscher Sicherheit
Viele geimpfte Menschen haben das Gefühl, sie seien nicht mehr Teil der Pandemie und es wäre nur noch eine Pandemie der Ungeimpften. Doch das ist falsch. Für Geimpfte ist das Virus weniger gefährlich, aber die Pandemie machen wir alle durch – ob geimpft oder ungeimpft. Die Geimpften haben das Gefühl, sie sind nicht mehr Teil der Pandemie, und verhalten sich auch entsprechend risikoreich. Dadurch kann es zu mehr unkontrollierten Ausbrüchen kommen.
    

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    Mit Material von: rnd, dpa
16.11.2021
19:00

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  Konflikte: Polen setzt Wasserwerfer gegen Migranten ein
An der Grenze zwischen Belarus und Polen ist am 16.11.2021 (Dienstag) die Lage um die Tausenden Migranten eskaliert. Auch Journalisten sind vom Wasserstrahl getroffen wurden. Polen lässt keine Medien für eine Berichterstattung aus der Grenzregion zu. Viele Migranten sind aus dem Irak.
    

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    Mit Material von: frankfurter rundschau
15.11.2021
19:00

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  Corona-Impfung: Risiko einer Herzmuskelentzündung höher als bisher angenommen
Nach einer Corona-Impfung treten Herzmuskelentzündungen häufiger auf als erwartet.

Das Risiko einer Herzmuskelentzündung nach einer mRNA-Impfung scheint insbesondere bei männlichen höher als bislang gedacht.

Der mRNA-Impfstoff des US-Herstellers Moderna wird seit 12.11.2021 (Freitag) in Island überhaupt nicht mehr eingesetzt, gab die Gesundheitsdirektion des Landes auf ihrer Website Covid.is bekannt. In Schweden und Finnland soll der Corona-Impfstoff vorerst nicht mehr an unter 30-jährige Männer verabreicht werden, in Norwegen und Dänemark nicht mehr an unter 18-jährige männliche Jugendliche. In Großbritannien, Hongkong und Norwegen gibt es laut einem Bericht der "New York Times" zudem Überlegungen, auch den mRNA-Impfstoff von Biontech/Pfizer bei Jugendlichen nur eingeschränkt zu verabreichen. WHO hält Zusammenhang von mRNA-Impfung und Herzmuskelentzündungen für "wahrscheinlich".
    

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    Mit Material von: berliner morgenpost
15.11.2021
11:00

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  Habeck schlägt Kontaktbeschränkungen vor
Grünen-Chef Habeck schlägt neue Kontaktbeschränkungen vor.
Wegen der zugespitzten Corona-Lage bringt Grünen-Chef Robert Habeck neue harte Corona-Maßnahmen für Ungeimpfte ins Gespräch. Auch eine Impfpflicht für bestimmte Berufsgruppen bringt er ins Gespräch.

Habeck: Kontaktbeschränkungen - Angesichts der dramatischen Lage können sie für Ungemipfte regional nötig werden. Entsprechendes sollte in das Infektionsschutzgesetz aufgenommen werden.
    

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    Mit Material von: der spiegel
13.11.2021
19:00

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  Eskaliert Pandemie: Bundeswehr in Bereitschaft
Bundeswehr rechnet mit einer schnellen Eskalation der Pandemielage. Die Bundeswehr bereitet sich auf eine bundesweite Corona-Notlage vor. Bis zur Weihnachtszeit sollen gut 12 000 uniformierte Helfer bereitstehen. Mit der Massenmobilisierung reagiert die Bundeswehr auf die eskalierende Coronalage in Deutschland. Mit einer leichten Entspannung sei frühestens Anfang Februar 2022 zu rechnen.
    

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    Mit Material von: focus
13.11.2021
11:00

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  Johnson & Johnson meldet Insolvenz an
Auch dank seines Covid-Impfstoffes gehört Johnson & Johnson zu den größten und profitabelsten Pharma-Konzernen der Welt. Der US-Pharmariese meldete für die ersten neun Monate diesen Jahres bereits 8 Milliarden Dollar mehr Umsatz als im Vorjahr um mit rund 16 Milliarden Dollar einen um rund 30 Prozent höheren Gewinn. Trotz massivem Umsatzwachstums meldete Johnson & Johnson im US-Bundesstaat North Carolina Insolvenz an. Die Juristen des Konzerns meldeten die Pleite vergangene Woche im US-Bundesstaat North Carolina an.
    

