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31.07.2016
Anträge auf Waffenscheine steigen sprunghaft an!

Die Angst treibt Bürger in Deutschland massenhaft in die Waffenläden.

Die Verunsicherung in Deutschland wächst. "Hauptproblem sind illegale Schusswaffen, - Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite... 

"Hauptproblem sind illegale Schusswaffen, die über Schwarzmärkte und das Darknet beschafft werden", sagte VDB-Geschäftsführer Ingo Meinhard. VDB - Verband Deutscher Büchsenmacher und Waffenhändler.


Mit Material von: welt
Quelle: welt - Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite... 



27.07.2016
Mit dem Mord an einem Priester in Nordfrankreich richtet sich der Terror gezielt gegen Christen

Wohl der erste bekannte IS-Angriff auf eine Kirche in einem westlichen Land.

Attentäter filmten, wie sie dem Priester die Kehle durchschnitten - Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite... 

Ordensschwester hat den Angriff zweier IS-Terroristen auf eine Kirche im französischen Saint-Etienne-du-Rouvray überlebt. Danach berichtet sie von Szenen des Grauens und einem brutalen Mord.


Mit Material von: t-online
Quelle: t-online - Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite... 





26.07.2016
Europol: Hunderte potenzielle Terroristen in Europa

Flüchtlinge seien dies in der Regel nicht, so die Polizeibehörde. Es handele sich stattdessen um Rückkehrer.

Dabei handele es sich um radikalisierte Personen aus der EU, die nach Syrien oder in den Irak gereist seien, um dort für die Terrormiliz IS zu kämpfen, und nun wieder zurückgekehrt seien.

Europol warnt - Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite... 

Nach Ansicht von Europol nutzt die Terrororganisation IS die Flüchtlingsbewegung nicht (systematisch), um Terroristen in die EU einzuschleusen. "Darauf gibt es keinen konkreten Hinweis", sagte ein Europol-Sprecher.

"Kämpfer verlassen sich nicht auf Schlepperbanden für Flüchtlinge."

Europol beziffert die Zahl der ausländische Kämpfer aus der EU, auf inzwischen insgesamt
rund 5 000.

Laut einem neuen Bericht

Europol Report - Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite... 

sei ein nicht unerheblicher Prozentteil dieser potenziellen Attentäter weiblich. Die Kämpferinnen würden nach Europa reisen, um ihren Ehemännern zu folgen.


Mit Material von: n24, europol, noz
Quelle: n24 - Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite... 



25.07.2016
Fehlinformationen im Internet

Beschleunigungseffekt für Falschmeldungen durch soziale Medien.

Der Bundesinnenminister Thomas de Maiziére (CDU) ist besorgt über den "Beschleunigungseffekt für Gerüchte und Falschmeldungen". Der Minister verwies auf das deutsche Strafrecht.

De Maiziére rief die Bürger dazu auf, die Sicherheitsbehörden bei der Verhinderung von Amokläufen zu unterstützen. In der Bevölkerung solle der eine auf den anderen Acht geben und im Zweifel den Sicherheitsbehörden "(mal) einen Hinweis" geben.

Mutmaßliche Mitwisser werden festgenommen, und es wird ermittelt wegen der Straftat "Nichtanzeigen einer Straftat". § 138 StGB - Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite... 



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26.07.2016
Die bessere Wahl?

Auf dem Weg in eine Gesellschaft von depressiven

Die Zahlen sind beängstigend. Seit 1988 hat die Zahl der Verordnungen von Antidepressiva in den USA um 400% zugenommen. Dort sind Antidepressiva bei Erwachsenen zwischen 18 und 44 Jahren, der Gruppe von Menschen, die mitten im Leben stehen sollten, die Arzneimittelklasse mit der dritthöchsten Verschreibungshäufigkeit.


Nicht wesentlich besser sieht es in Europa aus!


