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Was tun, wenn ...

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... sich einer verletzt?

- Rettungsdienststelle
- Vergiftung
- Giftnotrufzentrale
- Verbrennung
- Krampfanfälle
- Gehirnerschütterung
- Reanimation
- Beatmung
- Kindstod



Was tun, wenn ...

... sich einer verletzt?


Was im Notfall zu tun ist, können Sie in speziellen Erste-Hilfe-Kursen lernen.

Einen speziellen Erste-Hilfe-Kurs z.B. für Babys und Kleinkindern bieten DRK, Malteser, Johanniter oder der Arbeiter-Samariter-Bund an. Eine gute und sinnvolle Investition.


  


  


Ganz wichtig: Wenn etwas passiert, Ruhe bewahren. Die Nervosität überträgt sich schnell.

Rettungsdienststelle
Tel.: 112
Hilfe rund um die Uhr.

In jedem Haushalt gehört ein Verbandskasten als Erste-Hilfe-Set. Ihre Apotheke „um die Ecke“ kann den Inhalt für Ihre Familie zusammen stellen.

Vergiftungen: Erbrechen ist tabu

Reinigungsmittel, Medikamente und ähnlich problematische Substanzen müssen, kindersicher verstaut werden. Hat ein Mensch doch einmal etwas verschluckt, sollte man ihn nicht zum Erbrechen bringen.

Meist hilft es, etwas Wasser zu trinken, um die Konzentration zu verdünnen. Bei Seifen oder Spülmittel muss ein Medikament gegen Blähungen verabreicht werden, das rezeptfrei in der Apotheke zu haben ist. Es verhindert, dass sich Schaum im Magen bildet.

Im Zweifel gibt es in solchen Fällen schnelle Hilfe von der Giftnotrufzentrale. Die Mitarbeiter dort können sagen, wie die Situation im konkreten Fall einzuschätzen ist und ob der Mensch ins Krankenhaus muss.

Giftnotrufzentrale
Tel.: 0228 / 19 240
Telefonische Hilfe rund um die Uhr
(- mehr... ).


Verbrennungen: Wasser reicht

In den Erste-Hilfe-Kursen erfährt man unter anderem, was bei Verbrennungen zu tun ist: Kleinere Verbrennungen sollte man unter dem kalten Wasserhahn kühlen – und zwar mindestens 15 Minuten lang.

Eis und Eiswasser sind nicht gut.

Und auch auf Hausmittel wie Quark oder Mehl muss verzichtet werden.

Sind die Verbrennungen großflächig oder auf dem Oberkörper: direkt den Rettungswagen (112) rufen.



Krampfanfälle: Schutz vor weiteren Verletzungen

Krampfanfälle sind nicht selten. Akut helfen können Sie dabei nicht. Knien Sie sich hinter dem Menschen und halten den Kopf etwas vom Boden hoch bis der Krampf sich löst.


Gehirnerschütterungen: Im Zweifelsfall zum Arzt

Ein Stoß gegen den Türrahmen - Kopfstöße passieren dauernd. Hier gilt es abzuschätzen, wie stark der Stoß wirklich war und ob der Mensch möglicherweise eine Gehirnerschütterung erlitten hat. Wenn Sie das Gefühl haben, dass er neben sich steht oder müde und dämmrig wirkt, sollten Sie einen Arzt aufsuchen.


Reanimation - Baby / Kleinkind: Schnell Handeln!!!

Bis zum Eintreffen der Rettungssanitäter,

das Kind mit dem Rücken auf eine harte Fläche (Boden) legen.

Zeigt ein Baby oder ein Kleinkind keine Reaktion mehr, ist schnelles Handeln wichtig!!! Im Zweifel: Beginnen Sie mit der Reanimation! Ist das Kind doch bei Bewusstsein, wird es sich wehren.

Verschwenden Sie nicht zu viel Zeit damit, Atmung oder Puls überprüfen zu wollen.

Man kniet sich seitlich neben den auf dem Rücken liegenden, in Höhe des Brustkorbs.

Kinn anheben, Hals etwas überstrecken und Mund leicht öffnen.



Es sollte mit fünf Beatmungen begonnen werden.

Den eigenen Mund über Mund und Nase aufsetzen. Behutsam und gleichmäßig Ihre Luft einblasen.

Ob die Luft auch wirklich im Brustkorb ankommt, erkennen Sie, wenn sich die Bauchdecke bewegt.

Tut sich nichts, muss der Kopf etwas weiter überstreckt werden.



Zeigt das Kind nach der Beatmung noch immer keine Reaktion, folgt sofort die Herzdruckmassage.

Druckpunkt ist etwa die Mitte des Brustbeines.

Als Faustregel gilt: Etwa ein Drittel des Körpers muss eingedrückt werden, damit die Herzmassage effektiv ist.

Bei Säuglingen reichen hierfür zwei Finger, bei größeren Kindern sollte der Handballen benutzt werden.

Dann kommt es auf die Schnelligkeit an:

Sie sollten etwa zwei Mal pro Sekunde drücken,
30 Mal hintereinander.

Dann folgen wieder zwei Beatmungen.
Angst vor Verletzungen oder Rippenbrüchen müssen Sie keine haben:
Dass etwas passiert, ist unwahrscheinlich – und im akuten Notfall auch das kleinere Problem. Alles ist besser als gar nichts.



Kindstod

Vom plötzlichen Kindstod ist die Rede, wenn ein zuvor normaler und gesunder Säugling verstirbt und keine medizinischen Gründe dafür gefunden werden können.

Das Risiko ist vor dem fünften Lebensmonat am größten, denn meist können die Kinder sich dann noch nicht selber drehen und sich entsprechend nicht selber helfen, wenn die Atemwege versperrt sind.

Deshalb wird empfohlen, die Kinder auf dem Rücken ins Kinderbett zu legen – einzig mit einem Schlafsack, ohne Kissen oder Kuscheltiere.

Legt sich das Baby selber auf den Bauch, muss man sich keine Sorgen machen - dann ist der Säugling bereits kräftig genug und kann sich auch selbst befreien, wenn er merkt, dass er keine Luft mehr bekommt.

  


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