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    Mit Material von: focus
13.11.2021
11:00

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  Impfdurchbrüche: Geimpfte liegen auf der Intensivstation
Die Infektionszahlen steigen und auch Menschen, die eigentlich geimpft sind, erkranken an Corona.

Die Intensivstationen füllen sich. Und dabei handelt es sich keineswegs nur um Ungeimpfte.

Immer mehr Impfdurchbrüche. Nahezu 44 Prozent der über 60-Jährigen Patienten auf Intensivstationen seien geimpft.

Seit Anfang des Jahres gab es laut jüngstem RKI-Bericht insgesamt 145 185 Impfdurchbrüche. Eine abgeschlossene Impfserie hatten davon 96 970 mit Comirnaty (Biontech/Pfizer).


Da sich Sars-CoV-2 derzeit wieder vermehrt ausbreitet, steigt die Wahrscheinlichkeit mit dem Virus in Kontakt zu kommen. Impfdurchbrüche verdeutlicht wie stark sich das Virus in der Gesellschaft verbreiten kann, in der rund 25 Millionen ungeimpft sind.
    

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    Mit Material von: der spiegel, mic, AFP, Reuters
12.11.2021
11:00

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  Energieversorgung: Lukaschenko droht
Lukaschenko droht bei EU-Sanktionen mit Gaslieferstopp. Im Flüchtlingsstreit verschärft Alexander Lukaschenko den Ton. "Wir heizen Europa ein, sie drohen uns immer noch, die Grenze zu schließen. Und wenn wir dort den Gashahn zudrehen? ...."

Die EU hat neue Sanktionen auf den Weg gebracht, die in der kommenden Woche formell beschlossen werden sollen.
    

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    Mit Material von: b.z. die stimme berlins
12.11.2021
11:00

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  Drama: Deutschland hilflos - Flüchtlingskrise
Deutschland hilflos in Flüchtlingskrise – Merkel bettelt bei Putin. Flüchtlingskrise an der belarussisch-polnischen Grenze eskaliert! Nach Informationen wächst die Gefahr einer militärischen Zuspitzung. Wladimir Putin schickt zwei Atombomber in den Luftraum von Belarus. Sie sollten "den Himmel patrouillieren". Angela Merkel bat Russlands Präsident Wladimir Putin "einzuwirken", dass "unmenschliches und inakzeptables" Vorgehen zu stoppen. Problem: Putin steckt mit Lukaschenko unter einer Decke.
    

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    Mit Material von: dpa, msn
10.11.2021
19:00

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  Lebenszufriedenheit auf historischem Tief
Die Corona-Krise hat die Lebenszufriedenheit der Deutschen einer Umfrage zufolge auf einen historischen Tiefstand gedrückt. Pandemie dämpft das Glücksgefühl der Deutschen. 2019, also vor der Corona-Pandemie, hatten die Deutschen ihre Lebenszufriedenheit im Schnitt noch mit 7,14 Punkten angegeben. Das war damals Rekordniveau. Die Untersuchung im Auftrag der Deutschen Post basiert im Kern auf einer repräsentativen Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach mit mehr als 8 400 Beteiligten. Die Befragten wurden darin unter anderem gebeten, ihre Lebenszufriedenheit auf einer Skala anzugeben. 0 stand für "überhaupt nicht zufrieden", 10 für "völlig zufrieden". Frauen waren mit 6,56 Punkten in der Corona-Krise unzufriedener mit ihrem Leben als Männer.
    

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    Mit Material von: dpa, tagesspiegel, msn
10.11.2021
19:00

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  Kontaktbeschränkungen - sonst weitere 100 000 Tote
Brechen! "2G reicht nicht", meint der Virologe Drosten, von der Berliner Charite. Er erwartet einen sehr anstrengenden Winter. Maßnahmen wie 2G reichten vermutlich nicht aus, um angesichts der Delta-Variante die Zahl der Infektionen genug zu senken. Würde man jetzt nicht mit härteren Maßnahmen reagieren, sieht der Virologe Drosten angesichts der Erfahrungen in England mit einer ähnlich hohen Impfquote, aber deutlich mehr natürlichen Ansteckungen und Toten auch auf Deutschland bis zu 100 000 weitere Todesfälle zukommen.
    