Im Jahr 2010 wurden in Europa für 1 000 Einwohner
52 Tagesdosen Antidepressiva verschrieben. In Deutschland hat sich die Zahl der Verschreibungen von Antidepressiva zwischen 2004 und 2013 etwa verdoppelt.

2013 wurden für eine Bevölkerung von 80 Millionen Menschen mehr als 1,2 Milliarden Tagesdosen Antidepressiva verschrieben,

das heißt, dass im Durchschnitt jeder Deutsche,
vom Säugling bis zum Greis,
an 15 Tagen im Jahr
mit einem Antidepressivum versorgt war.


So hat z.B. bei den Versicherten der DAK die Zahl der Arbeitsunfähigkeitstage aufgrund psychischer Erkrankungen zwischen 1997 und 2012 um 165% zugenommen.

Die Krankheitstage aufgrund eines „Burnout“ - Syndroms haben sich in den letzten zehn Jahren sogar mehr als verzehnfacht.



Nach Zahlen der WHO sind Depressionen die wichtigste Ursache für Beeinträchtigung der Lebensqualität; 350 Millionen Menschen sind weltweit betroffen.

Auch die volkswirtschaftlichen Kosten sind enorm. Nach der „Gesundheitsberichterstattung des Bundes“ betrugen die Kosten aufgrund von psychischer Erkrankung im Jahr 2008 in Deutschland mehr als 28 Milliarden Euro.

Mehr als fünf Milliarden Euro waren auf Depressionen zurückzuführen.



Auch hier zeigt die Zahl einen starken Anstieg an (2002: 3,9 Milliarden €;   2008: 5,2 Milliarden €), die sich bis heute nicht verlangsamt haben.

Für die USA werden die jährlichen Kosten aufgrund von depressiven Störungen für 2010 mit unglaublichen 210 Milliarden Dollar angegeben. Das ist ein Anstieg um 22% in nur fünf Jahren (2005: 172 Milliarden Dollar).


Menschen mit Depressionen leiden zusätzlich sehr häufig an körperlichen Erkrankungen (Herz-Kreislauf-Erkrankungen und/oder erhöhten Risiken für Krebs- und/oder schlafassoziierten Erkrankungen).

Eine Depression ist oft nicht nur Folge von chronischem Stress, sie ist auch von allen körperlichen Zeichen chronischen Stresses begleitet.

Zudem finden sich bei Depression Zeichen chronisch entzündlicher Prozesse, die sich oft gegenseitig bedingen und teilweise aufschaukeln.



Die bessere Wahl?

Auf dem Weg in eine Gesellschaft von depressiven

Heute ist klar, dass der Weg zu besserer psychischer und körperlicher Gesundheit nicht die Behandlung von bereits eingetretenen Gesundheitsstörungen ist. Ist eine Depression erst einmal entstanden, kann es mühsam und langwierig sein, diese zu überwinden, und das Risiko, dass nach einer depressiven Episode ein Rezidiv (Das Wiederauftreten [„Rückfall“] einer Krankheit, einer psychischen Störung oder deren Symptomen nach einer Behandlung, die zeitweilig erfolgreich war) auftritt, ist nicht gering. Auch die damit verbundenen körperlichen Veränderungen, seien sie nun Ursache oder Folge oder [wahrscheinlich besser] die körperliche Seite der psychischen Erkrankung, lassen sich nur schwer eingrenzen, wenn sie erst einmal eingetreten sind.


Jeder Einzelne hat erhebliche Möglichkeiten, nicht nur seine körperliche, sondern gerade auch seine psychische Gesundheit und kognitive Leistungsfähigkeit positiv zu beeinflussen!
Doch reichen diese Maßnahmen, die das Individuum für sich selbst treffen kann, aus, um uns als Gesellschaft gesünder zu machen?

Der Mensch ist Teil eines sozialen Systems,
in das er eingebettet ist und
das seine psychische und körperliche Gesundheit
in nicht zu unterschätzendem Ausmaß bestimmt.