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07.11.2021
19:00

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  Mit Material von: Presseportal, news aktuell, na, ots, PRNewswire, dpa, Novavax, Inc.
Novavax beantragt bei der Weltgesundheitsorganisation die Zulassung des Covid-19-Impfstoffs für den Notfall
Alle für die behördliche Prüfung des Novavax-Impfstoffs erforderlichen Module, einschließlich der CMC-Daten, sind nun für Medsafe abgeschlossen. Novavax, Inc ein Biotechnologieunternehmen, hat den Abschluss seines laufenden Zulassungsantrags bei der britischen Aufsichtsbehörde für Arzneimittel und Gesundheitsprodukte (EUL) von NVX-CoV2373 für die Zulassung seines Covid-19-Impfstoffkandidaten bekannt gegeben.

Stanley C. Erck, Präsident und Chief Executive Officer von Novavax: "... niemand ist sicher, solange nicht alle sicher sind."

Novavax, Inc nutzt die Produktionspartnerschaft von Novavax mit dem Serum Institute of India Pvt. Ltd. (SII), dem mengenmäßig größten Impfstoffhersteller der Welt. Der Antrag umfasst klinische Daten aus PREVENT-19, einer zulassungsrelevanten Phase-III-Studie mit 30 000 Teilnehmern in den USA und Mexiko, die einen 100-prozentigen Schutz vor mittelschwerer und schwerer Krankheit und eine Gesamtwirksamkeit von 90,4 % zeigte.

Klinische Daten aus einer zulassungsrelevanten Phase-III-Studie mit 15 000 Teilnehmern in Großbritannien wurden ebenfalls bei Medsafe eingereicht, in der NVX-CoV2373 eine Wirksamkeit von 96,4 % gegen den ursprünglichen Virusstamm, 86,3 % gegen die Alpha-Variante (B.1.1.7) und 89,7 % Wirksamkeit insgesamt zeigte.

In beiden Studien zeigte NVX-CoV2373 ein günstiges Sicherheits- und Verträglichkeitsprofil.

Novavax, Inc hat kürzlich die Zulassung seines Impfstoffs in Indonesien bekannt gegeben. Das Unternehmen gab außerdem die Einreichung von Zulassungsanträgen für seinen Impfstoff in dem Vereinigten Königreich, Australien, Neuseeland und Kanada, sowie die vollständige Einreichung aller Daten und Module in der Europäischen Union zur Unterstützung der abschließenden Prüfung des Dossiers durch die Europäische Arzneimittel-Agentur bekannt.

NVX-CoV2373 ist ein proteinbasierter Impfstoffkandidat, der aus der genetischen Sequenz des ersten Stammes von SARS-CoV-2 entwickelt wurde, dem Virus, das die Krankheit Covid-19 verursacht.

Das Impfschema sieht zwei 0,5-ml-Dosen vor, die im Abstand von 21 Tagen intramuskulär verabreicht werden.

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07.11.2021
11:00

  Quelle: ndr
Angriffe auf Ärzte nehmen offenbar zu
Ärzte werden einem Zeitungsbericht zufolge "immer häufiger" attackiert. Die Angriffe reichten von Beschimpfungen per Telefon bis hin zu Morddrohungen, berichtet die "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung". Als Grund werde dabei genannt, dass die Ärzte gegen das Coronavirus impfen. Der Präsident der Ärztekammer Berlin, Peter Bobbert, sagte, ihn erreichten sehr viele Nachrichten von Ärzten, die um Hilfe bäten, weil sie bedroht würden. Auch der Präsident der Sächsischen Landesärztekammer, Erik Bodendieck, sprach von einer "deutlichen Zunahme" von Aggressivität.

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06.11.2021
19:00

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  Mit Material von: merkur
Thüringen: Bundesland will Ungeimpften Behandlung in eigenen Kliniken nicht mehr versprechen
Bode Ramelow (Linke) war am 05.11.2021 zu Gast im "Morgenmagazin" auf ARD und ZDF. Wissen die Krankenhäuser in seinem Bundesland nicht mehr, wo oben und unten ist, wollte Moderatorin Dunja Hayali von dem Ministerpräsidenten wissen.
"Das wissen sie schon, aber wir werden in den nächsten Tagen in eine Situation kommen, dass wir nicht mehr genügend Intensivbetten haben", war seine Antwort.

Wegen der "Pandemie der Ungeimpften" gebe es nicht mehr genügend Klinikbetten.

"Und wir werden niemandem mehr garantieren können, der ungeimpft ins Krankenhaus kommt, dass er überhaupt noch hier behandelt wird."


Eine Überlastung des Gesundheitssystems ist die Voraussetzung für den Gesundheitsnotstand. Nie zuvor in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland hat es eine epidemische Lage mit tiefgreifende harte Grundrechtseingriffe gegeben.

Die Große Koalition hat die epidemische Lage von nationaler Tragweite (Gesundheitsnotstand) zuletzt bis zum 24.11.2021 verlängert. Die Bundesfraktionen von SPD, Grünen und FDP wollen sie geordnet beenden.

Die Pandemie ist nicht vorbei. Sie muss (anders) bekämpft werden. Maßnahmen aus dem Infektionsschutzgesetz sind vertretbar, aufgrund der Impfdurchbrüche.

Am 11. März 2020 erklärte die WHO eine weltweite Pandemie. In zahlreichen Ländern der Welt, gab es im Verlauf der Pandemie massive Einschnitte in das öffentliche Leben und in die Grundrechte vieler Bürger. Es wurde die gesamte Bevölkerung quarantäne-ähnlichen Vorschriften unterworfen, wobei Wert darauf gelegt wurde, die Infektiösen zu identifizieren und zu isolieren. Wirksamkeit der Maßnahmen sind nicht erkennbar.

Verbreiten von Angst und Panik. Hektische, widersprüchliche, nicht nachvollziehbare Entscheidungen. Unterbrechung der Ansteckungsketten durch Isolation. Fragwürdigkeit von Sicherheit und Wirksamkeit der Maßnahmen.

Es gibt immer neue Löcher, die zu stopfen sind.
Ausgrenzung, Beschuldigung und Bestrafung. Kampf gegen "Ungeimpfte". Stigmatisiert, diskriminiert und isoliert, in der Bundesrepublik Deutschland.

Nix wird geändert, solange Angstpotential für die Beeinflussung, Manipulation und Ruhigstellung der Massen genutzt werden kann. Massive Spaltung der Gesellschaft.

Das mag daran liegen,
dass sich Politik sich verpflichtet fühlt, einen Katastrophen-Alarm nach dem anderen auszulösen. Von der Spitze der Bundesregierung über die Ministerpräsidenten der Länder bis hin zu Bürgermeistern und Landräten eine einzige schwarzmalerei. Unheilspropheten ("Fürsprecher" Gottes; der von sich selbst behauptet, mit Gott in direktem Kontakt zu stehen).

Lauterbach, Wieler und Drosten können nicht aufhören die Katastrophe heulen zu lassen.

Es kann nicht der Schluss gezogen werden, dass Normalität einkehren wird.

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06.11.2021
11:00

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  Quelle: t-online
Terrorismus: Gravierende Folgen mit Pockenviren
Bioterrorismus: Bill Gates warnt vor Terroranschlägen mit Pockenviren
Der Microsoft-Gründer warnte bereits lange vor der Corona-Pandemie vor Krankheitserregern. Bill Gates hat die Politik aufgefordert, Milliarden für Forschung und Entwicklung bereitzustellen, um künftige Pandemien und Terroranschläge mit Viren zu verhindern. Gates sprach davon, dass Regierungen sich auf "Pockenterroranschläge" und "Bioterrorismus" unbedingt vorbereiten müssten. Gates hatte lange vor dem Ausbruch des Coronavirus vor den Gefahren von Pandemien gewarnt. Bereits 2015 sagte der Milliardär, die Welt sei auf eine solche Bedrohung nicht ausreichend vorbereitet.

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04.11.2021
11:00

  
Corona-Impfstoff
Bezogen auf Covid-19 sind in Deutschland vier Impfstoffe zugelassen, von denen zwei mRNA-Impfstoffe (Biontech/Pfizer und Moderna) und zwei Vektorimpfstoffe (Astrazeneca und Johnson & Johnson) sind.
Derzeit ist nur der Impfstoff von Biontech/Pfizer für die Auffrischungsimpfung zugelassen.
Bei mRNA-Impfstoffen werden keine Krankheitserreger oder deren Bestandteile für die Immunisierung benötigt. Stattdessen arbeiten sie mit Erbinformationen des Coronavirus, welche vollständig künstlich hergestellt werden. Vektorimpfstoffe basieren auf Viren, den sogenannten Vektoren. Beim Impfstoff von Astrazeneca handelt es sich um ein Adenovirus von Schimpansen. Bei Johnson & Johnson wird ein menschliches Adenovirus verwendet.

Die Technologie hinter den mRNA-Impfstoffen ist seit etwa 30 Jahren bekannt. Vor mehr als zehn Jahren wurden erste klinische Studien für die Krebstherapie beim Menschen durchgeführt. Auch bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen wird auf das Prinzip mRNA gesetzt.