So sind Depressionen und Angsterkrankungen bei Menschen, die in Städten leben, um 20-40% häufiger als bei ländlichen Bevölkerungen.
Das Risiko, an einer Schizophrenie zu erkranken, ist bei Menschen, die in der Großstadt geboren oder aufgewachsen sind, sogar doppelt so hoch wie bei Menschen, die auf dem Land oder in kleinen Städten herangewachsen sind.

Städte stellen für ihre Bewohner ein Umfeld mit erheblich größerem sozialen Stress und größerer sozialer Ungleichheit dar.
Die hierdurch bedingten Probleme werden in den nächsten Jahre eher zunehmen. Im Jahr 2050 werden mehr als zwei Drittel der Weltbevölkerung in (sehr großen!) Städten leben.

Alle sind gefragt, um künftige Lebenswelten zu gestalten, die ihren Bewohnern eine lebenswerte und stressarme Umwelt bieten, die ein Leben in körperlicher und psychischer Gesundheit erlauben.

Nicht nur die dramatisch ansteigende Zahl von Menschen, die von dem sog. „Burnout“ betroffen sind, zeigt, dass immer mehr Berufstätige von einer immer mehr an Komplexität, Arbeitsverdichtung und Beschleunigung zunehmenden Arbeitsumgebung überfordert sind.



Nach dem Gesundheitsreport 2015 der Techniker Krankenkasse sind Antidepressiva bei Studierenden die am dritthäufigsten verordnete Medikamentenklasse, und die Zahl ihrer Verordnungen hat zwischen 2006 und 2014 um mehr als 40% zugenommen.
Antidepressiva sind einige der wenigen Medikamentengruppen, die von Studierenden häufiger eingenommen werden als von gleichalten Erwerbstätigen.

Wollen wir unsere Zukunft nicht nur in Wohlstand, sondern auch in Gesundheit und Wohlbefinden gestalten, so müssen wir neue (städtische) Lebens- und Arbeitswelten schaffen, die der menschlichen Natur (wieder) gerecht werden.
Vor allem werden wir lernen müssen, dass Lebensentwürfe, die sich ausschließlich an Leistungssteigerung und Beschleunigung orientieren und oft schon im Kindergarten, spätestens aber in der Grundschule, kultiviert werden, weder das einzelne Individuum noch unsere Gesellschaft gesünder machen werden.



Die bessere Wahl?

Auf dem Weg in eine Gesellschaft von depressiven

Die wichtigste Maßnahme, um jeden einzelnen Menschen körperlich und psychisch gesünder und unsere Lebens- und Arbeitswelten lebenswert und gesundheitsförderlich zu machen, ist die Investition!

  • Investition reduziert sozialen Stress, erhöht die Anpassungsfähigkeit und Flexibilität, sie schafft Möglichkeiten, mit Konflikten und sich ständig verändernden Umweltbedingungen besser umzugehen.
    Vor allem aber schafft Investition Einsicht – Einsicht in die Notwendigkeit, unser Erziehungssystem, unsere Schulen und unsere Universitäten so zu gestalten, dass aus Paukeinrichtungen Stätten der persönlichen Entwicklung und Kreativität werden;
    Einsicht in die Notwendigkeit, aus Arbeitsplätzen, die sich an der Maximierung des Outputs des Arbeitnehmers orientieren, Stätten der persönlichen Befriedigung mit Möglichkeiten der Einflussnahme und Teilhabe zu machen;
    Einsicht in die Notwendigkeit, unsere Städte von Ballungszentren maximalen sozialen Stresses zu Stätten der entspannten sozialen Interaktion und Kommunikation zu machen.


  • Investition reduziert Armut,
    und mehr Wohlstand führt zu besserer körperlicher und psychischer Gesundheit
    und zu mehr Wohlbefinden.


  • Investition für alle Menschen führt zu einer besseren Welt.



Mit Material von: "Der Student" von und für Studenten,
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International und mit direkter Präsenz in Deutschland, Österreich, Schweiz, Frankreich, Luxemburg und den Niederlanden.

Quelle: "Der Student" - Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite... 


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