Vektorimpfstoffe werden auch verwendet gegen Ebola und das Dengue-Fieber.

Bei den vier Corona-Impfstoffen, die aktuell in der EU zugelassen sind, wurden in den vergangenen Monaten weltweit über 300 Millionen Menschen immunisiert. Es gibt generell kaum einen Impfstoff, der so breit verimpft wurde.

Deutschland hat z.Zt. über 16 Millionen ungeimpfte Erwachsene und mehr als drei Millionen Ungeimpfte über 60 Jahren.

Für geselliges Beisammensein in 2022 bedeutet das nichts Gutes.

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02.11.2021
19:00

  
Spanische Grippe und Aids töten mehr als Corona/Covid-19
Die WHO schätzt die Zahl der bisherigen Corona-Toten auf 10 Millionen. Die mit Abstand todbringendste Pandemie ist jedoch Aids.

Am verheerendsten war die sogenannte Spanische Grippe in den Jahren 1918 bis 1919. In aufeinanderfolgenden Wellen starben laut neueren Berechnungen 100 Millionen Menschen. Das sind weit mehr Todesopfer als die zehn Millionen des Ersten Weltkriegs. Virus-Nachkommen zirkuliert bis heute.

2009 grassierte die sogenannte Schweinegrippe, verursacht vom Virus H1N1. Laut der Fachzeitschrift "The Lancet" starben - zwischen 151 700 und 575 400, vor allem junge Menschen.

Asiatische Grippe, ausgelöst durch das Influenza-Virus H2N2 im Jahr 1957, und die Hongkong-Grippe (H3N2) im Jahr 1968. Beide forderten weltweit jeweils etwa eine Million Todesopfer.

Das SARS-Virus verbreitete sich 2002 und 2003 von China aus und war das erste Coronavirus, das weltweit Ängste auslöste. 774 Menschen starben an der Infektion.

Etwa fünf Millionen Menschen erkranken jedes Jahr (schwer) an der Grippe, zwischen 290 000 und 650 000 sterben nach Angaben der WHO daran. Bis heute gibt es immer wieder Grippewellen mit sich ständig verändernden Erregern.

Die Asiatische Grippe von 1957 bis 1958 und die Hongkong-Grippe von 1968 bis 1970 hatten jeweils etwa eine Million Todesopfer zur Folge.

Pocken sind eine der gefährlichsten bekannten Infektionskrankheit bei Menschen. Verursacht werden sie durch das Variolavirus. Es ist ein extrem tödlicher Erreger. Allein für das 20. Jahrhundert wird die Zahl der Todesopfer auf rund 300 Millionen geschätzt. Wer überlebt, ist häufig durch Pockennarben entstellt.

Infektion mit Ebola-Viren: Die Hälfte der Erkrankten stirbt. Dennoch ist die Zahl der Todesopfer durch den 1976 entdeckten Erreger weit geringer als bei Corona. Bei mehreren Ebola-Ausbrüchen in Afrika starben bisher rund 15 300 Menschen.

Das Dengue-Fieber, das von Mücken übertragen wird, ist seit zwei Jahrzehnten auf dem Vormarsch. Einige tausend Menschen sterben laut WHO jedes Jahr daran.

Cholera wird durch verunreinigte Trinkwasser verursacht. Bei dem Erreger handelt es sich um das Bakterium Vibrio cholerae, das vor allem den Darm angreift. Wer an Cholera erkrankt, droht binnen Stunden zu sterben. Seit dem Jahr 1817 hat die WHO sieben Cholera-Pandemien ausgemacht. Die letzte brach im Jahr 1961 aus und hält an. Jedes Jahr fallen einer Studie zufolge immer noch bis 140 000 Menschen weltweit der Cholera zum Opfer.

Aids ist die mit Abstand tödlichste Pandemie in jüngerer Zeit: Seit 1980 starben weltweit fast 36,3 Millionen Menschen an der unheilbaren Krankheit, die das Immunsystem angreift, hervorgerufen durch das HI-Virus. Heute leben rund 40 Millionen Menschen mit dem HI-Virus. Die Krankheit bricht oft erst nach mehreren Jahren aus. Bisher ist kein Ende der Pandemie absehbar. AIDS forderte laut WHO alleine im Jahr 2019 fast 700 000 Todesopfer.

Jedes Jahr sterben mehr als eine Million Menschen an Infektionen mit Hepatitis-B- und -C-Viren.

Pest wird vom Bakterium Yersinia pestis ausgelöst. Die bekannteste Form ist die Beulenpest, an ihr sterben zwei Drittel aller Erkrankten. Greift das Bakterium die Lunge an, kommt es zur noch tödlicheren Lungenpest. Aufgrund der hohen Sterblichkeit haben die drei großen Pest-Pandemien der Menschheitsgeschichte dramatisch hohe Opferzahlen gefordert. In Europa tötete sie womöglich zwei Drittel der damaligen Bevölkerung. Da das Pest-Bakterium in Tieren heimisch ist, taucht es bis heute immer wieder auch bei Menschen auf.


Ein Blick in die Vergangenheit zeigt, dass Seuchen auf ganz unterschiedliche Weise kamen. In Wellen.

Alles auf eine Karte
Nach der Pandemie ist vor der Pandemie. Meist dauert die Entwicklung eines Impfstoffs länger als zehn Jahre, selbst mit Notfallzulassungen mindestens drei Jahre. Erst dann kommen Experten aus Medizin, Politik, Wirtschaft und Banken zu Wort. Und das ist so eine Sache. Wer dann genauer hinter die Kulissen blickt, findet die Zutaten: Große Risikobereitschaft, internationale Vernetzung und Zugang zu Milliarden-Summen. Es zeigt sich besonders deutlich, wie schmal der Grat zwischen Gewinnen und Verlieren sein kann.

Dass weltweit gleich mehrere mRNA Impfstoffe gegen Corona, von nix auf gleich, verfügbar sind, ist Glück. Gerechtigkeit herzustellen ist keine unternehmerische Aufgabe. Einflussreiche haben die Möglichkeiten zu mobilisieren. Nicht schlecht ist ein Impfabo oder eine Impf-Lotterie.
Es gibt Virenproben, die in Labors aufbewahrt werden; aggressiver, dass wird eine große Herausforderung, welche die ganze Welt umtreibt.

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01.11.2021
19:00

  
Tausende Fälle von Covid-19 trotz Impfung
Geimpft und doch an Corona erkrankt. Nicht verwunderlich, sagen viele Fachleute. 117 763 wahrscheinliche Impfdurchbrüche - also Infektionen mit Symptomen - verzeichnete das Robert-Koch-Institut (RKI) seit Anfang Februar 2021 laut Wochenbericht von Donnerstagabend (28.10.2021).

Der Impfstoffforscher Leif Sander von der Charite in Berlin erklärt: Am besten geschützt sei man ein bis zwei Wochen nach der Zweitimpfung, danach nehme der Schutz vor einer Ansteckung ab. Unerwartet kommt der nachlassende Effekt nicht.

Die Wahrscheinlichkeit steigt, als vollständig geimpfte Person mit dem Virus in Kontakt zu kommen. Befürchtet wird, dass Menschen diesen Herbst (2021) und Winter (2021/2022) mehr Atemwegserkrankungen bekommen. Mit Halsschmerzen ins Büro gehen? Keine gute Idee! In solchen Fällen sollte man Corona in Betracht ziehen.

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01.11.2021
19:00

  
Kündigungsfrist zum Ende der Vertragslaufzeit verpasst?
Das Blatt wendet sich zugunsten der Verbraucher. Wer zum Ablauf eines Laufzeitvertrags die Kündigungsfrist verpasst hat, weiß, wie ärgerlich das ist. Vom 1. Dezember 2021 dürfen die Telekommunikationsanbieter ihre Kundinnen und Kunden nach Ablauf der Mindestvertragslaufzeit nicht mehr im Vertrag gefangen halten. Durch eine Änderung des Telekommunikationsgesetzes können Verbraucher nun künftig nach Ablauf einer Mindestvertragslaufzeit monatlich kündigen. Ab 1. Dezember 2021 müssen Anbieter ihre Bestandskunden zudem einmal pro Jahr schriftlich darüber informieren, wenn es deren Tarife inzwischen zu besseren Konditionen gibt.
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01.11.2021
11:00

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  Quelle: winfuture
Hacker knackt Google Chrome und iPhone 13
Trügerische Sicherheit bei modernen Plattformen. Das berichtet das Winfuture-Magazin. Für Aufregung sorgte nun wieder einmal, wie schnell sich vor allem Windows und iOS knacken ließen. Zwei erfolgreiche Angriffe wurden gegen Google Chrome durchgeführt. Gleich fünf erfolgreiche Angriffe auf Windows 10 und einen auf Exchange Server wurden gemeldet.

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